Es gibt viele Merkwürdigkeiten im Fall des "Doktor
O.", der zunächst in Regensburg und später in Göttingen
Patientenakten fälschte, um Organe an Menschen zu transplantieren,
die sie eigentlich laut Warteliste noch gar nicht hätten bekommen
dürfen. Da ist zum einen die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft
schon 2005 gegen den damaligen Oberarzt in Regensburg ermittelte. Und
obwohl damals schon bekannt war, was heute zurecht als Skandal
empfunden
Der Göttinger Organspendeskandal hat Auswirkungen
auf die Organspende-Bereitschaft in Deutschland. Wie der in Berlin
erscheinende "Tagesspiegel" (Freitagausgabe) erfuhr, lehnten
Angehörige bis Donnerstagnachmittag in fünf Fällen mit Verweis auf
die Vorgänge an der Universitätsmedizin in Göttingen eine
Organentnahme ab. Das teilte Ulrike Wirges, geschäftsführende Ärztin
bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), dem
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Great Place to Work® Wettbewerb "Beste Arbeitgeber in
der IT" gestartet
Die IT-Branche ist eine der wichtigsten Zukunftsbranchen des
Landes. Unterstrichen wird dies durch den jährlichen IT-Gipfel der
Bundesregierung. Gleichzeitig steht die digitale Wirtschaft vor
großen Herausforderungen im internationalen Wettbewerb um
qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Die besten Karten haben hier
IT-Unternehmen, die den Beschäftigten besonders attraktive u
Der gesundheitspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, fordert eine harte Bestrafung
der Schuldigen im Organspendeskandal. Es sei entscheidend, "dass
jetzt endlich drastische Strafen mit erheblicher Abschreckungswirkung
verhängt werden", sagte Spahn dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel" (Freitagausgabe).
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