Die Frankfurter Rundschau schreibt zur
Kanzlerkandidatur bei der SPD:
Wenn es stimmt, dass Gabriel bis zur Wahl in Nordrhein-Westfalen
im Mai 2017 warten will mit der Kandidatenkür, dann wäre das ein
falsches Zeichen. Zumal es ohnehin irritierend ist, dass ein
Parteivorsitzender nicht selbstverständlich die Kandidatur für sich
reklamiert. Gabriel hat 2013 Peer Steinbrück die Kandidatur
überlassen. Das war ein Fehler, er sollte ihn nicht wiederholen. Was
i
Die Welt ist für europäische Unternehmen nicht
einfach. Da sitzen sie auf riesigen Cashbergen – Schätzungen für die
im Stoxx 600 enthaltenen Unternehmen gehen derzeit von rund 2,3 Bill.
Euro aus – und genießen außergewöhnlich günstige
Finanzierungskonditionen, nicht zuletzt dank der Europäischen
Zentralbank. Doch das immer noch anämisch anmutende
Wirtschaftswachstum, technologische Herausforderungen und politische
und regulatorische Unw&a
Wer das teils undemokratische Verhalten des
türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert, muss auch
über die Fehler der Bundesregierung und der EU sprechen. Wer also ein
härteres Vorgehen der Merkel-Regierung und der EU gegen Erdogan
fordert, weil dieser den Kurdenkonflikt angeheizt hat und
Ministerpräsident Ahmet Davutoglu abserviert hat, der darf nicht
vergessen, in welch schwache Position sich Kanzlerin Angela Merkel
und die EU gegenüber der T&uum
Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 09.05.2016 bis 13.05.2016
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)
Montag, 09.05.2016
– Auftragseingangsindex im Verarbeitenden Gewerbe, März 2016
Dienstag, 10.05.2016
– Produktionsindex im Produzierenden Gewerbe, März 2016
– Außenhandel (Ein-, Ausfuhr, Monatsvergleiche), März 2016
– Zahl der Woche (11 Uhr): Zeit für Kinderbetreuung in Familien,
2012/2013
Das Gymnasium ist beim Übergang in die fünfte
Klasse die Nummer eins unter den weiterführenden Schulen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wechselten zum Schuljahr
2014/2015 von den 661 600 Grundschülerinnen und Grundschülern 40 %
nach der vierten Klasse an ein Gymnasium, 17 % an eine Realschule, 15
% an eine Integrierte Gesamtschule und 12 % an eine Schulart mit
mehreren Bildungsgängen. 8 % besuchten im Anschluss an die vierte
Grundschulklass
Schon gehört? In Euroland werden größere
Küchenmesser, Bolzenschneider und schnelle Autos verboten. Die
Regierungen tragen damit Bedenken Rechnung, diese Gegenstände könnten
"illegalen Aktivitäten Vorschub leisten". Messer aller Art werden
immer öfter als Tatwaffen bei Tötungsdelikten benutzt.
Bolzenschneider sind ein Standardwerkzeug von Einbrechern und
Fahrraddieben. Und schnelle Autos kommen generell als Fluchtfahrzeuge
bei Straftat
Die Frankfurter Rundschau schreibt zur
Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump:
Im Grunde siegt mit Trump der Antiintellektualismus, der in den
USA, zumal bei den Republikanern, eine recht lange Tradition hat.
Sie, die selbst oft Absolventen von Eliteuniversitäten waren,
kritisierten immer wieder, dass liberale Intellektuelle von den edlen
Hochschulen in der Politik und den Medien den Diskurs dominierten.
Gleichzeitig glaubten die Neokonservativen aber noch an die Macht
Fleischer nehmen bis Ende 2017 durchschnittlich
171.300 Euro in die Hand. Beste Vorzeichen für die Weltleitmesse
IFFA.
Die fleischerhandwerklichen Betriebe rüsten sich für ihre
zukunftsorientierte Aufstellung. Das zeigen die Ergebnisse der 13.
Investitions- und Strukturbefragung von der afz – allgemeinen
fleischer zeitung (dfv Mediengruppe).
Laut Umfrage investierten die Unternehmen in den vergangenen
beiden Jahren bereits durchschnittlich 152.400 Euro. Für 2016
Nein, es lief nicht alles glatt in der am
Samstag vergangener Woche beendeten Amtszeit Martin Blessings als
Commerzbank-Chef. Das Timing seines Abschieds aber ist perfekt – wie
der Volksmund weiß, soll man aufhören, wenn–s am schönsten ist.
Empfahl sich Blessing auf der Bilanzpressekonferenz Mitte Februar
noch mit einem auf gut 1 Mrd. Euro vervierfachten Konzernüberschuss
2015, so ist spätestens seit dem Bericht zum Startquartal am
gestrigen Dienstag jedermann k
Angela Merkel hat am Dienstag eine gute und eine
schlechte Nachricht verkündet. Die gute: "Es wird keinen Kurswechsel
geben." Das ist allerdings auch die schlechte. Kein weiterer
Rechtsschwenk – das darf als ein Minimum an guter Nachricht gewertet
werden. Die schlechte Nachricht aber lautet, wie gehabt: Eine echte
Wende wird es unter dieser Kanzlerin nicht geben. Ihre
Flüchtlingspolitik hat sie auch am Dienstag verkauft, als handelte es
sich um das Höchstmaß a