Generation 50plus lehnt starres Renteneintrittsalter ab

Drei von vier Arbeitnehmern über 50 wollen sich nicht vorschreiben lassen, mit 67 Jahren in Rente gehen zu müssen, sondern wollen womöglich länger arbeiten. Das berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf die Studie "Vielfalt des Alterns". Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will die Studie am Montag in Berlin vorstellen. Das Institut für neue soziale Antworten (Insa) hat die Studie erstellt und dazu 3000 Bunde

WAZ: Generation 50plus lehnt starres Renteneintrittsalter ab

Drei von vier Arbeitnehmern über 50 wollen sich
nicht vorschreiben lassen, mit 67 Jahren in Rente gehen zu müssen.
Sie wollen womöglich länger arbeiten. Das berichten die Zeitungen der
Essener WAZ-Mediengruppe (Montagsausgaben), die vorab aus der Studie
"Vielfalt des Alterns" zitieren. Bundesfamilienministerin Kristina
Schröder (CDU) will die Studie am Montag in Berlin vorstellen. Das
Institut für neue soziale Antworten (Insa) hat die Studie erstellt

Özdemir kritisiert bilaterale Verhandlungen zwischen Merkel und Sarkozy

Der Parteichef von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, hat die am Wochenende bekannt gewordenen Verhandlungen zwischen Berlin und Paris zur Euro-Rettung scharf kritisiert. "Angela Merkel und Nicolas Sarkozy wollen einfach nicht verstehen, dass sie durch das nationalstaatliche Klein-Klein am Ende der Sackgasse angekommen sind", sagte Özdemir der Tageszeitung "Die Welt". Das heiße zwar nicht, dass die Euro-Zone in der aktuellen Situation nicht innerhal

Bundesregierung erwägt gemeinsame Anleihen mit besonders kreditwürdigen Euro-Ländern

Die Bundesregierung erwägt, zusammen mit fünf anderen Ländern der Eurozone, die über die höchste Kreditwürdigkeit verfügen, Anleihen aufzulegen. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe) unter Berufung auf hohe EU-Diplomaten, die mit den Verhandlungen zur Lösung der Währungskrise vertraut sind. Mit diesem Geld könnten nicht nur die Schulden der sogenannten Triple-A-Länder – neben Deutschland auch Frankreich, Finnla

Euro-Krise: CSU-Politiker Ferber attackiert Parteikollegen

Der CSU-Europapolitiker Markus Ferber hat Generalsekretär Alexander Dobrindt wegen dessen Kurs in der der Euro-Krise scharf angegriffen. "Ein Generalsekretär hat die Aufgabe, die Partei zusammenzuhalten und nicht auseinanderzutreiben", sagte Ferber der Tageszeitung "Welt" (Montagsausgabe). Er warf Dobrindt vor, sich nicht an Parteitagsbeschlüsse zu halten. "Ich war der festen Überzeugung, dass wir mit dem Leitantrag des Vorstands auf dem Parteitag im

Kölner Stadt-Anzeiger: Britischer Ökonom Nicholas Stern: „Europa muss beim Klimaschutz vorangehen“

Der britische Ökonom Nicholas Stern hat die Europäer
aufgefordert, beim Weltklimagipfel in Südafrika eine stärkere Rolle
einzunehmen. Da die USA ein Nachfolgeabkommen von Kyotot nicht
unterstützen würden, stelle dies"eine Herausforderung für Europa dar.
Ich hoffe, dass Europa nun die Stärke hat, eine eigene Übereinkunft
vor dem Hintergrund der internen Regelungen zu finden", sagte er in
einem Interview mit dem "Kölner Stadt-An

FDP-Generalsekretär Lindner lobt S21-Entscheidung

FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat das Ergebnis des Bürgervotums zu "Stuttgart 21" gelobt. Nun sei das Votum durch die Landesregierung in Baden-Württemberg "im Landesinteresse strikt zu befolgen", sagte Lindner der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Daran werde ihr Demokratiebewusstsein zu messen sein. "Die Bürger Baden-Württembergs haben das Signal für den Bau des Stuttgarter Bahnhofs gestellt", sagte Lindner. Dies s

BDI kritisiert Bundesregierung wegen schleppender Umsetzung der Energiewende

Der Industrieverband BDI hat die Bundesregierung wegen der schleppenden Umsetzung der Energiewende scharf kritisiert. "Seit den Beschlüssen zur Energiewende vor einem halben Jahr ist zur Umsetzung fast nichts passiert", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Auch beim Netzausbau geht es zu langsam voran", kritisierte Keitel. Stark steigende Energiepreise würde

BDI-Präsident Keitel beklagt Fahndungspannen bei Neonazis

Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Peter Keitel, hat die "eklatanten Fahndungspannen" der Ermittlungsbehörden im Fall der Zwickauer Neonazi-Terrorzelle beklagt. "Ich persönlich staune über die eklatanten Fahndungspannen", sagte Keitel der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Keitel forderte Bund und Länder auf, bei den Ermittlungen gegen Neonazis für mehr Transparenz und Offenheit zu sorgen. Das Verhalt

Zeitung: EFSF will Staatsanleihen mit bis 30 Prozent absichern

Der Euro-Rettungsschirm EFSF soll künftig Anleihen hoch verschuldeter Eurostaaten mit bis zu 30 Prozent absichern. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Montagausgabe) unter Berufung auf den Entwurf für die neuen EFSF-Leitlinien. Danach soll ein "Kreditausfallschutz in Höhe von 20 bis 30 Prozent" des Nominalwerts der Staatsanleihe gewährt werden. Allerdings wird auch eine Alternative vorgeschlagen. Danach soll die Höhe der Absicherung "in Anbetracht