Frankfurt, 05. Januar 2012. Gehen Frauen anders mit Geld um? Worauf legen Frauen bei einem Investment wert? Welche Unterschiede gibt es zwischen männlichen und weiblichen Anlagestrategien? Um diese Fragen zu beantworten, wird es auch 2012 wieder ein Forum Finanzen für Frauen auf der 3. Deutschen Anlegermesse Frankfurt geben. Ausgewiesene Expertinnen beraten und informieren aus erster Hand, worauf es ankommt und was man beachten muss, um auf dem Anlage- und Kapitalmarkt ein gutes Hä
Frankfurt, 05. Januar 2012. Gehen Frauen anders mit Geld um? Worauf legen Frauen bei einem Investment wert? Welche Unterschiede gibt es zwischen männlichen und weiblichen Anlagestrategien? Um diese Fragen zu beantworten, wird es auch 2012 wieder ein Forum Finanzen für Frauen auf der 3. Deutschen Anlegermesse Frankfurt geben. Ausgewiesene Expertinnen beraten und informieren aus erster Hand, worauf es ankommt und was man beachten muss, um auf dem Anlage- und Kapitalmarkt ein gutes Hä
Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 wieder
kräftig gewachsen: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war
um 3,0 % höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis). Damit setzte sich der
konjunkturelle Aufholprozess der deutschen Wirtschaft auch im zweiten
Jahr nach der Wirtschaftskrise fort. Im Jahresverlauf 2011 wurde auch
das Vorkrisenniveau beim preisbereinigten BIP wieder überschritten.
Der wirtschaftliche Aufschwu
Sollte Bundespräsident Christian Wulff am Ende doch noch zurücktreten, würde knapp ein Drittel der Bundesbürger gerne den einstigen DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck als Nachfolger sehen. Das ergab eine Umfrage für die neue, am Donnerstag erscheinende Ausgabe des Hamburger Magazins "Stern". Der parteilose Gauck war bei der Wahl im Juni 2010 als Kandidat von Rot-Grün Wulff unterlegen gewesen. Nur elf Prozent der Bürger würden im Fall eines Wul
Der ehemalige Vorsitzende der Linken, Oskar Lafontaine, hat die Personaldebatten in seiner Partei scharf kritisiert. "Wir haben zu viele Eigentorschützen, die ununterbrochen über Personalfragen quatschen", sagte Lafontaine der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). Wenn eine Partei zu viele Eigentorschützen habe, dann verliere sie erheblich in der Wählergunst, warnte der Linkspolitiker. "Es gehört zu meinen Grundsätzen, über Per
Das Nein der FDP zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer in der Euro-Zone sorgt auch in der CSU für erheblichen Ärger. Bayerns Finanzminister Markus Söder sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe), wenn die Steuer wegen des Widerstands einzelner Staaten nicht in der gesamten EU umgesetzt werden könne, müsse sie zumindest in den 17 Euro-Ländern realisiert werden. "Wenn wir immer warten wollen, bis auch der letzte zustimmt, wird
Der Handel mit Ausstoßrechten für Kohlendioxid könnte den Fluggesellschaften einem Zeitungsbericht zufolge Milliardengewinne zu Lasten der Passagiere bescheren. Seit dem 1. Januar müssen sich Fluggesellschaften am europäischen Emissionshandel beteiligen. Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines hat mit dieser Begründung vergangene Woche die Preise erhöht, andere Anbieter dürften dem Beispiel folgen. Dabei fallen die Kosten erst im kommenden Jahr an, denn d
Die CSU hat die FDP wegen ihrer Kritik an einer Börsensteuer im Euro-Raum scharf angegriffen. "Die FDP verrennt sich in dem Versuch, sich mit Widerstand gegen die Börsensteuer zu profilieren. Dies ist ein fataler Fehler", sagte Manfred Weber, EVP-Fraktionsvize und CSU-Präsidiumsmitglied, der Tageszeitung "Die Welt" (Mittwochsausgabe). "Ich warne die Liberalen, das Vertrauen der Menschen in die Politik weiter zu erschüttern." Politik und Wirtschaf
Der frühere Berliner SPD-Finanzsenator und Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin will sich einem Zeitungsbericht zufolge im Sommer mit einem Buch in die Debatte über die Euro-Krise einmischen. Nach seinem umstrittenen Bestseller "Deutschland schafft sich ab" gehe es in dem neuen Werk um eine kritische, ökonomische Analyse der europäischen Schuldenkrise und die Zukunft des Euro, berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf das Umfeld Sa