Statistik: 4,5 Prozent weniger Unternehmensinsolvenzen im Februar 2012

Die deutschen Amtsgerichte haben im Februar 2012 rund 2.353 Unternehmensinsolvenzen gemeldet, etwa 4,5 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Januar 2012 wurde ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen von 0,7 Prozent gegenüber dem Januar 2011 registriert. Davor waren die Unternehmensinsolvenzen von September 2010 bis Dezember 2011 jeweils gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat zurückgegangen. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen w

200 400 Promovierende im Wintersemester 2010/2011

Im Wintersemester 2010/2011 wurden rund 200 400
Promovierende von Professorinnen und Professoren an deutschen
Hochschulen betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, promovierten neben den 104 000 immatrikulierten
Promotionsstudierenden an deutschen Hochschulen fast genauso viele
weitere Personen, ohne an einer Hochschule eingeschrieben zu sein.
Erfolgreich abgeschlossen wurden 2010 in Deutschland insgesamt 25 600
Promotionen.

Die meisten Promovierenden strebten

4,5 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Februar 2012

Im Februar 2012 meldeten die deutschen
Amtsgerichte 2 353 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 4,5 % weniger als im Februar
2011. Im Januar 2012 wurde ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen
von 0,7 % gegenüber dem Januar 2011 registriert. Davor waren die
Unternehmensinsolvenzen von September 2010 bis Dezember 2011 jeweils
gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat zurückgegangen.

Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war

Börsen-Zeitung: Marshallplan statt Sparkurs, Kommentar zu den Wahlen von Dieter Kuckelkorn

Es gibt eine gute Nachricht hinsichtlich der
Wahlen in Griechenland: Alexis Tsipras, Chef des Linksbündnisses
Syriza, das bei der Abstimmung besonders gut abgeschnitten hat,
strebt keinen Austritt Griechenlands aus der Eurozone an.
Gleichzeitig gibt es aber auch eine schlechte Nachricht: Die Lösung
für die Probleme des von Schulden und Rosskur gebeutelten Landes
stellen er und offensichtlich auch viele seiner Landsleute sich in
Form eines gigantischen Marshallplans vor, der

Frankfurter Rundschau: Zur Regierungsbildung in Schleswig-Holstein

Eine Koalition aus SPD, Grünen und dänischer
Minderheit hätte nicht nur eine rechnerische Mehrheit. Sie verfügt
auch über inhaltliche Übereinstimmungen in der aufgewühlten
Parteienlandschaft im Hohen Norden. Bildung, Ökologie,
Haushaltskonsolidierung wird der Gleichklang dieser "Küstenampel"
lauten. Zudem wird sich erweisen, ob die Piratenpartei ihre
Ankündigung wahr macht, dass sie keine Fundamental-Opposition
betreiben will. S

Mittelständisches Geschäftsklima gibt im April leicht nach

– Sowohl Lageurteile als auch Erwartungen weniger positiv als im
Vormonat
– Stimmung dennoch weiterhin gut
– Großunternehmen dank Industrie deutlich besser gestimmt als im
Monat zuvor

Die Stimmung im Mittelstand zeigt sich im April wie in den
Vormonaten gut, lässt aber leicht nach: Gegenüber März geht das
Geschäftsklima, der Leitindikator des monatlich erhobenen
KfW-ifo-Mittelstandsbarometers, um 2,2 Zähler auf 18,7 Saldenpunkte
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