40 % aller Grundschüler wechseln auf das Gymnasium

Das Gymnasium ist beim Übergang in die fünfte
Klasse die Nummer eins unter den weiterführenden Schulen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wechselten zum Schuljahr
2014/2015 von den 661 600 Grundschülerinnen und Grundschülern 40 %
nach der vierten Klasse an ein Gymnasium, 17 % an eine Realschule, 15
% an eine Integrierte Gesamtschule und 12 % an eine Schulart mit
mehreren Bildungsgängen. 8 % besuchten im Anschluss an die vierte
Grundschulklass

Börsen-Zeitung: Jetzt die Küchenmesser, Kommentar zum Bargeld von Bernd Wittkowski

Schon gehört? In Euroland werden größere
Küchenmesser, Bolzenschneider und schnelle Autos verboten. Die
Regierungen tragen damit Bedenken Rechnung, diese Gegenstände könnten
"illegalen Aktivitäten Vorschub leisten". Messer aller Art werden
immer öfter als Tatwaffen bei Tötungsdelikten benutzt.
Bolzenschneider sind ein Standardwerkzeug von Einbrechern und
Fahrraddieben. Und schnelle Autos kommen generell als Fluchtfahrzeuge
bei Straftat

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Donald Trump

Die Frankfurter Rundschau schreibt zur
Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump:

Im Grunde siegt mit Trump der Antiintellektualismus, der in den
USA, zumal bei den Republikanern, eine recht lange Tradition hat.
Sie, die selbst oft Absolventen von Eliteuniversitäten waren,
kritisierten immer wieder, dass liberale Intellektuelle von den edlen
Hochschulen in der Politik und den Medien den Diskurs dominierten.
Gleichzeitig glaubten die Neokonservativen aber noch an die Macht

afz-Umfrage: Fleischer wollen Rekordsumme in ihre Betriebe investieren

Fleischer nehmen bis Ende 2017 durchschnittlich
171.300 Euro in die Hand. Beste Vorzeichen für die Weltleitmesse
IFFA.

Die fleischerhandwerklichen Betriebe rüsten sich für ihre
zukunftsorientierte Aufstellung. Das zeigen die Ergebnisse der 13.
Investitions- und Strukturbefragung von der afz – allgemeinen
fleischer zeitung (dfv Mediengruppe).

Laut Umfrage investierten die Unternehmen in den vergangenen
beiden Jahren bereits durchschnittlich 152.400 Euro. Für 2016

Börsen-Zeitung: Wenn–s am schönsten ist, Kommentar zur Commerzbank von Bernd Neubacher

Nein, es lief nicht alles glatt in der am
Samstag vergangener Woche beendeten Amtszeit Martin Blessings als
Commerzbank-Chef. Das Timing seines Abschieds aber ist perfekt – wie
der Volksmund weiß, soll man aufhören, wenn–s am schönsten ist.
Empfahl sich Blessing auf der Bilanzpressekonferenz Mitte Februar
noch mit einem auf gut 1 Mrd. Euro vervierfachten Konzernüberschuss
2015, so ist spätestens seit dem Bericht zum Startquartal am
gestrigen Dienstag jedermann k

Frankfurter Rundschau: Merkel und die Alternativen

Angela Merkel hat am Dienstag eine gute und eine
schlechte Nachricht verkündet. Die gute: "Es wird keinen Kurswechsel
geben." Das ist allerdings auch die schlechte. Kein weiterer
Rechtsschwenk – das darf als ein Minimum an guter Nachricht gewertet
werden. Die schlechte Nachricht aber lautet, wie gehabt: Eine echte
Wende wird es unter dieser Kanzlerin nicht geben. Ihre
Flüchtlingspolitik hat sie auch am Dienstag verkauft, als handelte es
sich um das Höchstmaß a

Epicor-Studie: Neun von zehn Unternehmen von ungeplantem Wachstumüberrascht

Epicor-Studie: Neun von zehn Unternehmen von ungeplantem Wachstumüberrascht

Neun von zehn (89%) Unternehmen weltweit waren 2015 erheblichen Risiken ausgesetzt aufgrund der Folgen ungeplanten Wachstums, das sich überraschend einstellte ? so die internationale Studie von Epicor Software Corporation, für die über 1.800 Führungskräfte aus zwölf Ländern befragt wurden.
Von den Befragten in Deutschland verzeichneten 53 Prozent im Jahr 2015 Wachstum, doch nur bei 8 Prozent entsprach dies vollständig den Planungen für 2015.

Citi-Investmentbarometer / Anleger erwarten Rohstoff-Comeback

In der aktuellen Erhebung des Citi-Investmentbarometers sehen die
befragten Finanzmarktteilnehmer die Rohölkurse (Brent) wieder
deutlich zuversichtlicher. Für die nächsten drei Monate gehen 42,3
Prozent der Befragten von steigenden Ölpreisen aus – im Quartal zuvor
waren es noch rund ein Viertel (24,6 Prozent). Auf Sicht von zwölf
Monaten teilen sogar 64,4 Prozent diese Zuversicht (Q4 letzten
Jahres: 49,0 Prozent); dies ist der höchste je gemessene Wert f&uu

Hauck& Aufhäuser kauft mit easyfolio einen der führenden Online-Anbieter von Vermögensanlagen von der F.A.Z. Gruppe

Die Privatbank Hauck & Aufhäuser erwirbt eine
hundertprozentige Beteiligung an easyfolio, einem der führenden
Anbietern von Vermögensanlagen im Internet, von der F.A.Z. Gruppe.
easyfolio ermöglicht eine einfache, individuelle und transparente
Geldanlage auf Online-Basis.

Durch diese Akquisition kann Hauck & Aufhäuser seine Erfahrung und
Professionalität im Investmentmanagement mit dem digitalen
Vertriebskanal von easyfolio verbinden und seine vielfa