Die Bundesregierung sucht unter Hochdruck nach Möglichkeiten, wie die für 2012 fällige Bareinlage in den Euro-Rettungsschirm ESM über 4,3 Milliarden Euro doch noch im bereits verabschiedeten Haushalt 2012 verbucht werden kann. Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) lässt das Bundesfinanzministerium derzeit Alternativen prüfen, um einen Nachtragshaushalt zu verhindern. Als mögliche Lösung gilt, dass der Bundesrat die Milliarden&uu
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler
glaubt, dass die Beschlüsse des EU-Gipfels möglicherweise
grundgesetzwidrig sind. "Wie soll es mit dem Demokratieprinzip des
Grundgesetzes vereinbar sein, dass ein EU-Kommissar in den vom
Bundestag beschlossenen Haushalt eingreift? Wenn wir die nationale
Souveränität weiter abgeben, ist die Grenze dessen überschritten, was
das Grundgesetz zulässt", sagte Gauweiler der in Düsseldorf
erscheinenden &qu
Vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela
Merkel mit DGB-Chef Michael Sommer hat der Chef des
CDU-Arbeitnehmerflügels, Karl-Josef Laumann, das Verhältnis der CDU
zu den Gewerkschaft gelobt. "Wir haben zu den Gewerkschaften ein sehr
entspanntes Verhältnis", sagte Laumann der "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). "Die Gewerkschaften wissen, dass sie sich auf die
SPD nicht verlassen können, wie sie in der Ära Schröder gesehen
haben. Dah
Bei den Ermittlungen zum Duisburger
Prestigeprojekt "Eurogate" sind zwei renommierte Düsseldorfer
Kanzleien ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Dies berichtet
die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe). Danach bestätigte die
Düsseldorfer Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek der Zeitung, dass ihre
Büros an der Düsseldorfer Georg-Glock-Straße am vergangenen Mittwoch
auf richterlichen Beschluss hin durchsucht worden sind. Parallel
Durban ist vorbei. Die Herausforderung, einen effektiven und sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bleibt. Nach wie vor begehen wir die größten Klimasünden weltweit beim Energieverbrauch und bei der Energiegewinnung. Das will der neue Ökoenergieversorger Polarstern ändern. Er packt als erster in der Branche die weltweite Energiewende an.
Bei den Sparkassen dauert es immer etwas länger,
bis sie ihr Ei gelegt haben. Aber mitunter hat das ja sein Gutes.
Immerhin soll es in der Branche schon vorgekommen sein, dass Banken
übernommen wurden, die so marode waren, dass sie den Erwerber fast
mit in den Abgrund gerissen hätten. Da ist es allemal besser, man
dreht bei der Due Diligence – der Begriff steht schließlich für
"gebührende Sorgfalt" – jeden Stein lieber einmal zu oft als einmal
zu we
Wer zwar in der Regierung sitzt, aber laut
Umfragen zur Splitterpartei zu verkommen droht, hat sowieso schon ein
Riesenproblem. Der zumindest kommunikativ und damit in der
öffentlichen Wirkung missratene Mitgliederentscheid zum
Euro-Rettungsschirm macht für die FDP alles noch schlimmer. Vor allem
der Parteivorstand hat sich ein schlimmes Eigentor geleistet, als er
demonstrierte, dass er von innerparteilicher Demokratie nichts hält.
Das ist unprofessionell – und auch mit extre
Für beinahe jeden Bereich gibt es Coaches: Persönlichkeit, Erfolg, Business, Führungskräfte, Teams, Organisationen, Männer, Frauen, Burn-Out, Bore-Out oder auch Lifestyle. Auf der Coaching Convention in Berlin hat man vom 14. bis 15. Januar 2012 die einmalige Gelegenheit sich einÜberblicküber die Möglichkeiten und die Trends im Coaching zu machen und den passenden Coach finden.
Als Landesverkehrsminister hat man nicht allzu
oft Gelegenheit zu glänzen. Um so unverständlicher ist es, dass Harry
K. Voigtsberger nun eine Steilvorlage zum Sympathiepunkte-Sammeln
ungenutzt lässt. Er stellt sich gegen die Wiedereinführung der alten
Autokennzeichen, die drei von vier Betroffenen mit gutem Recht
befürworten. Es geht um Identität. Autokennzeichen sind für die
Menschen ein Stück Heimat zum Mitnehmen und zugleich Türöffner in
Beim Krippengipfel 2007 hatten Bund und Länder
vereinbart, dass ab August 2013 ein Rechtsanspruch auf einen
Betreuungsplatz für Kinder ab einem Jahr gelten soll. Zugleich gingen
die Politiker davon aus, dass die Mehrheit der Eltern von dem Angebot
keinen Gebrauch machen würde. Deswegen verständigten sie sich auf
eine Versorgungsquote von 32 Prozent. Ob diese Annahme richtig ist,
wird sich erweisen. Familienpolitische Experten glauben, dass die
Nachfrage größer