Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Hans-Jörg Bullinger, hat vor einem Scheitern der Energiewende gewarnt. Das wäre verheerend fürs Ansehen der deutschen Wirtschaft im Ausland. "Nun sind wir unter Druck. Denn falls wir die Energiewende in den Sand setzen, schadet das unserem Ansehen als Technologienation. Die Folgen wären also weit gravierender als nur für unsere eigene Energieversorgung. Die Welt würde an der Leistungsfähigkeit Deutschlands zw
Jeder zehnte Haushalt in Deutschland hat laut einer Umfrage schon einmal eine Haushaltshilfe illegal beschäftigt. Die Hälfte dieser Haushalte hat bereits mehrfach Hilfen schwarz für sich arbeiten lassen. Und weitere elf Prozent können sich vorstellen, in Zukunft eine Haushaltshilfe schwarz zu beschäftigten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Minijobzentrale, die der "Welt" vorliegt und die in der kommenden Woche vorg
Die Deutschen wünschen sich laut einer Umfrage familienfreundliche Unternehmen und flexiblere Arbeitszeiten. Das ist das Ergebnis einer neue Umfrage im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, die der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) vorliegt. Demnach wünschen sich 89 Prozent der Befragten flexiblere Arbeitszeiten. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) plädieren für die Einführung eines Sonderurlaubs, für den Fall, dass das eigene Kind krank ist. 61 Prozent der bef
Der mögliche SPD-Kanzlerkandidat und frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat seine Bitte um finanzielle Unterstützung für ein Schachturnier an die Vorstandschefs von Post und Telekom unter dem Briefkopf seines Ministeriums verteidigt. Der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) sagte der SPD-Politiker: "Es kann nicht sein, dass sich Telekom und Post unter Druck gesetzt fühlten – schließlich haben sie sich ja gegen ein Sponsoring entschieden
Die Landesvorsitzenden der
nordrhein-westfälischen CDU und der FDP, Armin Laschet und Christian
Lindner, sprechen sich in einem gemeinsamen Positionspapier für einen
Systemwechsel in der deutschen Energiepolitik aus. "Wir müssen zurück
zur Marktwirtschaft im Energiesektor", zitiert die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) aus dem Papier. Die
beiden Politiker verlangten einen Wegfall der Förderung einzelner
Energietr&a
Um einen drohenden israelischen Militärschlag
zu verhindern, arbeiten deutsche Diplomaten an einer massiven
Ausweitung der Sanktionen gegen den Iran. "Wir wollen eine
diplomatische und politische Lösung im Atomstreit mit dem Iran, aber
die bisher erzielten Verhandlungsfortschritte sind nicht
befriedigend", sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe).
"Deswegen ist es notwendig,
Die Regierungskommission Corporate Governance
Kodex lehnt die vom Bundesrat geforderte Frauenquote für
Aufsichtsräte ab. Der Bundesrat wolle eine starre Quote, die auf
Unterschiede zwischen den Branchen keine Rücksicht nehme, sagte
Kommissionschef Klaus-Peter Müller der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe). Dabei hätten Bauunternehmen nun
mal weniger weibliche Beschäftigte als eine Versicherung. "Starre
gesetzli
Die Parlamentswahl in Weißrussland ist auch diesmal
ein zynisches Ritual. Das Volk soll nicht entscheiden, sondern das
Regime von Alexander Lukaschenko zum Schein legitimieren. Nur darum
geht es Europas letztem Diktator. Bereits vor der Abstimmung erlebte
das Land eine Welle von Repressionen. Zwei Oppositionsparteien wurden
nicht zugelassen. Kandidaten wurden massiv unter Druck gesetzt,
Aktivisten festgenommen, Flugblätter konfisziert. Das reale Interesse
der Bevölkerung an s
7.05 Uhr, Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die
Grünen, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Thema:
Grünen-Urwahl 7.35 Uhr, Edmund Stoiber, Ehrenvorsitzender der CSU,
Thema: Memoiren
8.05 Uhr, Andrea Nahles, SPD-Generalsekretärin, Themen: SPD und
Rente
8.10 Uhr, Norbert Walter-Borjans, SPD, Finanzminister NRW, Thema:
Steuerabkommen mit der Schweiz
noch nicht sicher – 8.45 Uhr, Rita Süssmuth, CDU,
Bundestagspräsidentin a.D., Thema: F
Die Parlamentswahl in Weißrussland ist auch
diesmal ein zynisches Ritual. Das Volk soll nicht entscheiden,
sondern das Regime von Alexander Lukaschenko zum Schein legitimieren.
Nur darum geht es Europas letztem Diktator. Das Interesse der
Bevölkerung an so einer Wahlfarce ist gleich null. Also half das
Regime nach. Alexander Lukaschenko hat bereits verkündet, wie er sich
die Zukunft seines Landes vorstellt: Sein Sohn soll die Macht von ihm
erben. Doch Weißrussland ist n