Hawesko überspringt die 400-Mio.-Euro-Marke

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Hawesko überspringt die 400-Mio.-Euro-Marke
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– Umsatz 2011 steigt um 9 % auf ? 411 Mio.
– EBIT-Schätzung ca. ? 26,5 Mio. (Vorjahr: ? 25,7 Mio.)
– Guter Jahresauftakt 2012

Hamburg, 1. Februar 2012. Die Weinhandelsgruppe Hawesko Holding AG (HAW,
HAWG.DE, DE0006042708) gibt heute die vorläufigen Er

Leutheusser-Schnarrenberger nimmt FDP-Chef Rösler in Schutz

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat FDP-Chef Philipp Rösler in Schutz genommen. "Es bringt nichts, jemanden, der neu im Amt ist, mit seinem Vorgänger zu vergleichen", sagte sie in einem Interview dem "General-Anzeiger". Rösler habe einen "anderen Stil" als der frühere Parteivorsitzende Guido Westerwelle. Der 38-Jährige kämpfe "gerne mit dem feingeschliffenem Wort". Man solle ihm Zeit geben. Leut

Wahltrend: Union bleibt stark

Die Union liegt in der Sympathie der Wähler weiter mit großem Vorsprung vorn. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL kommt sie wie in der Vorwoche auf 36 Prozent. Dies sind 9 Punkte mehr als die SPD, die erneut 27 Prozent erreicht. Die Grünen verharren bei 15 Prozent, die FDP bleibt zum dritten Mal in Folge bei ihrem Tief von 3 Prozent. Die Linke kann sich um einen Punkt auf 8 Prozent verbessern. Für die Pirat

Bundesbank-Vorstand Böhmler warnt Politik vor Pleite Griechenlands

Bundesbank-Vorstand Rudolf Böhmler warnt die Politik davor, Griechenland insolvent gehen zu lassen. "Eine unkontrollierte Pleite Griechenlands oder gar ein Austritt würde große Verwerfungen auf den Finanzmärkten mit sich bringen", sagte Böhmler in einem Interview mit der "Welt" (Mittwochausgabe). Eine Insolvenz "könnte für die übrigen Euro-Staaten sehr viel teurer werden als der gegenwärtig eingeschlagene Weg", so B&ouml

Bericht: Bionade-Gründerfamilie verkauft Anteile an Radeberger

Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Branchenkreise berichtet, hat die Bionade-Gründerfamilie ihre restlichen Anteile an Radeberger verkauft und zieht sich nun vollständig aus dem Unternehmen zurück. Der Hersteller der Öko-Brause gehört damit künftig vollständig zum Getränkekonzern Radeberger. Die Familie besaß zuletzt noch rund ein Drittel der Anteile an der Firma. An diesem Mittwoch sollen die Besch&auml

Bericht: Wulff erwartet Stellungnahme von Ex-Sprecher Glaeseker

Bundespräsident Christian Wulff erwartet einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" (Mittwochausgabe) zufolge von seinem Ex-Sprecher Olaf Glaeseker eine Stellungnahme zu den Bestechlichkeitsvorwürfen, die die Staatsanwaltschaft Hannover gegen Glaeseker erhebt. Das berichtet die Zeitung unter Berufung auf das Bundespräsidialamt. Wie eine Sprecherin mitteilte, habe das Präsidialamt unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe in den Medien auch Glaeseker um ein

Schavan will NRW-Regierung im Streit um Atommüll in Jülich entgegenkommen

Im Streit um den Verbleib des Atommülls im Forschungszentrum Jülich hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) der rot-grünen NRW-Landesregierung Entgegenkommen signalisiert. "Wenn die Experten sagen, dass die Sicherheitsstandards auch in Jülich über 2013 hinaus eingehalten werden, dann wird selbstverständlich auch diese Bewertung in unsere gemeinsamen Überlegungen eingehen", sagte Schavan der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).

Schwarz-gelber Widerstand gegen zweites Griechenlandpaket wächst

In der schwarz-gelben Koalition wächst der Widerstand gegen das geplante zweite Rettungspaket für Griechenland. Wie die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) meldet, müssen Union und FDP um eine eigene Mehrheit im Bundestag bangen. Vor allem bei CDU und CSU gebe es viel Unmut, schreibt die Zeitung unter Berufung auf hochrangige Fraktionskreise. Die Zahl der sogenannten Abweichler in der Koalition dürfte aktuell bei mehr als 40 liegen, hieß es. Angesichts der Situat

CSU-Generalsekretär Dobrindt rät Griechenland zu Euro-Austritt

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt rät Griechenland angesichts der Schwierigkeiten des Landes bei der Umsetzung der Reformmaßnahmen zu einem freiwilligen Austritt aus der Euro-Zone. "Wenn Griechenland nicht den nötigen Umsetzungswillen für die unumgängliche Sanierung des Landes aufbringt, dann sollte man dort ernstlich über einen Neuanfang außerhalb der Eurozone nachdenken", sagte Dobrindt der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).