Staat erzielt im 1. Halbjahr 2015Überschuss von 21,1 Milliarden Euro

Sperrfrist: 25.08.2015 08:00
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Der Staat erzielte im ersten Halbjahr 2015 nach vorläufigen
Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) einen
Finanzierungsüberschuss von 21,1 Milliarden Euro. Gemessen am
Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (1 482,5 Milliarden Euro)
errechnet sich daraus eine Quote von + 1,4 %. Hierbei handelt es sich
um Daten

Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2015

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Die deutsche Wirtschaft hat ihren Wachstumskurs weiter
fortgesetzt: Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in
seiner Schnellmeldung am 14. August 2015 mitgeteilt hatte, war das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2015 – preis-, saison-
und kalenderbereinigt – um 0,4 % höher als im ersten Quartal. Zu
Jahresbegi

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2015: – 5,0 % saisonbereinigt zum Vormonat

Der preisbereinigte Auftragseingang im
Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) im Juni 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 5,0 %
niedriger als im Mai 2015.

Im Vorjahresvergleich war der preis- und arbeitstäglich bereinigte
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Juni 2015 um 3,2 % höher. In
den ersten sechs Monaten 2015 stieg er um 0,7 % gegenüber dem
entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Betrachtet man die nominale Veränd

Börsen-Zeitung: Im Vorhof der Panik, Kommentar zum Kurseinbruch an den Aktienmärkten von Christopher Kalbhenn

An den Aktienmärkten grassiert die Angst. Als
wäre eine Lawine losgegangen, hat sich das Tempo der Abwärtsbewegung,
das schon am Freitag an Fahrt gewonnen hatte, am Montag noch einmal
deutlich beschleunigt. Spätestens mit den Verlusten von gestern, als
der Dax bis zu 7,8% einbüßte, sind die Worte Crash oder Schwarzer
Montag nicht mehr übertrieben. Ablesbar ist die Annäherung an den
Panikzustand nicht nur am Ausmaß der weltweiten Verluste der In

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Flüchtlingspolitik

Die Frankfurter Rundschau schreibt zur
Flüchtlingspolitik:

Überlegungen des Bundesinnenministers, das Taschengeld zu kürzen
und die Zahl der Abschiebungen zu erhöhen, sind evident sinnlos. Der
größte Teil der Flüchtlinge wird ohnehin auf Dauer in Deutschland
bleiben. Ihre schnelle Integration setzt voraus, dass sie möglichst
rasch eine eigene Wohnung finden – das bedeutet generell eine
Ankurbelung des sozialen Wohnungsbaus. Integration kann nur

2013 waren 65 % derÄrztinnen und Ärzte in Praxen mindestens 50 Jahre alt

Ende 2013 waren 65 % der in Praxen tätigen
Ärztinnen und Ärzte mindestens 50 Jahre alt. Gut ein Viertel (26 %)
war bereits 60 Jahre und älter. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, war die Altersgruppe der mindestens
50-jährigen auch bei Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit
69 % sowie bei Zahnärztinnen und Zahnärzten einschließlich
Kieferorthopädinnen und -orthopäden in den jeweiligen Praxen mit 50 %
übe

Börsen-Zeitung: Investoren meiden den Dax, Marktkommentar von Christopher Kalbhenn

Emerging-Market-Assets stehen unvermindert unter
Druck. Ihnen setzt ein sehr unverträgliches Gebräu aus China-Sorgen,
schwachen Rohstoffpreisen, der bevorstehenden Zinswende in den
Vereinigten Staaten und zunehmender Risikoscheu der Investoren zu,
das noch durch hausgemachte Probleme verstärkt wird. Der Sammelindex
für die Aktienmärkte der Schwellenländer, der MSCI Emerging Markets,
hat unter dieser Last seine Talfahrt beschleunigt und ist in der
abgelaufenen

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.08.2015 bis 28.08.2015

Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.08.2015 bis 28.08.2015

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Montag, 24.08.2015
– Gesundheitspersonalrechnung, Jahr 2013

Dienstag, 25.08.2015
– Bruttoinlandsprodukt, detaillierte Ergebnisse, 2. Quartal 2015
– Maastricht-Defizitquote (Einnahmen und Ausgaben des Staates), 1.
Halbjahr 2015
– Bauhauptgewerbe (Auftragseingangsindex, Personen, Arbeitsstunden,
Umsatz), Juni 2015
– Zahl de

Normalarbeitsverhältnisse nehmen an Bedeutung zu

Die Zahl der Erwerbstätigen in einem
Normalarbeitsverhältnis nahm 2014 um rund 452 000 Personen auf 24,5
Millionen zu. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von
Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, erhöhte sich damit im Vergleich
zum Vorjahr der Anteil der Beschäftigten in
Normalarbeitsverhältnissen an allen Kernerwerbstätigen auf 68,3 %
(2013: 67,5 %). Der Anteil der Männer in Normalarbeitsverhältnissen
lag mit 75,2 % deutlich übe