Deutsche importieren 2010 Feuerwerk im Wert von 76 Millionen Euro

Viele Menschen begrüßen das neue Jahr traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden im Jahr 2010 rund 40.400 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2009. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 97 Prozent.

Zahl der Woche Jahr 2010: Feuerwerk im Wert von 76 Millionen Euro importiert

Viele Menschen begrüßen das neue Jahr
traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2010 rund 40 400 Tonnen
Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland
eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 %
gegenüber dem Jahr 2009. Hauptlieferland war die Volksrepublik China
mit einem Anteil von 97 %.

Weitere Auskünfte gibt:

Peter Kohorst, Telefon: (0611) 75-2

Öffentliche Schulden im 3. Quartal 2011 um 10 Milliarden Euro gestiegen

Zum Ende des 3. Quartals 2011 war der
öffentliche Gesamthaushalt in Deutschland mit 2 027,5 Milliarden Euro
verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis
vorläufiger Ergebnisse mitteilt, entsprach dies einer Zunahme um 10,4
Milliarden Euro beziehungsweise 0,5 % gegenüber dem Ende des 2.
Quartals 2011.

Die bisher veröffentlichten Ergebnisse für das zweite Quartal 2011
wurden aufgrund einer Korrekturmeldung der FMS-Wertmanagement
überarbeite

Börsen-Zeitung: Die Politik muss liefern, Marktkommentar von Thorsten Kramer

Erinnern Sie sich? Es ist gerade einmal zwölf
Monate her, da machte in Deutschland noch das Schlagwort einer
"Goldenen Dekade" die Runde. Die damit verbundene Perspektive stetig
steigender Aktienkurse und einem Dax auf Rekordniveau ist allerdings
seit dem Sommer Geschichte. Stattdessen fürchten Investoren nun
Schuldenkrise und Rezession und setzen vorrangig auf Kapitalerhalt.
Wie doch die Zeit vergeht.

Schaut man sich das Chartbild des deutschen Aktienmarktes an,
w

Börsen-Zeitung: Ende mit Schrecken, Kommentar zur Deutschen Lufthansa von Lisa Schmelzer

Die Bilanz von Christoph Franz nach seinem
ersten Jahr an der Lufthansa-Spitze kann sich sehen lassen. Der
Verlustbringer Lufthansa Italia wurde abgewickelt. Die Zusammenarbeit
mit der günstiger produzierenden Tochter Germanwings hat Franz
intensiviert und die Kostenbasis des eigenen Fluggeschäfts gesenkt.
Mit dem nun vereinbarten Verkauf der Tochter British Midland (BMI) an
den Konkurrenten International Airlines Group (IAG) zieht der
Lufthansa-Chef zudem einen Schlussstrich unte