Börsen-Zeitung: Nur keine Beißhemmung! Kommentar zu Anacredit von Detlef Fechtner

Erst kürzlich hat die Bundesregierung einmal
mehr daran erinnert, wie wichtig aus ihrer Sicht die strikte Trennung
von Geldpolitik und Bankenaufsicht ist. Mancher wird fragen, warum
das der Erwähnung bedürfe. Darüber bestehe doch in Euroland ohnehin
Einvernehmen. Wirklich? So sicher sollte man sich da nicht sein. Denn
seit Start der Euro-Aufsicht machen sich im Grunde nur noch die
Deutschen einen Kopf darüber.

Dabei ist just im Moment anschaulich zu besichtigen,

Frankfurter Rundschau: Jede MengeÄrger

Der Sieg der Separatisten bei den katalanischen
Regionalwahlen ist eine schlechte Nachricht für Katalonien und
Spanien und damit auch für Europa. Als hätte der Kontinent nicht
schon genügend Probleme, haben die Katalanen beschlossen, einen
neuen, überflüssigen Krisenherd aufzumachen. Auf Katalonien und
Spanien wartet jede Menge Ärger. Die Separatisten sind entschlossen,
eigene Institutionen zu gründen, die mit den spanischen konkurrieren
sollen. Die

Jobwechsel bei Führungskräften: Der neue Chef ist der wichtigste Ansprechpartner

Wollen Unternehmen erfahrene Führungskräfte für
sich gewinnen, ist in erster Linie deren künftiger Chef gefragt. Zu
ihm suchen die Manager bei einem Jobwechsel am stärksten Kontakt,
nachdem der erste Kontakt zum Unternehmen einmal angebahnt ist. Auch
für die finale "Wechselentscheidung" ist dieser unmittelbare Kontakt
von zentraler Bedeutung. So landete der neue direkte Vorgesetzte in
einer aktuellen Umfrage der Baumann Unternehmensberatung unter 300

Experimente³: Forschen an Grundschulen den GANZenTAG (FOTO)

Experimente³: Forschen an Grundschulen den GANZenTAG (FOTO)

Bis zu 250 Personen können am 7. November kostenlos an der
Fortbildung in Raunheim teilnehmen. Ab heute ist die Anmeldung
möglich. Die dritte Veranstaltung dieser Art ist für alle hessischen
Grundschullehrkräfte konzipiert, schließt aber in diesem Jahr auch
die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Ganztag und Betreuung ein.
Wer dabei sein will, sollte schnell sein, denn erfahrungsgemäß sind
die Plätze sehr begehrt.

"In multiprofessione

Europas fataler Vollendungsplan

In seiner neusten Ausgabe setzt sich der Degussa
Marktreport unter anderem mit den Ursachen für eine zweite
"Eurosklerose" sowie einer möglichen gezielten Abwertung des
Außenwerts des Euro durch die EZB auseinander.

In vielen europäischen Staaten herrschte während den 1970er und
-80er Jahren Integrationsmüdigkeit. Diese "Eurosklerose" war in
erster Linie der schwachen Konjunkturentwicklung geschuldet. Die sich
nun entwickelnde zweite Eur

Stiftung Warentest: S Broker hat größte Auswahl an „sauberen“ Sparplänen

18 Banken im Test / Fondssparer mit
ethisch-ökologischem Anlagefokus finden beim Sparkassen Broker das
umfangreichste Angebot

Der Sparkassen Broker bietet die breiteste Auswahl an Sparplänen
auf "saubere" Fonds. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
Untersuchung der Stiftung Warentest, die für das Verbrauchermagazin
Finanztest (9/2015) die Angebote von 18 Direkt- und Filialbanken
sowie Fondsbanken miteinander verglichen hat. Demnach finden Anleger,
die ihre Fo

In fast jedem dritten Haushalt in Deutschland leben Senioren

Im Jahr 2014 lebte in 31 % der 40,2 Millionen
Privathaushalte in Deutschland mindestens eine Person ab 65 Jahre.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der
älteren Menschen am 1. Oktober weiter mitteilt, ist der Anteil der
Seniorenhaushalte damit seit der Wiedervereinigung gestiegen: 1991
hatten in lediglich 26 % der Haushalte Menschen ab 65 Jahre gelebt.
Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen
Haushaltsbefragung in

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu UN-Zielen

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
UN-Nachhaltigkeitsziele:

Reden wir von den puren plakativen Zielen, dann handelt es sich um
ein großartiges Entwicklungsprogramm. Ein solch tiefgreifender Wandel
aber ist nur mit wirksamen Methoden und ausreichenden Mitteln zu
erreichen. Da allerdings lässt die Post-2015-Agenda erhebliche
Zweifel aufkommen. Denn das Programm ist in weiten Teilen noch vom
längst widerlegten Wachstums-Paradigma geprägt. Doch mehr Wachstum
bede