Öffnungs- und Klickraten mit anlassbezogenen E-Mails um bis zu 40 % steigern: optivo veröffentlicht kostenfreies White Paperüber Trigger-Mails

Berlin, 13. Oktober 2011 – Sie werden zu einem bestimmten Anlass versendet, sind dadurch für die Empfänger besonders relevant und weisen deshalb Öffnungs- und Klickraten auf, die weit über dem Durchschnitt liegen: Trigger-Mails. Dabei handelt es sich um effektive, weil hoch personalisierte E-Mails, die nach einer zuvor definierten Regel zu einem ganz bestimmten Ereignis versendet werden und deren Inhalt speziell darauf ausgerichtet ist. Anwendungsbeispiele hierfür gibt e

Studie: Corporate Governance für Banken mit neuen Herausforderungen

79 Prozent der Kreditinstitute bewerten die
Einhaltung gesetzlicher und selbstverpflichtender Vorschriften
(Corporate Governance) als bedeutende Managementdisziplin für das
eigene Institut. Als wichtigste Gründe werden neben dem Schutz
eigener Mitarbeiter (87 Prozent), die Risikominimierung (83 Prozent)
und der Reputationsschutz (83 Prozent) genannt. In der praktischen
Umsetzung zeigt sich jedoch noch Verbesserungspotenzial. So wird die
Compliance-Lagebewertung künftig noc

BEHNKEN/JAHR/STILCKEN. DIE AGENTUR – Wolfgang Behnken, Angelika Jahr und Rudolf Stilcken gründen Agentur für Kommunikation

Zum 1. Oktober 2011 haben der Werber Wolfgang
Behnken, die Journalistin Angelika Jahr und der
Kommunikationsstratege Rudolf Stilcken eine Agentur für Kommunikation
mit Namen BEHNKEN/JAHR/STILCKEN. DIE AGENTUR gegründet.

Das Angebot der Agentur konzentriert sich auf nachhaltige und
ganzheitliche Markenkommunikation. Dabei steht Wolfgang Behnken, der
zum Beispiel die Kampagne zum Start von Gruner + Jahrs jüngster
Zeitschrift "Brigitte Mom" und den Claim "Otto

Sparkassenverbandspräsident Haasis gegen Schuldenerlass für Staaten

Der Präsident des Deutschen Sparkassen und Giroverbandes, Heinrich Haasis, hat sich gegen einen Schuldenerlass für die Staaten ausgesprochen. "Wenn die Politik garantiert, dass jeder Staat seine Schulden zurückzahlt, dann haben wir kein Problem", sagte Haasis im Interview mit dem Deutschlandfunk. Durch einen Schuldenerlass fehle den Gläubigerbanken das angelegte Geld. "Weil das einige nicht verkraften, sollen die Staatsgelder bekommen", erklärte der S