Börsen-Zeitung: Augen zu und durch! Kommentar zur Deutschen Bank von Silke Stoltenberg

Augen zu und durch! Etwas anderes kann man den
Aktionären und Mitarbeitern der Deutschen Bank gar nicht mehr raten.
Es brennt immer noch an so vielen Stellen im Konzern, dass die
Umschreibung von 2016 als "Übergangsjahr", die vom Co-Vorstandschef
John Cryan stammt, vollends dem Anspruch des für Briten üblichen
Understatements genügt. Blut-Schweiß-und-Tränen-Durchhalteparolen
wären allerdings angebrachter als Euphemismen. Beispiel gefä

Frankfurter Rundschau: Wo bleiben die Visionen

Für die Deutsche Bank war dies eine gute Woche.
Am Montag kam der Freispruch für fünf Topmanager im Münchner
Betrugsprozess. Am Donnerstag folgten Geschäftszahlen, die positiv
überraschen. Die Deutsche Bank erwirtschaftete am Jahresanfang einen
Gewinn. Es sagt einerseits viel über den Zustand der größten Bank des
Landes aus, dass schon dies als Erfolgsmeldung durchgeht.
Andererseits ist dieser kleine Überschuss für den neuen Chef John

Verbraucherpreise im April 2016 voraussichtlich um 0,1 % höher als im April 2015

Sperrfrist: 28.04.2016 14:00
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Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am
Verbraucherpreisindex – wird im April 2016 voraussichtlich + 0,1 %
betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher
vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die
Verbraucherpreise gegenüber März 2016 voraussichtlich um 0,2 %.

Der für europäisch

März 2016: 1,2 % mehr Erwerbstätige im Vorjahresvergleich

Sperrfrist: 28.04.2016 08:00
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Im März 2016 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) rund 43,2 Millionen Personen mit Wohnort in
Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl
der Erwerbstätigen um 530 000 Personen oder 1,2 %. Erwerbslos waren
im März 2016 knapp 1,9 Millionen Perso

Genehmigte Wohnungen im Januar und Februar 2016: + 33,1 % gegenüber Vorjahreszeitraum

Im Zeitraum Januar bis Februar 2016 wurden in
Deutschland 33,1 % oder 13 500 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen
erteilt als im Vorjahreszeitraum. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, betraf das insgesamt 54 200 Wohnungen. Eine
höhere Zahl an genehmigten Wohnungen im entsprechenden Zeitraum hatte
es zuletzt im Jahr 2004 gegeben (58 500).

Von den im Januar und Februar 2016 genehmigten Wohnungen waren 45
400 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (+ 31,9 % gegenüber

Bierabsatz im 1. Quartal 2016 um 0,6 % gesunken

Der Bierabsatz ist im ersten Quartal 2016
gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,6 %
beziehungsweise 0,1 Millionen Hektoliter gesunken. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, haben die in
Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager somit im ersten
Quartal 2016 rund 20,3 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. In den
Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern
außerhalb der Europäischen Union eingeführt

Börsen-Zeitung: Neues von Hiob, Kommentar zu Griechenland von Detlef Fechtner

Die Eurogruppe hat ihr für heute in Aussicht
gestelltes Sondertreffen abgesagt. "Mehr Zeit erforderlich",
twitterte der Sprecher von Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem.
Naja, eigentlich nichts Besonderes. Längst hat man sich doch daran
gewöhnt, dass Verständigungen mit Athen stets länger brauchen als
angenommen. Trotzdem ist der Tweet eine Hiobsbotschaft. Denn er
könnte Auftakt sein für eine neue Zitterpartie in Hellas. Schließlich
schei

TIM AG wird Distributor für DARZ (FOTO)

TIM AG wird Distributor für DARZ (FOTO)

Mit Wirkung zum 01. Mai 2016 erweitert der Wiesbadener VAD sein
Lösungsportfolio und wird künftig Systemhauspartnern das gesamte
Portfolio des Full IT Service Providers DARZ zur Verfügung stellen.

Für TIM ist die Kooperation eine strategische Ergänzung des
Portfolios. Der Distributor ist spezialisiert auf die Beratung und
den Verkauf von IT-Lösungen für das Data Center. Durch die
Zusammenarbeit mit der DARZ GmbH ermöglicht TIM seinen Partnern

paydirekt – CardProcess erleichtert Händlern den Vertragsabschluss

Ab sofort bietet CardProcess als einer der
ersten Payment Service Provider das Bezahlverfahren paydirekt über
das sogenannte Händlerkonzentrator-Modell an. Händler können
paydirekt somit ganz einfach nutzen, ohne mit einer Vielzahl von
Banken Konditionen und Verträge individuell verhandeln zu müssen.

Dank dem fairen Preismodell von CardProcess fallen für
Rückabwicklungen von Zahlungen, z.B. bei Retouren, keine zusätzlichen
Kosten für den