Gewinner des Urologiepreises 2011 der Astellas European Foundation bekannt gegeben

Die Astellas European Foundation
freut sich, den Gewinner des Urologiepreises 2011 bekannt zu geben:

Herr James Catto von der Universität Sheffield, Vereinigtes
Königreich

Das von Herrn Catto geleitete Team der Universität erhielt
gestern Abend zur Verleihung des Preises der Astellas European
Foundation den mit 300.000 US Dollar dotierten Preis zur
Unterstützung seiner Arbeit am Projekt "Untersuchung der Rolle
nichtkodierender RNA bei der Mediation von Chemoresis

BB Biotech startet umfassendes Programm zur konsequenten Reduzierung des Discounts

BB BIOTECH AG /
BB Biotech startet umfassendes Programm zur konsequenten Reduzierung des
Discounts
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Verwaltungsrat verabschiedet Strategie zur Aktienverdichtung

Der anhaltend hohe Abschlag zwischen Innerem Wert und Aktienkurs von derzeit
21% hat den Verwaltungsrat der BB Biotech AG dazu bewogen, ein umfassendes
Massnahmenpaket zu verabschieden. Damit verbunden ist das Ziel, den

Schweizer Investorengruppe übernimmt Nietmaschinenhersteller BalTec von Feintool

Feintool International Holding AG /
Schweizer Investorengruppe übernimmt Nietmaschinenhersteller BalTec von Feintool
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Eine Schweizer Investorengruppe übernimmt per sofort zu 100 Prozent den weltweit
tätigen Anbieter von Nietmaschinen von der Feintool International Holding AG.
Die unternehmerische Philosophie des Käufers schafft optimale Voraussetzungen,
damit Ba

European Capital Limited meldet Nettoeinnahmen von 105 Mio. Euro und einen Nettobetriebsgewinn von 48 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2010

European
Capital Limited ("European Capital") veröffentlichte heute eine
Presseerklärung der Interimsgeschäftsführung und meldete dabei einen
Nettobetriebsgewinn ("NOI") von jeweils 29 Mio. Euro und 48 Mio. Euro
für das vierte Quartal und das Gesamtjahr zum 31. Dezember 2010. Die
Nettoeinnahmen beliefen sich im Quartal bzw. Gesamtjahr auf jeweils
47 Mio. Euro und 105 Mio. Euro. Zum 31. Dezember 2010 belief sich der
Nettoinventarwert ("NAV")

Atomkonzerne wollen Zahlungen an Ökofonds aussetzen

Nach der vorübergehenden Stilllegung der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke droht neuer Streit zwischen Bundesregierung und AKW-Betreibern. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" prüfen AKW-Betreiber, ob sie die als Gegenleistung für die Laufzeitverlängerung eingeführten Zahlungen in den Förderfonds für erneuerbare Energien für die Dauer des Moratoriums stoppen. "Wir zahlen nur für Reaktoren, die laufen", hei

Euro-Krise: Widerstand gegen Lastenverteilung bei EU-Rettungsfonds

Unmittelbar vor den abschließenden Verhandlungen über einen dauerhaften Rettungsfonds für kriselnde Euro-Länder (ESM) ab 2013 haben die Slowakei und mehrere osteuropäische Staaten Widerstand gegen die bisherigen Pläne angekündigt. Sie fordern die wirtschaftlich stärkeren Länder bei künftigen Hilfsprogrammen stärker zu belasten. Der slowakische Finanzminister Ivan Miklos sagte der Zeitung "Die Welt" (Montagausgabe): "Wir wolle

Zeitung: Im Mai nur noch vier Atomkraftwerke am Netz

Die Betreiber der 17 deutschen Atomkraftwerke wollen während des von der Bundesregierung verhängten Atom-Moratoriums fünf weitere Reaktoren für die Revision vom Netz nehmen. Das geht aus der "Revisionsplanung 2011" für die deutschen Kernkraftwerke hervor, die der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) vorliegt. Einschließlich des Kernkraftwerks Krümmel, das reparaturbedingt abgeschaltet ist, werden nach den Zeitplänen für die Rev

Experte: Stromkonzerne verlieren Macht durch Ausbau von Öko-Strom

Die Umstellung auf neue Energien nach der Atomkatastrophe von Fukushima wird nach Ansicht von Forschern die Machtverhältnisse in der deutschen Stromwirtschaft neu ordnen. "Durch das Wachstum erneuerbarer Energien wird das Stromnetz dezentraler organisiert – dann könnten Konzerne wie Eon, Vattenfall, RWE oder EnBW womöglich an Marktposition verlieren", sagte Johann Köppel, Professor für Umweltplanung an der TU Berlin, dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe)

Deutsche Bahn attackiert Lokführergewerkschaft GDL

Die Deutsche Bahn hat die Lokführergewerkschaft GDL kurz vor der Wiederaufnahme der Verhandlungen am Montag attackiert. Der Verhandlungsführer der Bahn, Werner Bayreuther, kritisiert in einem Brief an den GDL-Chef Claus Weselsky, der dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe) vorliegt, massiv die Taktik der Gewerkschaft, wirft Weselsky Unredlichkeit vor und kündigt Schadenersatzforderungen an. Das Vorhaben der Gewerkschaft, einheitliche Arbeits- und Lohnbedingungen für all