Der IT-Dienstleister Materna GmbH präsentiert auf der
Computermesse CeBIT vom 10. bis 14. März seine neue Training Suite.
Die Materna Training Suite liefert eine maßgeschneiderte,
kompetenzbasierte und effiziente Weiterbildungsinfrastruktur aus der
Cloud. Das Software-Angebot richtet sich an Weiterbildungsinstitute
sowie an HR-Abteilungen und Verantwortliche aller Branchen, die sich
mit der Wissensvermittlung und der Weiterbildung der Mitarbeiter in
ihrem Unternehmen b
Ulrike Kaiser, stellvertretende
Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Journalisten-Verband
(DJV), hält die Auseinandersetzung mit Fragen der Qualitätssicherung
bereits als Wert an sich.
Seit Tagen diskutieren führende Köpfe der journalistischen Aus-
und Weiterbildung leidenschaftlich auf Newsroom.de über das Für und
Wider von Zertifizierungen.
Für Ulrike Kaiser steht fest: "Darüber brauchen wir uns wirklich
nicht zu streiten: Jou
Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der
Unternehmensberatung McKinsey* ist E-Mail Marketing 40-mal so
effektiv wie Facebook und Twitter zusammen. Dabei gehören
E-Newsletter gehören zu den effizientesten Werbeformen des
E-Mail-Marketings. Neben der Möglichkeit, gezielt auf die Bedürfnisse
seiner Kunden einzugehen, sind sie ein wichtiges Instrument, um
Kunden zu gewinnen und zu binden.
Wer mit einem eigenen Newsletter zusätzlichen Umsatz gene
Das erste sportliche Großereignis 2014 wird an
diesem Freitag feierlich eröffnet, die Olympischen Spiele in Sotschi
locken mit neuen Rekorden.
Berlin – Vor Ort sind auch zahlreiche Journalisten aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber was genau planen die
heimischen Medien? Und wer genau wird über die Olympischen Spiele
schreiben? Der Branchendienst Newsroom.de hat nachgefragt.
Die Berichterstatter vor Ort sollen nicht nur über die Wettkämpfe
Der Präsident des Arbeitgeberverbands Pflege,
Thomas Greiner, hat das heute bekannt gegebene Votum der Hamburger
Pflegekräfte, die sich zu 72 Prozent gegen die Gründung einer
Pflegekammer ausgesprochen haben, als klare Richtungsweisung
gewertet. "Der Hamburger Senat hat die Pflegekräfte der Hansestadt in
einem sauberen und transparenten Verfahren befragt und das negative
Votum respektiert. Nur 36 Prozent der insgesamt Befragten hatten sich
dafür ausgesprochen.
Die Flexibilität von Produkten und
Produktionsprozessen systematisch durch Vernetzung, dezentrale
Steuerungsmechanismen sowie intelligente Datenaufnahme und
Integration zu erhöhen, ist Kennzeichen des Zukunftsprojekts
"Industrie 4.0". Die Menschen stehen dabei im Zentrum der Vernetzung
zu den Dingen und Diensten und sind in stetem Austausch mit Kunden,
Lieferanten und dem Markt. Hieraus entstehende Folgen und
Herausforderungen thematisierten heute VDI-Direktor Dipl.
W
Warum sollten Unternehmen in die
Gesunderhaltung ihrer Arbeitnehmer investieren? Und wie sieht hierfür
die beste Strategie aus? Eine Webinarreihe der Deutschen Gesellschaft
zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) befasst sich mit
einer der zentralen Zukunftsaufgaben deutscher Unternehmen: das
Betriebliche Gesundheitsmanagement, kurz: BGM.
Vom 13. Februar bis zum 11. April 2014 beleuchtet die DQS GmbH das
BGM in neun kostenlosen Online-Vorträgen. Von den Erfolgsfaktor
Als zwingend notwendig bezeichnet der Paritätische
Wohlfahrtsverband den Ausbau öffentlich geförderter
Beschäftigungsangebote für Langzeitarbeitslose. Der Verband stellt
sich damit hinter eine gemeinsame Initiative der Bundesagentur für
Arbeit und der kommunalen Spitzenverbände, die heute in Berlin
vorgestellt wurde. Das Problem der verfestigten
Langzeitarbeitslosigkeit habe mittlerweile eine dramatische
Größenordnung erreicht, die ein soforti
Die Ausbildung von Hebammen in Hamburg wird
künftig noch attraktiver und zugleich anspruchsvoller. Das
Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZG) der Hamburger Asklepios
Kliniken und die hochschule 21 in Buxtehude haben einen
entsprechenden Kooperationsvertrag geschlossen. Ab September ist es
den Auszubildenden möglich, die staatliche Prüfung zur Hebamme und
den Bachelor of Science als Hebamme innerhalb von vier Jahren zu
erwerben um sich damit zusätzlich akadem
Die evangelische und die katholische Kirche in
Deutschland haben die teilweise schleppende Bearbeitung der Anträge
ehemaliger Heimkinder durch staatliche Beratungsstellen kritisiert.
Sie mahnten Verbesserungen beim Verfahren des Fonds an. Insbesondere
seien die Zeiten vom ersten Kontakt mit der Beratungsstelle bis zur
Auszahlung der vereinbarten Mittel durch die Bundeskasse oft zu lang.
"Wartezeiten von mehreren Monaten tragen zur Retraumatisierung
derjenigen bei, die sich an