Westdeutsche Zeitung: Betreuungsgeld = von Martin Vogler

Um vorauszusagen, dass das Projekt
Betreuungsgeld entweder bis zur Unkenntlichkeit verändert oder
womöglich sogar komplett scheitern wird, muss man kein Hellseher
sein. Doch auch wenn inhaltlich einiges für einen kühlen Abschied von
dem Plan spricht, wird das schwer. Der Grund heißt CSU. Denn der
bayrische Koalitionspartner hat sich dermaßen in das Thema
hineingesteigert, dass ohne Gesichtsverlust ein Umdenken schwer
möglich ist. Wobei immer noch offen

Börsen-Zeitung: Sand im Getriebe, Kommentar zu möglichen Produktionskürzungen bei Daimler, von Gerhard Bläske.

Bei Daimler häufen sich die negativen
Schlagzeilen. Am Donnerstag gab der Konzern eine Gewinnwarnung für
das Pkw-Geschäft heraus. Jetzt wurde ein heftiger Konflikt mit dem
Betriebsrat über Produktionsanpassungen im vierten Quartal publik,
dessen Schärfe erstaunt.

Sicher, beim Absatz sind die Stuttgarter weiter auf Rekordkurs.
Und die Marke mit dem Stern hat 2012 von vornherein als Übergangsjahr
deklariert, weil hohe Investitionen und Aufwendungen für F

FT: Flensburger Tageblatt

Die Art und Weise, wie eine teure und
fragwürdige Leistung für Familien in die Welt kommt, lässt das
Publikum staunen. In Deutschland wird mit Recht über Schulden
und Einsparungen debattiert. Es gibt Einrichtungen für Familien,
die wegen ein paar Tausend Euro fehlender Zuschüsse schließen müssen.
Hier aber spielt Geld keine Rolle, weil sich die Angelegenheit
vollkommen verselbstständigt hat. Niemand stellt mehr die Frage nach
dem

Mitteldeutsche Zeitung: zur demografischen Entwicklung/Sachsen-Anhalt

Dass nun die tatsächlichen Zahlen besser ausfallen
als die Vorhersage belegt aber auch: Die Prognose ist nur Zukunft.
Und die steht als solche eben noch nicht fest, sie ist gestaltbar –
auch von Politikern. Deshalb wäre das Land gut beraten, die Gründe
für die positive Abweichung genau zu hinterfragen und zu versuchen,
den neuen Trend zu verstärken. Ja, 0,4 Prozent sind nicht die Welt.
Sie machen aber Mut: Der Schrumpfkurs ist nicht in Stein gemeißelt.
Da g

Mitteldeutsche Zeitung: zu Koalition/Betreuungsgeld

Das Betreuungsgeld nämlich kann nicht überzeugen.
Niemand kann ausschließen, dass verantwortungslose Eltern es
zweckentfremden, statt es ihren Kindern zukommen zu lassen. Es war
deshalb ein schwerer strategischer Fehler, dass der CSU-Vorsitzende
Horst Seehofer so vehement auf dieses Instrument scheinbar
konservativer Familienpolitik gesetzt hat. Bayerns Ministerpräsident
steht als Verlierer schon fest. Zu dem strategischen gesellt sich ein
taktischer Fehler. Die Fam

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bahnpreisen

Denn die Bahn muss gerade in Zeiten stetig
steigender Benzinpreise um neue Dauerkunden werben: mit schnellen
Zugverbindungen, modernen Zügen, mit Pünktlichkeit und attraktiven
Tarifen. Preissteigerungen sind das Gegenteil und halten vom
Umsteigen ab.

Überdies muss die Bahn aufpassen, dass sie nicht einen Teil der
Stammkunden nachhaltig verärgert, indem die Bahncard 50 immer teurer
wird und gleichzeitig mit Sonderangeboten Konkurrenz aus dem eigenen
Haus bekomm

EZB lehnt Forderungsverzicht für Griechenland ab

Die Europäische Zentralbank (EZB) lehnt einen Forderungsverzicht zugunsten Griechenlands ab. "Der mögliche zusätzliche externe Finanzierungsbedarf (Griechenlands) kann nur durch die Mitgliedsstaaten der Euro-Zone geschlossen werden", sagte EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen der "Welt". Eine Umschuldung auf Kosten der EZB stehe nicht zur Diskussion. Asmussen sagte weiter: "Die EZB könnte sich an einer solchen Umschuldung auch gar nicht beteili

UMP Utesch Media Processing GmbH lädt ein zum Marketing- und Publishing-Workshop in Hamburg

Hamburg, 25. September 2012 – Die UMP Utesch Media Processing GmbH lädt für den 14. November 2012, um 10 Uhr, zum Marketing- und Publishing-Workshop in Hamburg in den historischen Speicherboden, Hafencity, ein. Marketingverantwortliche aus Unternehmen aller Branchen sind herzlich eingeladen, sich einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen "Social Media" und "Web-to-Print" bzw. "Web-to-Publish" zu verschaffen.

Das Programm bein

BGH: Inhaltskontrolle der allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen

In einer aktuellen Entscheidung beschäftigt sich der Bundesgerichtshof mit der Inhaltkontrolle von allgemeinen Versicherungsbedingungen bei Kapitallebens- und Rentenversicherungen. Darin stellt er fest, dass Formularklauseln zur Abschlusskostenverrechnung, zur Rückkaufswertberechnung und zur Behandlung geringfügiger Auszahlungsbeträge unzulässig sind.