Mit der Entwicklung der Strompreise nach der Energiewende sind deutsche Unternehmen hochgradig unzufrieden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zu den Standortqualitäten Deutschlands, wie der "Spiegel" meldet. 1.400 Firmen nahmen daran teil. Die Energiekosten bewerteten sie mit der Schulnote 4,2. Wegen mangelnder öffentlicher Akzeptanz gegenüber Großprojekten vergaben die Manager nur die Note 4,1. Mit mangelhaft
Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff fordert die Deutschen auf, endlich einzusehen, dass die EU eine Transfergemeinschaft sei. Deutschland müsse sich "langfristig an Transferzahlungen gewöhnen" und am Ende auch "für die Staatsschulden von Spanien oder Italien einstehen", sagte Rogoff im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". "Ich würde den Deutschen gern sagen, dass es um eine einmalige Zahlung geht, aber das glauben sie ja s
Der gescheiterte Riesenradfonds Global View bringt die Deutsche Bank nun auch vor der Justiz in Schwierigkeiten. Das Landgericht Heilbronn hat Ende Juli einem Zeichner des Fonds 20.000 Euro Schadensersatz zugesprochen, wie der "Spiegel" meldet. Die 6. Zivilkammer hielt es für erwiesen, dass die Deutsche Bank dem Anleger große Risiken des Investments verschwiegen habe – wohl wider besseres Wissen. Insgesamt hatten Kunden mehr als 200 Millionen Euro in den Fonds eingezahlt, de
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Fidelity Marktkommentar: US-Rating-Herabstufung bringt Politik in Verlegenheit
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Kronberg im Taunus, 7. August 2011
Die Ratingagentur Standard & Poor–s hat die langfristige Kreditwürdigkeit der
USA in der Nacht auf Samstag um eine Stufe von AAA auf AA+ herabgestuft und
verwies zur Begründung auf das besorgniserregende Haushalt
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Fidelity Marktkommentar: Ausverkauf an den Börsen überzogen
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Kronberg im Taunus, 6. August 2011
Die Börsenwoche war geprägt von heftigen Kurseinbrüchen. Investmentexperten von
Fidelity International beurteilen die Entwicklung der Aktienmärkte und geben
einen Ausblick:
Der Energiekonzern Eon will laut einem Zeitungsbericht angeblich mehr Arbeitsplätze streichen als bislang bekannt. Der "Süddeutschen Zeitung" zufolge wolle das Unternehmen 10.000 Stellen weltweit abbauen. Dabei können 25 Prozent der Streichungen auf deutsche Standorte entfallen. Zuvor war von einem Abbau von einigen hundert Stellen die Rede. Angesichts des beschleunigten Atomausstieg plant Eon ein Spar- und Sanierungskonzept, welches Entlassungen und Standortschließ
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Fidelity: Anleger erwarten politische Führung
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Kronberg im Taunus, 6. August 2011 – Die Ereignisse dieser Woche haben deutlich
gemacht, dass die Märkte zunehmend an der politischen Führung in den USA und in
der Eurozone zweifeln. Bislang sind zwei Versuche, dem Schuldenproblem in der
Eurozone zu begegnen, fehlgeschlagen. Gro&s
Das studentische Friedenskomitee der Soka Gakkai Chugoku
veröffentlichte am 4. August die Ergebnisse ihrer 16. jährlich
durchgeführten Befragung über die Einstellung der jungen Menschen in
der Gegend von Hiroshima zu Frieden und Atomwaffen. Der 6. August ist
der Jahrestag des Atombombenabwurfs über der Stadt. Zum ersten Mal
wurden dieses Jahr zwei Fragen über Atomenergie in die Befragung
miteinbezogen.
Für die Umfrage wurden zwischen dem 16. Mai und dem
Der Energieriese E.ON steht nach dem beschleunigten Atomausstieg in Deutschland offenbar vor einem drastischen Stellenabbau. Nach Information der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe) erwägt das Unternehmen den Abbau von bis zu 10.000 Stellen weltweit, mehr als zehn Prozent der gesamten Belegschaft. Damit würde der Sparkurs des Konzerns viel härter ausfallen als bisher bekannt. Zuletzt war nur von der Streichung einiger hundert Stellen die Rede. Möglicherwei
Der Damenmodekonzern Escada prüft den Einstieg in den Markt für Herren-Mode. "Wir hätten die Kompetenz, auch Herrenmode anzubieten. Mittelfristig ist das nicht ausgeschlossen", sagte Escada-Chef Bruno Sälzer der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Der Aufbau des neuen Geschäftsfeldes würde mittelfristig einen deutlich zweistelligen Millionenbetrag an Investitionen kosten, fügt er hinzu. Aber das stehe, so Sälzer, kurzfristig