– Unternehmen erwarten für 2012 eine positive
Wirtschaftsentwicklung und wollen bis 2013 um 3 bis 10 Prozent
wachsen
– Aufgrund der Volatilität der Märkte planen die meisten
Unternehmen jedoch eher in den eigenen Ländern mit bestehenden
Produkten weiter zu wachsen
– Vor allem Firmen aus Osteuropa (74%) und Japan (75%) benötigen
Finanzierungsmittel
– Dafür setzen Unternehmen meist auf traditionelle
Finanzierungsquelle
Die Koalition hat heute im Finanzausschuss den
Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression beschlossen. Der
Entwurf sieht eine Korrektur des Einkommensteuertarifs vor, um nicht
gewollten Steuermehreinnahmen, die durch den Effekt der kalten
Progression entstehen, entgegenzuwirken. Hierzu erklären der
finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter
Flosbach, und der zuständige Berichterstatter, Olav Gutting:
Euro-Zone braucht für Fortbestand gemeinsame
Wirtschaftsregierung, gemeinsames Budget und abgestimmte
Steuerpolitik / Aufteilung der Währungsunion in Nord- und Süd-Euro
mögliche Option / Scheitern des Euro hätte Konfliktspirale zur Folge
Die Krise in Griechenland und die Euro-Krise sind für den
französischen Ökonom Christian Saint-Étienne zwei verschiedene Paar
Schuhe. "Selbst wenn man die Krise in Griechenland löst, löst das
Am 28. März beginnt der Vertrieb der 64 Wohnungen
des Lux am Neustädtischen Kirchplatz in Berlin Mitte. Mit dem
achtstöckigen Neubau wird der Berliner Wohnungsmarkt um ein weiteres
Spitzenobjekt reicher. Die zwischen 55 und 312 Quadratmeter großen
Einheiten verfügen über eine Reihe exklusiver Ausstattungsmerkmale,
darunter eine Fußbodenheizung, die an heißen Tagen auch als Kühlung
fungiert sowie bis zu 15 Quadratmeter große Fenster.
&q
– Konzerngewinn von 2,1 Mrd. EUR stärkt Kapitalbasis und sichert
nachhaltige Förderfähigkeit
– Robuste Konjunkturentwicklung und Kapitalmarktstärke begünstigen
gutes Ergebnis
Die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2011 ein Gesamtfördervolumen von
70,4 Mrd. EUR erzielt gegenüber ursprünglich erwarteten 66 Mrd. EUR.
Nach einem Volumen von 63,9 Mrd. EUR im Jahr 2009 sowie einem im Zuge
der Konjunkturprogramme auf 81,4 Mrd. EUR ausgeweiteten
Die deutsche Wirtschaft plant mehr Personal: 31
Prozent der Unternehmen werden im ersten und zweiten Halbjahr neues
Personal einstellen – das ergab eine aktuelle Studie des
Ifo-Instituts. Allen Unkenrufen zum Trotz schaffen vor allem
Industriefirmen neue Jobs – und vor allem Studenten sind gefragt wie
nie zuvor. Benjamin Roos, Geschäftsführer der Kölner STUDITEMPS GmbH
(www.studitemps.de) bestätigt diesen Trend: "Seitens der Industrie
werden moderne und flexible M
Ein Bäcker ohne eigenen Backofen und ein Chef, der sagt:"Wir sind keine Bäcker": Beim Maschinenbauer Wiesheu in Wolfen passt das gut zusammen. Der Hersteller von Ladenbacköfen schickt Backmeister wie Olaf Mieth in die ganze Welt, um seine Produkte, gepaart mit dem Duft frischer Brötchen, an den Kunden zu bringen.