Wiesbaden, 4. Januar 2012 – Ob privater Anleger oder professioneller Finanzberater, Finanzentscheidungen werden immer auch von unbewussten Motiven beeinflusst. Welche Rolle die individuell sehr unterschiedlichen Ansichten zu Geld spielen und wie eine positive oder negative Einstellung zu Geld den Umgang damit beeinflussen kann, hat die Psychologin Marie-​Luise Back (Universität
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– 56 Prozent würden Freundschaftsanfrage in Communitys ablehnen
– Frauen lehnen eher ab als Männer
– Arns: "Privatsphäre der Mitarbeiter auch im Web akzeptieren."
Annehmen oder ablehnen? Das ist die Frage für viele Arbeitnehmer, die in einem sozialen Netzwerk eine Freundschaftsanfrage von ihrem Chef bekommen. Die Mehrheit von 56 Prozent würde eine solche Freundschaftsanfrage laut einer Umfrage im Auftrag des BITKOM ablehnen. N
Die Versicherungsbranche will weiterhin kräftig
investieren, um die Beratungsqualität im Vertrieb zu verbessern. 63
Prozent der Top-Entscheider im deutschsprachigen Raum prognostizieren
für die kommenden zwölf Monate einen steigenden Aufwand für
Rekrutierung und Ausbildung im Vertrieb. 57 Prozent planen, ihre
Budgets für Mitarbeiterschulungen aufzustocken. Das ist das Ergebnis
des neuen Vertriebsmonitors für die Assekuranz, den der Deutscher
Ring Krankenv
DWS-Fondsmanager lobt Entwicklung in Italien und
Merkels Krisen-Management / Euro-Zone "steht besser da als die
Vereinigten Staaten oder Japan" / Warnung vor griechischem
Euro-Austritt
Der DWS-Fondsmanager Klaus Kaldemorgen blickt mit Optimismus auf
die Schuldenkrise. "Ich bin zuversichtlich", sagte Kaldemorgen in
einer Expertenrunde des Anlegermagazins –Börse Online– (Ausgabe
02/2012, EVT 5. Januar). "Man muss sehr viel Hochachtung davor haben,
wie Itali
Rund zwei von fünf Banken planen in den nächsten
Monaten, neue Social-Media-Projekte auf Xing, LinkedIn, Facebook,
Twitter oder YouTube zu starten. First Mover sind die Sparkassen: 69
Prozent von ihnen arbeiten bereits an kurzfristigen Projekten. Ab
2013 wollen sich weitere 35 Prozent der Kreditinstitute engagieren.
Dann gehen 53 Prozent der Genossenschaftsbanken an den Start. Zu
diesem Ergebnis kommt die Studie "Branchenkompass Kreditinstitute"
von Steria Mummert Cons
Von allen Spitzenpolitikern vertrauen die Deutschen einer Umfrage zufolge Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am meisten. Im Politikerranking des Magazins "Stern", bei dem die Befragten Punkte zwischen 0 (für "kein Vertrauen") und 100 (für "sehr großes Vertrauen") vergeben konnten, erhielt sie im Schnitt 62 Punkte. Im Vergleich zum letzten Ranking Anfang November 2011 ist dies ein Plus von 3 Punkten. Es ist Merkels bester Wert seit Juni 2010. Ex-Fina
Obwohl Bundespräsident Christian Wulff wegen der Kreditaffäre seit Wochen in den Schlagzeilen ist, hat sein Ansehen in der Bevölkerung nicht gelitten. In einer Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern", die vor Bekanntwerden der Interventionen des Präsidenten beim Axel Springer Verlag durchgeführt wurde, erklärten sich 63 Prozent der Befragten zufrieden mit seiner Arbeit. Lediglich 30 Prozent gaben Unzufriedenheit mit dem Präsidenten zu Protokoll. Im
Der neue FDP-Generalsekretär Patrick Döring hält FDP-Chef Philipp Rösler für einen "Wegmoderierer". Rösler sei "kein Kämpfer", sagte Döring in einem Interview mit dem Magazin "Stern". Seinem Vorgänger Christian Lindner warf Döring vor, vom Amt des Generalsekretärs nur deshalb zurückgetreten zu sein, um dadurch zügig FDP-Chef werden zu können. "Er hat geglaubt, dass die Lage… so instabil ist
Die schwarz-gelbe Koalition startet in der Wählergunst ohne eigene Mehrheit ins neue Jahr. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL erreicht die Union wie in der Vorwoche 35 Prozent, die FDP bleibt mit 3 Prozent weiter unter der Fünf-Prozent-Hürde. Vor allem wegen der Schwäche der Liberalen liegen Union und FDP damit rund 10 Punkte unter ihrem Wahlergebnis von 2009, als sie zusammen 48,4 Prozent erzielten. Die SP
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) geht davon aus, dass die Bundesregierung in ihrem Jahreswirtschaftsbericht vor den Risiken der weltwirtschaftlichen Lage für die Konjunktur in Deutschland warnen wird. "Vor diesem Hintergrund kommt es jetzt darauf an, Wachstum in Deutschland zu stärken", sagte Rösler dem "Handelsblatt". Dazu zähle die Sicherung des Fachkräftebedarfs in den Unternehmen, eine sichere und bezahlbare Versorgung mit Energ