IHK-Auszeichnung besonderer junger Talente

Katharina Indorf von POMMEREL Live-Marketing erhält Bestenehrung der IHK Düsseldorf
Erfolgreichste Teilnehmerin ihres Jahrgangs beim Studieninstitut für Kommunikation

Katharina Indorf von POMMEREL Live-Marketing erhält Bestenehrung der IHK Düsseldorf
Erfolgreichste Teilnehmerin ihres Jahrgangs beim Studieninstitut für Kommunikation
Kreditgenossen und Sparkassen fangen an zu
nerven. Ohne Unterlass quengeln sie wegen regulatorischer
Spitzfindigkeiten herum, wollen sich nicht mit dem abfinden, was die
Regulierer so fein austariert haben, und möchten für alles eine
bankenaufsichtliche Extrawurst gebraten haben. Mit einer solchen
Oppositionshaltung kann man doch keinen Hund mehr hinterm Ofen
hervorlocken, oder?
Gemach! Richtig ist: Wenn in einem Binnenmarkt und gar in einer
Währungsunion jedes Land ode

Düsseldorf im Februar 2012 – Karin Schuster leitet die neue Niederlassung des
Studieninstituts für Kommunikation in der Heßstraße 41 in München.
Auch zwei Tage nach der Brandstiftung an der
Autobahnbrücke bei Neuss, nach der ein Verkehrstoter und inzwischen
acht Schwerverletzte zu beklagen sind, gibt es offenbar noch
keinerlei Hinweise auf den oder die Täter. Tatsache ist allerdings,
dass im Kreis Neuss seit Sommer letzten Jahres Dutzende bisher
unaufgeklärter Brandstiftungen für Unruhe sorgen. Ob ein Zusammenhang
mit dem Autobahn-Anschlag besteht, ist aber unklar. Auch
NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger
Soziale Netzwerke wie Facebook begleiten
besonders die jüngere Generation in allen Lebenslagen. Freunde halten
den Kontakt über Städte, Länder, ja sogar Kontinente hinweg. Grenzen
werden virtuell abgerissen. Doch auch die Grenzen der Privatsphäre
fallen. Schnell wird die multimediale Erreichbarkeit zur sozialen
Pflicht: Wer nichts schreibt, gilt als Spielverderber. So machen die
Netzwerke regelrecht abhängig, man könnte doch glatt etwas verpassen.
Und so p
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verliert
allmählich die Geduld mit Griechenland, und das kann nicht
verwundern. Zwei Jahre haben Spitzenpolitiker in Athen mehr mit
Machtkämpfen und dem Sichern von Pfründen als mit der Umsetzung
versprochener Reformen zugebracht. Das Geld der Steuerzahler anderer
Länder wurde ausgegeben, ohne dass dies geholfen hätte, den Übergang
zu mehr Wettbewerbsfähigkeit zumindest einzuleiten. Das empört nicht
nur Sch
Natürlich kann man nicht von jedem Politiker
verlangen, für seine Ziele im Vorabendprogramm in einer Fernsehserie
aufzutreten. Die einstige Drogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD)
scheute davor nicht zurück und war sich auch für ein Gastspiel bei
"Gute Zeiten, schlechte Zeiten" nicht zu schade, um vor Alkohol- oder
Tabakmissbrauch zu warnen. Viele belächelten sie dafür. Doch immerhin
hatte die Drogen- und Suchtpolitik ein "Gesicht". Seit
Alle krampfhaften Bemühungen um die Stabilisierung
Griechenlands bleiben sinnlos, wenn Italien nicht vor dem Absturz
bewahrt wird. Wenn das nicht gelingt, stürzt auch der Euro und mit
ihm die ganze EU ab. Wulff hat hier ein Zeichen gesetzt, und er hat
es gut gemacht. Sein bescheidenes, freundliches Auftreten ist gerade
angesichts der Ängste vor einem übermächtigen, rücksichtslos
agierenden Deutschland wohltuend und hilfreich.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Z
Die Mautpflicht für schwere Lkw auf vierspurigen
Bundesstraßen kommt im August. Sie umfasst 84 Strecken mit einer
Länge von 1000 Kilometern, sieben in Nordrhein-Westfalen. Ein großer
Wurf sieht anders aus.
Selbst Vertreter des Verkehrsgewerbes, die quasi von Natur aus
gegen Straßennutzungsgebühren sein müssen, geben zu: Die Einführung
der Lkw-Maut auf deutschen Autobahnen hatte Folgen. Die Fahrer
schwerer Laster haben sich seit 2005 nicht selt
Der sich zuspitzende Konflikt um das iranische
Atomprogramm hat einen traurigen Höhepunkt erreicht. Das
Staatsfernsehen berichtete live, wie Präsident Ahmadinedschad in
einem Reaktor nahe Teheran einen dreifachen Durchbruch feierte. Das
war eine Demonstration der Stärke. Die Botschaft lautet: Der Iran
wird im Atomstreit nicht einlenken. Das Atomprogramm schreitet voran.
Gepaart mit der widersprüchlichen Nachricht vom möglichen
Öl-Lieferstopp darf das als Provo