Einfach&Erfolgreich – Der ManagementBlog der T-Systems Media Solutions

ManagementRadio im Interview mit Dr. Cornelia Mossal

ManagementRadio im Interview mit Dr. Cornelia Mossal

Wenn Frauen sich treffen und Männer außen vor bleiben, dann entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Etwas, das sich in Köln nun wiederholt – mit der 2. Ladies´ Night.
Die Unternehmensberatung thoennessenpartner hat zum 1.5. neben dem bisherigen Hauptsitz nun auch eine Dependance in Düsseldorf eröffnet.

Management-Radio bringt Woche für Woche aktuellen Input für Führungskräfte / Management für die Ohren

Bruttobeiträge steigen um 31 % / 7.500 zusätzliche Kunden / Kostenquote gesunken / Großschadenereignisse"verhageln"Bilanzergebnis /
Der neue NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) hat für das von der Schließung bedrohte Opel-Werk in Bochum die Produktion von Chevrolet-Modellen und Elektroautos ins Gespräch gebracht. "Ich habe die Hoffnung, dass Opel eine Modellpolitik entwickelt, die den Standort Bochum langfristig miteinbezieht", sagte Duin der WAZ-Mediengruppe. "Chevrolet-Modelle in Bochum zu fertigen, wäre eine Option, die das Management des Konzerns ernsthaft verfolgen sollte. Best
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) drängt auf rasches Handeln zur Stabilisierung der Wirtschaft. "Was fehlt, ist die notwendige Regulierung der Finanzmärkte", sagte Kraft der "Rheinischen Post". Dazu gehörten eine wirksamere Kontrolle und mehr Verbraucherschutz bei Bankenprodukten sowie eine "schärfere Regulierung des hochspekulativen Computerhandels in Millisekunden". Hier müsse "dringend etwas geschehen, sonst änd
Der neue NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD)
hat für das von der Schließung bedrohte Opel-Werk in Bochum die
Produktion von Chevrolet-Modellen und Elektroautos ins Gespräch
gebracht. "Ich habe die Hoffnung, dass Opel eine Modellpolitik
entwickelt, die den Standort Bochum langfristig miteinbezieht", sagte
Duin der WAZ-Mediengruppe (Samstagausgabe). "Chevrolet-Modelle in
Bochum zu fertigen, wäre eine Option, die das Management des Konzerns
ernsthaft
Die stellvertretende Vorsitzende der
SPD-Fraktion im Bundestag, Elke Ferner, hat sich gegen eine Senkung
des Rentenbeitragssatzes ausgesprochen. "Es ist Unsinn, den
Beitragssatz in der Rentenversicherung sinken zu lassen. Er sollte
bei 19,6 Prozent bleiben", sagte Ferner der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Ferner forderte,
dafür die gesetzliche Schwankungsreserve in der Rentenversicherung
anzuheben. Die SPD-Politikerin betonte
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD)
drängt auf rasches Handeln zur Stabilisierung der Wirtschaft. "Was
fehlt, ist die notwendige Regulierung der Finanzmärkte", sagte Kraft
der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Dazu gehörten eine
wirksamere Kontrolle und mehr Verbraucherschutz bei Bankenprodukten
sowie eine "schärfere Regulierung des hochspekulativen
Computerhandels in Millisekunden". Hier müsse "dringend etwas