Sperrfrist: 06.04.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2016
preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt 0,5 % niedriger als im
Vormonat. Für Januar 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse ein Anstieg von 2,3 % gegenüber Dezember
Im Jahr 2015 nahm der Güterumschlag der
Seeschifffahrt um 2,6 % gegenüber dem Vorjahr ab. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden insgesamt 296,2 Millionen
Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. 2014 waren es 304,1
Millionen Tonnen gewesen.
Mit einem Minus von 3,0 % hat 2015 die aus dem Ausland empfangene
Gütermenge etwas stärker abgenommen als die nach ausländischen Häfen
versandte Gütermenge, die um 2,7 % zur&
Im April 2014, relativ kurz vor Einführung des
gesetzlichen Mindestlohnes, gab es in Deutschland 5,5 Millionen Jobs,
die geringer bezahlt wurden als der neue Mindestlohn von brutto 8,50
Euro je Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, kamen davon 4,0 Millionen Jobs, das sind 10,7 %
aller Jobs, zum 1. Januar 2015 unter den Schutz des
Mindestlohngesetzes. Für die restlichen 1,5 Millionen sieht das
Gesetz Ausnahmen vor (vor allem Auszubildende, Prakt
Wer hierzulande nach den flächendeckenden
Luxemburg-Ermittlungen, von denen in den neunziger Jahren kaum eine
deutsche Bank oder Sparkasse verschont geblieben ist, noch in
größerem Stil Steuern hinterzogen oder Beihilfe dazu geleistet hat,
dem ist wirklich nicht zu helfen. Denn spätestens aufgrund der
damaligen breiten Berichterstattung musste jeder wissen, dass es in
Deutschland zwar zu den Volkssportarten gehört, Kapitalerträge am
Fiskus vorbeizuschaufeln,
Es ist leicht, die gestiegenen Rüstungsausgaben
zu kritisieren. Sehr viel schwerer ist es allerdings, eine Politik
einzuleiten, die sinkende Investitionen in Waffen zur Folge hat. Von
Wirtschaftsminister Gabriel wünscht man sich, dass er das
angekündigte Ziel vehementer verfolgt und den Export deutscher
Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien noch stärker als bisher einschränkt.
Schließlich baut das Land mit Panzern und anderen Gewehren
rücksichtslos
Der Konjunkturaufschwung in Deutschland verliert
wegen der Abkühlung in China und anderen Exportmärkten zwar etwas an
Dynamik, allerdings halten vor allem die Konsumausgaben der
Verbraucher, die Ausgaben des Staates für die Unterbringung und
Integration von Flüchtlingen sowie die gute Lage am Arbeitsmarkt den
Konjunkturmotor am Laufen. Auch hat sich die Stimmung in der
deutschen Wirtschaft im März wieder aufgehellt, allerdings fand die
Befragung der Unternehmen vor
Sperrfrist: 05.04.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe war
nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
Februar 2016 saison- und arbeitstäglich bereinigt 1,2 % niedriger als
im Vormonat. Für Januar 2016 ergab sich nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse ein Anstieg von 0,5 % gegenüb
Der ewig positiv gestimmte Investmentbanker
verweist auf die Pipeline an Fusionen und Übernahmen (M&A), die
natürlich gut gefüllt ist, auf Marktchancen, die sich gerade am
Eigen- und Fremdkapitalmarkt in einem volatilen Umfeld ergeben, oder
auf völlige neue Finanzierungsanforderungen. Und der Profi wird auf
jeden Fall einen "zuversichtlichen Ausblick" geben. Aber alles
Gesundbeten hilft nichts, der Auftakt im Investment Banking ist
dieses Jahr nicht nur i
Zweihundertundzwei Flüchtlinge sind am Montag
von Griechenland zwangsweise in die Türkei gebracht worden. 43
Flüchtlinge reisten von der Türkei in die EU, nach Deutschland und
Finnland, mit dem Flugzeug. 202 Dramen, 43 vorläufige Happy Ends,
vermutlich zumindest. Schwer wiegt dieser Montag für jeden der
Betroffenen. 202 und 43 sind keine Zahlen, die beeindrucken,
angesichts von Millionen auf der Flucht. Sie erinnern eher daran, wie
jämmerlich auch die im