Finanzsanktionen und Embargos stellen Unternehmen im Finanzsektor vor anspruchsvolle operative und rechtliche Fragen. Besonders relevant ist die sanktionsbezogene Fallbearbeitung, wenn das Screening von Kunden oder Geschäftspartnern einen Treffer erzeugt. Dann müssen Verantwortliche prüfen, welche Verbote greifen, welche Melde- oder Genehmigungspflichten bestehen und welche Maßnahmen im konkreten Fall erforderlich sind. Das Online-Seminar „Sanktionsbezogene Fallbearbei
Mit der EU-AML-Verordnung (EU-AML-VO), der 6. EU-Geldwäsche-Richtlinie sowie den dazugehörigen technischen Standards verändern sich die regulatorischen Rahmenbedingungen der Geldwäscheprävention grundlegend. Für Verpflichtete entstehen daraus konkrete Anpassungsbedarfe bei Governance, Risikoanalyse, KYC-Prozessen, Verdachtsmeldungen sowie Screening und Monitoring. Hinzu kommen Entwicklungen in der Verwaltungspraxis von BaFin und Financial Intelligence Unit (FIU), di
Künstliche Intelligenz gewinnt in der Geldwäscheprävention und bei Know-Your-Customer-Prozessen (KYC) an Bedeutung. Neben regelbasierten Verfahren und Machine Learning kommen zunehmend Dokumentenintelligenz, generative KI und agentengestützte Workflows in Betracht. Für Finanzinstitute stellt sich damit nicht nur die Frage, welche technischen Möglichkeiten bestehen. Entscheidend ist, in welchen AML/KYC-Prozessen Künstliche Intelligenz einen nachvollziehbaren Nut
Die Umsetzung von Sanktionsregelwerken zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Compliance-Management von Finanzinstituten. Neue europäische Vorgaben, geopolitische Entwicklungen sowie steigende Erwartungen der Aufsichtsbehörden führen dazu, dass Institute ihre Sanktionsprozesse kontinuierlich anpassen und dokumentieren müssen. Gleichzeitig gewinnen die Verzahnung von Sanktionsmanagement, Geldwäscheprävention und KYC-Prozessen sowie eine belastbare Governance
Die regulatorischen Anforderungen an die Geldwäscheprävention entwickeln sich für Versicherungsunternehmen dynamisch weiter. Mit dem EU-Geldwäschepaket, neuen technischen Regulierungsstandards sowie den künftigen Vorgaben rund um die Anti-Money Laundering Authority (AMLA) verändern sich Prozesse, Dokumentationspflichten und Anforderungen an Risikomanagement, Kundenprüfung und Datenqualität. Für Versicherer entsteht daraus erheblicher Handlungsbedarf,
Die Anforderungen an die Geldwäscheprävention verändern sich mit der Einführung neuer europäischer Vorgaben und der fortschreitenden Harmonisierung des Anti-Geldwäsche-Rechts. Besonders Korrespondenzbankbeziehungen und Geschäftsbeziehungen mit Hochrisikoländern stehen im Fokus von Aufsichtsbehörden, da sie aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung ein erhöhtes Risiko für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung aufweisen können. Fin
Die Anforderungen an die Geldwäscheprävention entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit der Umsetzung neuer europäischer Vorgaben und der Konkretisierung regulatorischer Standards rücken verstärkte Sorgfaltspflichten nach dem Geldwäschegesetz (GwG) noch stärker in den Fokus von Finanzinstituten und anderen Verpflichteten. Insbesondere bei politisch exponierten Personen (PePs), auffälligen Transaktionen und erhöhten Risikolagen sind Unternehmen geford
Informelle Finanztransfersysteme wie das Hawala-Banking stehen zunehmend im Fokus der Geldwäscheprävention und der Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung. Nationale und internationale Aufsichtsbehörden verschärfen ihre Erwartungen an Institute und verpflichtete Unternehmen, Risiken frühzeitig zu erkennen, wirksame Kontrollmechanismen einzurichten und verdächtige Transaktionen systematisch zu überwachen. Gleichzeitig führen neue europäische Regelu
Mit dem europäischen AML-Paket verändert sich der regulatorische Rahmen für die Geldwäscheprävention grundlegend. Die Anti-Money Laundering Regulation (AMLR), die sechste Geldwäscherichtlinie (AMLD6) sowie die neue Anti-Money Laundering Authority (AMLA) schaffen ein einheitliches Regelwerk für die Europäische Union. Ab 2027 gelten unmittelbar anwendbare Anforderungen an Datenqualität, Risikobewertung und Governance, die Institute und Unternehmen fr&uu
Geldwäscheprävention für Factoringinstitute gewinnt mit der europäischen AML-Verordnung (AMLR), den technischen Regulierungsstandards (RTS) und den künftigen Vorgaben der Anti-Money Laundering Authority (AMLA) weiter an Bedeutung. Die regulatorischen Entwicklungen verändern die Anforderungen an Kundensorgfaltspflichten, Risikobewertungen, Datenqualität und Dokumentation. Für Factoringinstitute ergeben sich daraus neue organisatorische und prozessuale Herau