Bilanzpressekonferenz der R+V Versicherung AG /Überdurchschnittliches Wachstum, sinkende Kostenquoten und hohes Kapitalanlageergebnis sorgen für sehr gutes Konzernergebnis

2016: Beiträge in den ersten vier Monaten 2016 über
Rekord-Vorjahresniveau
– Genossenschaftliche FinanzGruppe geht Digitalisierung gemeinsam an

2015: Erstversicherungsgeschäft Inland: Erfolgreich in allen
Geschäftsfeldern
– R+V lässt mit einem Wachstum von 5,7 Prozent den Markt (+0,6 %)
hinter sich
– Leben/Pension: Marktanteile im Neugeschäft (12,2 %) dank bewährtem
Produktmix weiter ausgebaut – Betriebliche Altersversorgung als
Wachstumstreiber

Frankfurter Rundschau: Das Programm der Spalter

Rechtsaußen wie der Thüringer Björn Höcke werden
integriert, ohne dass er den Kurs der Gesamtpartei bestimmen könnte.
Dort etabliert sich ein eher bräsiger Rechtskonservatismus wie ihn
Thilo Sarrazin in seinen Büchern formuliert – zum Geifern fähig,
meist aber in den Grenzen des bürgerlichen Stammtischs polternd. Oft
unappetitlich, aber nicht verfassungswidrig. Jörg Meuthen der "Rising
Star" der Partei, zählt drei Strömun

Börsen-Zeitung: Der schlechte Ruf des Mai, Marktkommentar von Christopher Kalbhenn

Kaum ein Monat hat bei den Anlegern einen derart
schlechten Ruf wie der Mai. Denn die Statistik zeigt, dass mit dem
Mai eine bis September dauernde Phase beginnt, in welcher der Dax
deutlich schlechter abschneidet als in der Zeit von Oktober bis
April. Mit 0,1% zeigt die schlechtere Dax-Jahreszeit im Vergleich zur
guten Saison eine Underperformance von immerhin einem Prozentpunkt.
So sieht jedenfalls die durchschnittliche Entwicklung des Index seit
1960 aus, wie die DZ Bank kürzlich in

Frankfurter Rundschau: Vergrößern und verschleiern: Von der Leyens Pläne für die Bundeswehr

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen
(CDU) will die Bundeswehr vergrößern, mag aber offenbar die Dimension
nicht verraten. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, auf den sich von
der Leyen gern beruft, hat einmal die Zahl 7000 genannt. Unter
Verteidigungspolitikern ist hinter vorgehaltener Hand aber auch schon
vom Doppelten die Rede. Dann wären wir bei einer Bundeswehrstärke von
fast 200 000 Mann. Verständlich, dass die CDU-Politikerin zögert, mit
solchen Z

KORREKTUR: Verbraucherpreise im April 2016 voraussichtlich um 0,1 % NIEDRIGER als im April 2015

Die am 28.04.2016 verbreitete Meldung muss
aufgrund eines nachträglich festgestellten Fehlers korrigiert werden.
Nachfolgend die vollständige (korrigierte) Pressemitteilung.

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am
Verbraucherpreisindex – wird im April 2016 voraussichtlich – 0,1 %
betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher
vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die
Verbraucherpreise gegenüber März 2016 voraussichtlich um 0,4 %.

Top Service Deutschland 2016: R+V BKK ist Branchensieger

Die Preisträger im Wettbewerb "Top Service
Deutschland 2016" stehen fest. Die R+V BKK freut sich über den
Branchensieg im Bereich Krankenversicherung und über einen
hervorragenden 13. Platz im Gesamtranking. Insgesamt nahmen 112
Unternehmen am Wettbewerb teil, darunter auch 12 Krankenkassen. "Top
Service Deutschland" misst die Kundenorientierung und
Servicequalität. Befragt wurden auch 100 zufällig ausgewählte Kunden.

Der Wettbewerb &qu

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 02.05.2016 bis 06.05.2016

Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 02.05.2016 bis 06.05.2016

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Dienstag, 03.05.2016
– Pressekonferenz "Migration und Integration", Datenreport 2016, in
Berlin, 10:00 Uhr
– Zum Internationalen Hebammentag (03.05.): Hebammen und
Entbindungspfleger, Jahr 2014

Freitag, 06.05.2016
– Schulübergänge auf das Gymnasium, Schuljahr 2014

Die Veröffentlichungstermine so

Einzelhandelsumsatz im März 2016: preisbereinigt um 0,7 % höher als im März 2015

Sperrfrist: 29.04.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im März 2016
nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
preisbereinigt (real) 0,7 % mehr um als im Vorjahresmonat. Nominal,
also ohne Berücksichtigung von Preisveränderungen, betrug der Zuwachs
0,6 %. Dabei ist zu berücksichtigen, dass

Beendete Insolvenzverfahren bis 2013: 12,8 Milliarden Euro Verluste

Bei Insolvenzverfahren in Deutschland (ohne
Bremen), die im Jahr 2009 eröffnet und bis Ende des Jahres 2013
beendet wurden, hatten die Gläubiger Verluste in Höhe von 12,8
Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ergab sich der Verlust als
Differenz der quotenberechtigten Forderungen der Gläubiger in Höhe
von 13,1 Milliarden Euro und dem zur Verteilung an die Gläubiger
verfügbaren Betrag