–Börse Online—Interview mit Julius-Bär-Chefökonom Janwillem Acket: „Stampft den Rettungsfonds ein und stärkt lieber den IWF“

IWV sollte bei Kreditvergabe an "Problemstaaten"
die Regie übernehmen / Lob für den neuen EZB-Chef Mario Draghi /
Expansive Geldpolitik der EZB berge aber auch Gefahren

Janwillem Acket, Chefökonom des Bankhauses Julius Bär, schlägt
vor, Euroland über den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu
sanieren. "Er hat das in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern
erfolgreich gemacht und sollte bei der Kreditvergabe an die
Problemstaaten

Harmonisierter Verbraucherpreisindex Januar 2012: voraussichtlich + 2,3 % gegenüber Januar 2011

Sperrfrist: 01.02.2012 08:00
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Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) in Deutschland wird
sich im Januar 2012 voraussichtlich um 2,3 % gegenüber Januar 2011
erhöhen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher
vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, wird der Harmonisierte
Verbraucherpreisindex gegenüber Dezember 2011 saisonbedingt
v

Börsen-Zeitung: Zauderkünstler, Kommentar zu Griechenland von Detlef Fechtner

Wenn Kommentatoren nichts mehr einfällt, wofür
sie Politiker kritisieren können, dann halten sie ihnen oft
Zögerlichkeit oder Verzagtheit vor: Warum nicht früher, konsequenter,
beherzter, entschlossener?

In der Debatte über die Staatsschuldenkrise, die sich länger schon
hinschleppt als andere Krisen, taucht der Vorwurf der Halbherzigkeit
und Unentschlossenheit gegenüber Europas Regierungspolitikern
besonders häufig auf. Die Gescholtenen wieder

Typhon entscheidet sich für die IP-Dienste von Level 3 für einen internationalen Betrieb und erweiterte Services

Das französische Hosting-Unternehmen erweitert die Zusammenarbeit mit Level
3 und bietet seinen Kunden mit dem Netzwerk von Level3 erweiterte globale Konnektivität

Level 3 Communications, Inc. gibt heute bekannt, dass sich das
Hosting-Unternehmen Typhon für die Dienste von Level 3 entschieden
hat um High-Speed-IP-Dienste anzubieten, die mit dem internationalen
Rechenzentrumsbetrieb von Typhon verbunden sind. Die neue
Vereinbarung erweitert die dreijähr

Deutsche Produktion von Spielwaren gesunken

Die Produktion von Spielwaren in Deutschland ist nach dem Rekordjahr 2010 im vergangenen Jahr wieder um 17,2 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Demnach wurden 2011 Spielwaren im Wert von rund 1,37 Milliarden Euro hergestellt. 2010 fertigten die deutschen Spielzeughersteller noch Waren im Wert von 1,66 Milliarden Euro. Damit ging die Produktion im Jahr 2011 fast wieder auf das langjährige Mittel der vergangenen zehn Jahre von 1,35 Milliarden Euro zur&uu

2011: Spielwaren im Wert von 1,37 Milliarden Euro hergestellt

Nach dem Rekordjahr 2010 ist die Produktion von
Spielwaren in Deutschland im Jahr 2011 um 17,2 % gesunken: Nach
vorläufigen Angaben wurden im Jahr 2011 Spielwaren im Wert von rund
1,37 Milliarden Euro hergestellt. 2010 fertigten die deutschen
Spielzeughersteller noch Waren im Wert von 1,66 Milliarden Euro, wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 01. bis 06.
Februar 2012 stattfindenden 63. Nürnberger Spielwarenmesse mitteilt.
Damit ging die Produktion in