2,1 Millionen Flugpassagiere mehr im 1. Halbjahr 2015

Im ersten Halbjahr 2015 stieg die Zahl der von
deutschen Flughäfen abgereisten Passagiere um 2,1 Millionen oder 4,4
% auf 50,3 Millionen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, nahm das Passagieraufkommen ins Ausland von Januar
bis Juni 2015 um 5,1 % auf knapp 39,1 Millionen zu. Die Zahl der
Inlandspassagiere erhöhte sich um 2,0 % auf nahezu 11,3 Millionen.

Die Zahl der Fluggäste mit europäischen Zielen nahm um insgesamt
4,9 % zu. Überdurchs

Börsen-Zeitung: So heil ist die Welt nicht, Kommentar zu den Bilanzen der Banken von Bernd Wittkowski

Die Welt scheint, politisch betrachtet, aus den
Fugen zu geraten: Nahost, Griechenland, Ukraine et al. Wirtschaftlich
gesehen wanken Riesen wie China und Brasilien, womöglich einerseits
ganz Asien, andererseits alle Schwellenländer. An den Finanzmärkten
leiden die Akteure derweil wieder mal unter fortschreitender
Schnappatmung. Und Deutschlands Banken? Sie leben, auf den ersten
Blick, in einer heilen Welt. Gewiss nicht alle. Namentlich
Branchenprimus Deutsche Bank hat seine

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Senzow-Urteil

Die Frankfurter Rundschau kommentiert das
russische Urteil gegen den ukrainischen Filmemacher Senzow:

Russlands Rechtsprechung ist berüchtigt. Der Fall des ukrainischen
Kinoregisseurs Oleg Senzow aber bricht alle Rekorde. Senzow wurde
jetzt zu 20 Jahren verurteilt. Er soll zwei Brandanschläge
organisiert und ein Attentat auf der Krim geplant haben. Beweise:
zwei Aussagen von Mitangeklagten. Einer dementierte vor Gericht, der
andere schwieg verängstigt. Dahinter steckt sim

„Corporate Spirit“ – Was Arbeitgeber attraktiv macht / Zielgerichtete interne Kommunikation kann das Zugehörigkeitsgefühl steigern – zum Beispiel mit Prominenten wie Klopp als Identifikationsfiguren (FOTO)

„Corporate Spirit“ – Was Arbeitgeber attraktiv macht / Zielgerichtete interne Kommunikation kann das Zugehörigkeitsgefühl steigern – zum Beispiel mit Prominenten wie Klopp als Identifikationsfiguren (FOTO)

Laut dem aktuellen Gallup Engagement Index sind Arbeitnehmer, die
sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren, erstaunlich selten: 70 von
100 Beschäftigten in Deutschland geben an, gegenüber ihrem
Arbeitgeber nur eine geringe emotionale Bindung zu empfinden, weitere
15 Prozent identifizieren sich gar nicht mit dem Unternehmen und
haben sogar schon innerlich gekündigt. Um dem entgegenzuwirken und
eine höhere Verbundenheit zu erreichen, setzen einige Firmen gezielt
auf d

Auckland Partners formiert sich als neuer Key Player für Interim Management (FOTO)

Auckland Partners formiert sich als neuer Key Player für Interim Management (FOTO)

Auckland Partners positioniert sich unter Beteiligung des
Personaldienstleisters univativ als neuer Key Player im Markt für
Interim Management. Das Unternehmen ist ein Premium-Anbieter mit
Anspruch auf die Qualitätsführerschaft. Auckland Partners vermittelt
hochqualifizierte Interim Manager auf Vorstands-, Geschäftsführungs-
und Management-Ebene sowie maßgeschneiderte Umsetzungsteams
insbesondere für Transformationsthemen. Durch die rasche Vermittlun

KORREKTUR: Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2015: – 4,3 % saisonbereinigt zum Vormonat

In der Überschrift und im ersten Absatz beträgt der Wert – 4,3 %
(nicht 5,0 %)

Der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juni 2015 saison-
und arbeitstäglich bereinigt um 4,3 % niedriger als im Mai 2015.

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Banken: E-Bilanz beflügelt Digitalisierung im Firmenkundengeschäft

Eigentlich als Schritt in die digitale Zukunft
der Finanzämter geplant, wird die ab 2016 für alle Unternehmen
verpflichtende elektronische Bilanz (E-Bilanz) auch im
Firmenkundengeschäft der Banken einen Industrialisierungsschub
auslösen. Die E-Bilanz soll zentraler Baustein der Digitalisierung
des Kreditprozesses werden. Sie könnte den Instituten beispielsweise
bei der aufwändigen Bonitätsanalyse Effizienzgewinne von 15 bis 20
Minuten je Bilanzanalyse br

Staat erzielt im 1. Halbjahr 2015Überschuss von 21,1 Milliarden Euro

Sperrfrist: 25.08.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Der Staat erzielte im ersten Halbjahr 2015 nach vorläufigen
Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) einen
Finanzierungsüberschuss von 21,1 Milliarden Euro. Gemessen am
Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (1 482,5 Milliarden Euro)
errechnet sich daraus eine Quote von + 1,4 %. Hierbei handelt es sich
um Daten