Mehr Geburten und weniger Sterbefälle im Jahr 2014

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 715 000
Kinder lebend geboren. Wie das Statistisches Bundesamt (Destatis)
nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 33 000
Neugeborene oder 4,8 % mehr als im Jahr 2013 (682 000). In
Deutschland waren zuletzt im Jahr 2004 mehr als 700 000 Kinder zur
Welt gekommen.

Im Jahr 2014 starben 868 000 Menschen, gegenüber dem Vorjahr ist
die Zahl der Sterbefälle um 2,8 % gesunken (2013: 894 000). Wie in
allen Jahren seit 1972 starbe

Öffentliche Schulden im Jahr 2014 um 0,3 % gestiegen

Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder,
Gemeinden/Gemeindeverbände und gesetzliche Sozialversicherung
einschließlich aller Extrahaushalte) war zum Jahresende 2014 nach den
nun vorliegenden endgültigen Ergebnissen beim nicht-öffentlichen
Bereich mit 2 049,0 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat sich damit der
Schuldenstand gegenüber den revidierten Ergebnissen zum 31. Dezember
2013 (2 043,3 Millia

Börsen-Zeitung: Pragmatismus versus Prinzipien, Kommentar von Mark Schrörs

Ende gut, alles gut? Für die Europäische
Zentralbank (EZB) scheint das in Sachen Griechenland zuzutreffen:
Gestern hat sie auch die zweite kurzfristig fällige
Milliarden-Rückzahlung aus Athen pünktlich erhalten – was vor einigen
Wochen keineswegs sicher schien und sie in dem Fall in Kalamitäten
gestürzt hätte. Zudem scheint mit dem angelaufenen dritten Hilfspaket
die Gefahr eines "Grexit" vorerst gebannt – was es der EZB erspart,
möglic

Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Krawallen von Suhl / Titel: Vermeidbare Gewalt

Die Krawalle in der überfüllten
Flüchtlingsunterkunft von Suhl waren absehbar. Die Behörden in
Thüringen müssen sich also fragen lassen, ob sie die Überfüllung
nicht früher hätten mildern können. Der Verdacht drängt sich leider
auf, dass manche Landesregierung sich zu sehr der (wenn auch
berechtigten) Kritik am Bund widmet und zu wenig fragt, wie sie
selbst unbürokratisch Entlastung schaffen kann. Die Krawalle lehren
noch et

Erzeugerpreise Juli 2015: – 1,3 % gegenüber Juli 2014

Sperrfrist: 20.08.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Juli 2015 um 1,3
% niedriger als im Juli 2014. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, blieben die Erzeugerpreise gegenüber Juni
2015 unverändert.

Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich auch im Juli 2015
besonders stark auf die Entwicklung des Gesamti

Börsen-Zeitung: Hoffnungsschimmer, Kommentar zum Hilfspaket für Griechenland von Angela Wefers

Der Bundestag hat unter Murren grünes Licht für
das dritte Hilfspaket für Griechenland gegeben. Damit wurde
hierzulande die Basis für den Euro-Rettungsschirm ESM gelegt, die
erste Tranche aus dem Finanzprogramm von 86 Mrd. Euro zu zahlen, das
Griechenland finanziell wieder auf die Füße stellen soll. Die neuen
Hilfen sind zunächst nicht mehr als ein Hoffnungsschimmer, dass
Hellas die Kurve kriegt, den Staat zu reformieren, die Wirtschaft
wieder in Schwun

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Griechenland-Abstimmung

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Griechenland-Abstimmung im Bundestag:

Gibt es nicht zu denken, dass Kritiker aus den Reihen der Linken
und der Konservativen zum gleichen Ergebnis kommen: dass die bloße
Fortsetzung einer offensichtlich gescheiterten sogenannten
Rettungspolitik nicht richtig sein kann? Nein, das gibt den
Pragmatikern der Mitte – oder sollte man besser sagen: des
Mittelmaßes? – nicht zu denken. Die Anführerin dieser Nichtdenkschule
ist Angela Me

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Bürger sind mit ihrer öffentlichen Verwaltung überwiegend zufrieden

"Die Bürgerinnen und Bürger sind überwiegend
zufrieden mit der öffentlichen Verwaltung in Deutschland", dies
erklärte Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamts,
heute auf einer Pressekonferenz, bei der er die Ergebnisse einer
Zufriedenheitsbefragung zu behördlichen Dienstleistungen in
verschiedenen Lebenssituationen vorstellte. Die Befragung führte das
Statistische Bundesamt im Rahmen der Regierungsinitiative "amtlich
ei