Börsen-Zeitung: Umfeld ist immer, Kommentar zu Börsengängen von Walther Becker

Scout24 kann eine Erfolgsanzeige schalten, für
Covestro stimmt die Chemie nur mit Discount, Hapag-Lloyd ist in
schwieriges Fahrwasser geraten; Investoren interessieren sich für den
VW-Konzern, weniger für den Zulieferer Schaeffler und Xella kann noch
an ihrer Story bauen. Es ist ein heißer Herbst am Markt für
Börsengänge – doch anders als gedacht. Es sieht eher nach Stürmen
denn einem goldenen Oktober aus.

Zwar steht eine Schlange von Aspiranten v

Frankfurter Rundschau: Hoffnung schwindet

Der russische Angriff auf gemäßigte Rebellen in
Syrien bringt das geschundene Land dem Frieden keinen Schritt näher.
Putin versucht damit das wankende Regime des Schlächters Baschar
al-Assad zu stützen. Er verlängert also den blutigen Bürgerkrieg.
Zudem wird deutlich, dass der russische Präsident trotz aller
Andeutungen den menschenverachtenden "Islamischen Staat" nicht
bekämpft. Putin verwirklicht seinen angekündigten Kampf gege

Save the Date – PK Internationale Studie: Verschläft Deutschland die digitale Revolution?

CSC-Pressegespräch am 14. Oktober 2015 im
Frankfurter Presseclub

– 500 Unternehmensentscheider aus Deutschland, Österreich und der
Schweiz zu ihrer "Digitalen Agenda 2020" befragt

Für 68 Prozent der Unternehmensentscheider in Deutschland,
Österreich und der Schweiz hat sich die Wettbewerbslage mit der
digitalen Revolution bereits heute verändert. Bis 2020 rechnen
insgesamt 90 Prozent mit einer neuen Marktlage. Das Problem: Mehr als
jede zweite

4,7 Millionen staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren im Jahr 2014

Im Jahr 2014 erledigten die Staats- und
Amtsanwaltschaften in Deutschland insgesamt rund 4,7 Millionen
Ermittlungsverfahren. Das waren 3,5 % mehr als im Jahr 2013 (rund 4,5
Millionen). Trotz des Anstiegs war die Struktur der Erledigungsarten
staatsanwaltschaftlicher Ermittlungsverfahren 2014 ähnlich wie in den
Vorjahren: Die häufigste staatsanwaltschaftliche Entscheidung war
nicht die Anklage oder der Strafbefehl, sondern die
Verfahrenseinstellung (rund 58 %). 2014 endeten rund 21

Börsen-Zeitung: Regulatorische Schieflage, Kommentar zu Banken von Bernd Wittkowski

Die Bankenregulierung belastet kleinere
Institute überproportional: Auf diese Idee hätte man auch ohne das
187 Seiten dicke und 597 Gramm schwere Gutachten der Frankfurter
Universitätsprofessoren Hackethal und Inderst kommen können. Dass die
Durchschnittskosten der Regulierung mit steigender Institutsgröße
sinken, liegt in der Natur der Sache. Wenn die Aufsicht sieben
Beauftragte für Geldwäscheverhütung, Compliance, Datenschutz etc.
verlangt, s

Frankfurter Rundschau: Ein Anfang für die Kitas

Die Sturheit der Kita-Erzieherinnen und Erzieher
hat sich gelohnt. Die kommunalen Arbeitgeber legen noch einmal etwas
Geld drauf, um den mehrmonatigen Tarifkonflikt nach etlichen
Verhandlungsrunden, langen Streiks und einer erfolglosen Schlichtung
zu beenden. Besonders profitieren von dem nun ausgehandelten
Kompromiss die jungen Kräfte, und das ist gut so: Der Erzieher-Job
muss dringend attraktiver für den Nachwuchs werden. Verdi-Chef Frank
Bsirske sagte am Mittwoch, das Tariferg

Helaba-Gremien bestellen Herbert Hans Grüntker zum Vorstandsvorsitzenden (FOTO)

Helaba-Gremien bestellen Herbert Hans Grüntker zum Vorstandsvorsitzenden (FOTO)

Thomas Groß wird stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Dr.
Norbert Schraad für weitere Amtszeit bestätigt

Der Verwaltungsrat und die Trägerversammlung der Helaba haben
heute Herbert Hans Grüntker (60) mit Wirkung zum 1. Oktober 2015 zum
Vorstandsvorsitzenden der Helaba bestellt. Er folgt damit Hans-Dieter
Brenner nach, der in den Ruhestand getreten ist. Grüntker ist seit
August Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des
Helaba-Vorstands. Zuvor

BVR-Gutachten zu Regulierungsauswirkungen: Kleinere und mittlere Bankenüberproportional belastet

Die durchschnittlichen Regulierungskosten liegen
bei kleineren und mittleren Banken oft um ein Vielfaches höher als
bei großen Instituten. Vor allem im Meldewesen und im Anlegerschutz
ist die Ressourcenbelastung am Größten. Bei sehr kleinen Banken
übersteigen die für Dokumentationen im Kontext des Anlegerschutzes
geschätzten Kosten sogar den Rohertrag aus dem
Wertpapierberatungsgeschäft. Regulatorische Themen binden bei
kleineren Banken inzwischen