Berliner Zeitung: Inlandspresse – keine Vorabmeldung Die „Berliner Zeitung“ kommentiert die Krisenstimmung

Diese Woche hat die Hoffnungen auf einen deutschen
Sonderweg in einer angeschlagenen Weltwirtschaft erschüttert. Für
Angst gibt gute Gründe – sie ist rational. Der Ausverkauf an den
Aktienbörsen, die Verwerfungen an den Devisenmärkten und die
neuerlichen Attacken auf Spanien und Italien stehen für einen
allgemeinen Vertrauensverlust. Die Überschuldung der Staaten, vor
allem der reichen, die als Wachstumsmotor oder Stabilitätsanker
galten, hat

Neues Deutschland: Schafherde an der Börse

Kapital ist ein scheues Reh, lautet ein bekannter
Spruch aus alten Zeiten, als rauchende Schlote noch für Fortschritt
standen. In der Ära des Finanzkapitalismus geht es indes nicht um
Einzelverhalten – hier herrscht der Herdentrieb: Erst üben sich die
Anleger im Erklimmen immer lichterer Höhen, dann blicken sie in den
Abgrund – und allen wird schwindlig, weshalb das Motto plötzlich
lautet: Nichts wie runter!

Genau hier stehen wir mal wieder. Selbst krude
Weltu

Net Asset Value per 31. Juli 2011

Private Equity Holding AG /
Net Asset Value per 31. Juli 2011
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NEWS RELEASE

Zug, 05. August 2011

Net Asset Value per 31. Juli 2011

Der Net Asset Value (innere Wert) einer Namenaktie der Private Equity Holding AG
betrug per 31. Juli 2011 EUR 56.29 (CHF 64.64). Dies entspricht einer
Veränderung von 2.2% in EUR (-2.6% in CHF) während des Monats.

Wirtschaftswissenschaftler Hickel plädiert für mehr Optimismus in der Eurokrise

Der Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Bremen, Rudolf Hickel, hat für mehr Optimismus in der Eurokrise plädiert. "Ich bin ganz sicher, dass die Börsen vor allem sehr stark irrational angetrieben sind durch Herdentriebverhalten", sagte Hickel im Deutschlandfunk. Ökonomisch gäbe es keinen Grund, warum der DAX gestern um vier Prozent und heute noch mal um 2,5 Prozent nach der Eröffnung gesunken sei. Allerdings gebe es berechtigte Zweifel daran

DAX schließt mit kräftigen Verlusten

Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Freitag mit kräftigen Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der DAX mit 6.236,16 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 2,78 Prozent im Vergleich zum Vortag. Die Anteilsscheine von Commerzbank, Metro und der Deutschen Lufthansa waren am oberen Ende der Kursliste zu finden. Die stärksten Verluste mussten die Aktien von Volkswagen, Deutsche Börse und BASF hinnehmen.

F.A.Z. – Gäfgen erhielt Entschädigung wegen Straßburger Urteils

F.A.Z. /
F.A.Z. – Gäfgen erhielt Entschädigung wegen Straßburger Urteils
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"Ohne die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wäre das
Urteil wohl anders ausgefallen"

Der Kindsmörder Magnus Gäfgen erhielt vor allem deshalb eine Entschädigung, weil
der Europäische Gerichtshof für M

US-Arbeitgeber schaffen 117.000 Arbeitsplätze im Juli

US-Arbeitgeber haben im Juli 2011 rund 117.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das teilte das Arbeitsministerium am Freitag mit. Das sind deutlich mehr als von Ökonomen ursprünglich erwartet. Gleichzeitig sank die Arbeitslosenquote auf 9,1 Prozent. Im Vormonat war der Stellenzuwachs mit revidiert 46.000 deutlich geringer ausgefallen. Die überraschend guten Arbeitsmarktdaten sorgten vorübergehend für Erleichterung an den internationalen Finanzmärkten, die wegen R

Offshore-Windpark –Meerwind– vollständig finanziert/Genehmigung für zweites Nordsee-Projekt

The Blackstone Group Germany GmbH / Schlagwort(e): Energie/
Offshore-Windpark –Meerwind– vollständig finanziert/Genehmigung für
zweites Nordsee-Projekt

DGAP-Media / 05.08.2011 / 14:53

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– Erstes vollständig durchfinanziertes Offshore-Windprojekt im Rahmen des
KfW-Programms Offshore-Windenergie

– Mit 80 Turbinen und 288 Megawatt Leistung der größte, voll
durchfinanzierte Offshore-Windpark in der de

US-Arbeitslosenquote im Juli auf 9,1 Prozent gefallen

Die Arbeitslosenquote in den USA ist im Juli auf 9,1 Prozent gefallen. Das gab das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington bekannt. Im Juni lag die Quote noch bei 9,2 Prozent. Im vergangenen Monat wurden nach Angaben der Regierung 117.000 Jobs neu geschaffen. Wirtschaftsexperten hatten einen Anstieg der Arbeitslosigkeit befürchtet. In Deutschland lag die Arbeitslosenquote im Juli bei 7,0 Prozent. Vor der Wirtschaftskrise lag die Quote in Deutschland oft höher als in den USA, nac