Der Pflegenotstand ist im Jahr 2026 längst kein vorübergehendes Krisenszenario mehr. Er hat sich zu einer strukturellen Daueraufgabe entwickelt, die Politik, Träger und Einrichtungen gleichermaßen fordert. Trotz zahlreicher Reformen, Förderprogramme und Rekrutierungsinitiativen bleibt die Versorgungslage angespannt. Immer deutlicher zeigt sich dabei: Eine der entscheidenden Stellschrauben liegt in der Anerkennung ausländischer Pflegefachkräfte – und hier
Reisen ist eine sehr individuelle Angelegenheit und beginnt bei den Gewohnheiten vor Ort und endet bei der Rückkehr an die eigene Haustür. Der Online-Reiseanbieter Opodo (http://www.opodo.de) – Teil von eDreams ODIGEO (http://www.edreamsodigeo.com/), der weltweit führende Abonnement-Plattform für Reisen – hat 1.000 Personen befragt und zeigt in einer aktuellen Auswertung, wie unterschiedlich die Bedürfnisse von Reisenden aus Deutschland in puncto Frische und Erholung sin
Stabile Organisationen geraten ins Stocken, weil Führungskräfte operativ festhängen und strategische Führungsverantwortung meiden: Statt klare Systeme zu schaffen, lösen sie Probleme selbst, treffen Einzelfallentscheidungen und tragen die Last allein. In diesem Beitrag klärt Führungs- und Systemexperte Randolph Moreno Sommer über den Mythos Härte, notwendige Konsequenzen und die Kraft eines systematischen Führungssystems auf.
Künstliche Intelligenz ist für viele Kinder und Jugendliche in Deutschland längst Teil des Alltags, birgt aber teils erhebliche Risiken. Ob bei Hausaufgaben, zur Prüfungsvorbereitung oder einfach aus Neugier: Knapp zwei Drittel (https://www.klicksafe.de/news/jim-studie-2024-veroeffentlicht) der 12- bis 19-Jährigen nutzen bereits KI-Werkzeuge wie ChatGPT, Gemini & Co. Der europäische IT-Sicherheitshersteller ESET warnt anlässlich des Safer Internet Days 2026
Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen führt bislang nicht zu flächendeckenden Preissenkungen. Stattdessen bleiben die Preise stabil, weitere Anstiege bleiben vorerst aus.
Die aktuelle Lurse Studie "Trends in Vergütung und HR" belegt einen anhaltenden Abwärtstrend bei den Gehaltserhöhungsbudgets seit 2023. Während im Jahr 2023 noch durchschnittlich 4,4 % für Gehaltserhöhungen umgesetzt wurden, lag der Wert im Sommer 2025 nur noch bei 3,3 %. Für 2026 waren lediglich 3,1 % geplant – und seither ist das Niveau um weitere 0,1 Prozentpunkte gesunken. Dieser Rückgang verdeutlicht die wachsenden Herausforderungen für