Bouffier fordert Union zur Geschlossenheit auf

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat die Union nach der Niederlage bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zu größerer Geschlossenheit aufgefordert. "Unser Publikum ist vom Streit über Themen wie das Betreuungsgeld wenig begeistert", sagte Bouffier dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". "Wir werden nicht stärker, wenn wir uns öffentlich zoffen oder öffentlich erklären, dass wir miteinander nicht mehr reden wollen

Börsen-Zeitung: Die Angst vor dem Bankrott, Marktkommentar von Thorsten Kramer

Am Montag zählt–s. Dann kehren viele Investoren
aus dem verlängerten Wochenende zurück und werden entscheiden müssen,
ob die Meldungen der zurückliegenden Tage über die prekäre Lage des
griechischen Finanzsektors und die Herabstufungen von 16 spanischen
Banken sowie die Ergebnisse des G8-Gipfels in Camp David eine
Neuausrichtung der Anlagestrategie erfordern. Je mehr Anleger zu
dieser Einschätzung kommen, desto wahrscheinlicher wird es, dass die
Not

Frankfurter Rundschau: Zu Oskar Lafontaine und den Linken:

Nun gehört, wie gesagt, nach deutscher
Tradition – von der demokratischen Tradition ganz zu schweigen – auch
zur Krönung die Wahl. Nicht aber im Falle Lafontaines. Hier gilt:
Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Lafontaine, was Lafontaines
ist. Das erinnert an das Selbstbewusstsein der Regenwürmer: "Was sind
wir doch für ein rapides Geschlecht, ich sah erst gestern einen
Vogel, der musste die Flügel bewegen, um vorwärts zu kommen."
(Gottfried

KfW nutzt günstiges Kapitalmarktumfeld für weitere Zinssenkungen in zahlreichen Programmen

– KfW gibt niedriges Zinsniveau zeitnah an Endkreditnehmer weiter
– Zinssätze ab 1% im KfW-Energieeffizienzprogramm und
KfW-Umweltprogramm

Die KfW nutzt die für sie günstigen Refinanzierungsbedingungen am
Kapitalmarkt, um die Zinsen erneut in zahlreichen Förderprogrammen
für Unternehmen, Privatkunden und Kommunen zu senken. Dies gilt für
die meisten Programme zur Gründungs-, Innovations- und allgemeinen
Unternehmensfinanzierung und fü

Er­zeuger­preise im April um 2,4 Prozent gestiegen

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im April 2012 um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Dies ist die niedrigste Teuerungsrate seit Juni 2010. Gegenüber dem Vormonat März 2012 stiegen die Erzeugerpreise leicht um 0,2 Prozent. Wie in den Vormonaten wurde die Preisentwicklung maßgeblich von den Preissteigerungen für Energie bestimmt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war Energie um 4,5 Prozent

Erzeugerpreise April 2012: + 2,4 % gegenüber April 2011

Sperrfrist: 18.05.2012 08:00
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Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im April 2012 um
2,4 % höher als im April 2011. Dies ist die niedrigste Teuerungsrate
seit Juni 2010 (damals + 1,7 %). Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem
Vormonat März 2012 leicht um 0,2 %.

Wie in den Vormon

2010: 39 % aller Hochschulabschlüsse in der Regelstudienzeit erworben

Im Prüfungsjahr 2010 beendeten 309 200
Studierende ein Erst-, Zweit- oder Masterstudium. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erwarben 39 % der
Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2010 den
Hochschulabschluss innerhalb der Regelstudienzeit.

Bundesweit lag der Anteil der Absolventinnen und Absolventen, die
2010 innerhalb der Regelstudienzeit einen Bachelorabschluss erwarben,
bei 60 %. Masterabschlüsse konnten zu 48 % innerhalb der
Regelstud

Börsen-Zeitung: Wowereit muss gehen, Kommentar zum Flughafen Berlin von Ulli Gericke

Warum eigentlich muss nur Manfred Körtgen gehen,
der bei der Flughafengesellschaft für Technik Zuständige, und damit
verantwortlich für die erneut verschobene Eröffnung des neuen
Berliner Großflughafens? Körtgen habe Probleme damit gehabt, "die
Dinge rechtzeitig zu erkennen", begründet Klaus Wowereit, Berlins
Regierender Bürgermeister und Aufsichtsratschef der
Airport-Gesellschaft, dessen Rausschmiss. Aber gilt nicht genauso für
d

Frankfurter Rundschau: Zu Kanzlerin Merkel und dem neuen Umweltminister Altmaier:

Altmaier ist Angela Merkels letztes Aufgebot,
seine Berufung auch ein Akt der Verzweiflung. Mehr gute Leute hat sie
nicht, dafür aber schon sehr viele verschlissen. Doch gemach. Für
einen Abgesang auf diese Kanzlerin ist es zu früh. Mit ihrer
Erfahrung, ihrem Machtbewusstsein, ihrem dicken Fell und nun auch mit
dem Mut der Verzweiflung lässt sich trefflich kämpfen. Aber der
Ausgang dieses Kampfes wird immer offener.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk