Frankfurter Neue Presse: zur Herabstufung der US-Bonität „US-Bonität: Neuland ist kein Land des Schreckens“ Ein Leitartikel von Panagiotis Koutoumanos (Korrektur: Billionen statt Milliarden im ersten Absatz)

Standard &Poor–s hat also Wort gehalten.
Einsparungen in Höhe von vier Billionen Dollar hatte der
US-Rating-Riese unlängst von den USA gefordert – sonst werde er den
Vereinigten Staaten die Bestnote AAA aberkennen. Die USA konnten sich
nur auf knapp 2,5 Billionen Dollar einigen und haben als
"Verschuldete Staaten von Amerika", die mit ihrem absurden
Polit-Theater eine neue Benchmark in Sachen fiskaler
Verantwortungslosigkeit gesetzt haben, nun zurecht die Quittung

Führende Ökonomen warnen: US-Herabstufung gefährdet Aufschwung in Deutschland

Führende Ökonomen warnen davor, dass die Herabstufung der US-Bonität den deutschen Aufschwung gefährdet. "Die Diskussion kann weiter auf die Stimmung der Unternehmen und Haushalte in den USA schlagen und dazu führen, dass sie Investitionen und einige größere Käufe vorerst zurückstellen", sagte Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank der "Welt". "Damit würde die Konjunktur einen weiteren Dämpfer erhalten,

Top-Ökonomen kritisieren EZB für geplanten Aufkauf italienischer Staatsanleihen

Top-Ökonomen kritisieren den Plan der Europäischen Zentralbank, italienische Staatsanleihen aufzukaufen. Statt italienische Anleihen aufzukaufen, sollte die EZB ihre Bestände an den Rettungsschirm EFSF überführen. "Das ist die richtige Institution für Interventionen. Vor allem gerät dann die EZB nicht in Gefahr, von der Finanzpolitik überrollt zu werden", sagte Michael Hüther, Direktor des Instituts der Wirtschaft Köln (IW Köln), d

Frankfurter Neue Presse: Herabstufung der US-Bonität US-Bonität: Neuland ist kein Land des Schreckens Leitartikel von Panagiotis Koutoumanos

Standard &Poor–s hat also Wort gehalten.
Einsparungen in Höhe von vier Milliarden Dollar hatte der
US-Rating-Riese unlängst von den USA gefordert – sonst werde er den
Vereinigten Staaten die Bestnote AAA aberkennen. Die USA konnten sich
nur auf rund 2,5 Milliarden Dollar einigen und haben als
"Verschuldete Staaten von Amerika", die mit ihrem absurden
Polit-Theater eine neue Benchmark in Sachen fiskaler
Verantwortungslosigkeit gesetzt haben, nun zurecht die Quittung

Der Tagesspiegel:Ökonom Burda kritisiert neues US-Rating – Heise kann „inhaltlich nichts kritisieren“

Der US-Ökonom Michael Burda hat Standard & Poor–s
für die Herabstufung des US-Ratings scharf kritisiert. "Ich bin
empört", sagte der Makroökonom, der an der Berliner
Humboldt-Universität lehrt, dem Tagesspiegel (Montagausgabe). "Das
Timing ist sehr seltsam. Ausgerechnet jetzt legen die Ratingagenturen
nach, wo das große politische Implikationen hat." Wenn überhaupt,
wäre 2008 der plausiblere Zeitpunkt für eine Senkung de

NGG-Chef Möllenberg: Schwarzarbeit in jedem dritten Gastronomiebetrieb

Schwarzarbeit ist in der Gastronomie nach Angaben der zuständigen Gewerkschaft NGG weit verbreitet. In jedem dritten Gastronomiebetrieb seien in diesem Sommer bei Schwerpunktkontrollen der der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls Verstöße festgestellt worden, sagte NGG-Chef Franz-Josef Möllenberg der "Welt" (Montagsausgabe). "Die verniedlichend ,Minijobs` genannte geringfügige Beschäftigung trägt zur Grauzone in der Gastronomie bei", kri

LED-LAMPEN, Entscheidungshilfe für Investitionswillige

LED-LAMPEN, Entscheidungshilfe für Investitionswillige

Obwohl LED-Beleuchtung als energiesparende Alternative zu herkömmlicher Beleuchtung größtenteils bekannt ist, scheuen sich noch viele Unternehmen, auf LED-Lampen umzurüsten. Die Gründe liegen zum einen in den hohen Anschaffungskosten und zum anderen an der mangelnden Gewissheit, ob eine Umrüstung wirklich Kostenvorteile verschafft. Welche Möglichkeiten für eine fundierte Entscheidungsfindung gibt es?

Versicherungsombudsmann: „Ergo-Versicherte sind sauer“

Die Skandale des Versicherungskonzerns Ergo beschäftigen auch den Versicherungsombudsmann. "Die Leute sind schon sauer, das merkt man", sagte der Leiter der Schlichtungsstelle, Günter Hirsch, dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Er bekomme immer wieder Beschwerden, die mit dem Thema "Lustreisen der Vermittler auf Kosten der Kunden" garniert seien, sagte der Jurist. "Etwa wenn sich jemand über die seiner Meinung nach zu niedrige Überschussbete

„Spiegel“: Stellenstreichungen bei Media-Saturn längst vollzogen

Bei Media-Saturn wird es den angekündigten Jobabbau in der geplanten Form nicht geben. Der überraschende Grund: Die rund 3.000 Stellen, die die Geschäftsführung von Europas führendem Elektronikhändler aus Kostengründen bis Ende des Jahres streichen wollte, sind längst abgebaut. Das verlautete aus Unternehmenskreisen, wie der "Spiegel" meldet. Warum die Geschäftsführung vor zwei Wochen dennoch radikale Stellenstreichungen für die Zu

Der Tagesspiegel: Ombudsmann: „Ergo-Versicherte sind sauer“

Die Skandale des Versicherungskonzerns Ergo
beschäftigen auch den Versicherungsombudsmann. "Die Leute sind schon
sauer, das merkt man", sagte der Leiter der Schlichtungsstelle,
Günter Hirsch, dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Er bekomme immer
wieder Beschwerden, die mit dem Thema "Lustreisen der Vermittler auf
Kosten der Kunden" garniert seien, sagte der Jurist. "Etwa wenn sich
jemand über die seiner Meinung nach zu niedrige Überschussbeteiligun