19. März 2013 – Für die Manager aus der Wirtschaft bleiben
Führungspositionen in der Politik wenig reizvoll. Knapp drei Viertel
(73,4 Prozent) der Top-Manager, so das "Capital-Elite-Panel", können
sich nicht vorstellen, ihren Posten in der Wirtschaft aufzugeben und
in die Politik zu gehen. Wie das Institut für Demoskopie Allensbach
(IfD) in seiner Befragung von 502 Top-Entscheidern aus Politik,
Wirtschaft und Verwaltung im Auftrag des Wirtschaftsmagazins
Im Jahr 2012 war der durchschnittliche
Bruttostundenverdienst von Frauen mit 15,21 Euro um 22 % niedriger
als der von Männern (19,60 Euro). Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 21. März 2013 mitteilt,
hat sich der Verdienstabstand zwischen den Geschlechtern im Vergleich
zu den Vorjahren somit bundesweit nicht verändert. Auch die
Ergebnisse für Ost- und Westdeutschland weisen kaum Veränderungen
auf: So betrug 2012 der unbere
Wer bei einem Arbeitgeber ausscheidet, hat in
Deutschland einen gesetzlichen Anspruch auf ein qualifiziertes
Zeugnis. "Nach deutscher Rechtsprechung muss das Zeugnis wohlwollend
formuliert sein – genau das ist aber das eigentliche Problem",
erläutert Doris Mailänder, Geschäftsführerin der Personalberatung
TreuenFels. "Wenn nur noch positiv formuliert wird, die tatsächliche
Beurteilung sich hinter standardisierten Floskeln verbirgt und das
Zeugnis vo
Der Equal Pay Day 2013 am Mittwoch, 21.
März, steht im Zeichen der schlechten Vergütung typischer
Frauenberufe im Gesundheitswesen: Unter dem Motto "Viel Dienst –
Wenig Verdienst" informieren LogopädInnen und ErgotherapeutInnen
sowie Angehörige anderer Gesundheitsberufe über ihre schwierige Lage.
Gesundheitsberufe sind traditionell weiblich: 80 Prozent der
Beschäftigten in dieser Branche sind Frauen. Das Einkommen in diesem
Berufszweig ist jedoch
Alternde Belegschaften – Herausforderung für Unternehmen:
Vorbereitung der Unternehmen auf diese Entwicklung hinkt hinterher
In einer Umfrage unter 238 norddeutschen Unternehmen hat die
bundesweit tätige Unternehmensberatung Giovanni Sciurba Consult –
Gesellschaft für Beratung und Training mbH (GS Consult GmbH)
festgestellt, dass die Herausforderungen für Unternehmen durch
alternde Belegschaften in den meisten Unternehmen erkannt werden und
das Thema an sich ein
Wer am Arbeitsplatz für lange Zeit ausfällt,
muss nicht auf bezahlten Jahresurlaub verzichten. Das berichtet die
"Apotheken Umschau" unter Berufung auf die Unabhängige
Patientenberatung. Laut dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts zählen
Krankheitstage für den Urlaubsanspruch genauso wie Arbeitstage. Der
Urlaub muss aber spätestens 15 Monate nach Ende des Kalenderjahres
genommen werden. Ansprüche aus dem Jahr 2012 verfallen bei
Langzeitkranken al
18 Tage fehlt jeder Arbeitnehmer im Jahr
durchschnittlich wegen Krankheit am Arbeitsplatz, so eine aktuelle
Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. Der Krankenstand
ist damit 2012 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen und liegt
jetzt bei 4,9 Prozent.
Die AOK investiert jährlich über 100 Millionen Euro in
Präventionsmaßnahmen, um ihre Versicherten möglichst fit zu halten.
2012 hat die AOK pro Versicherten 4,41 Euro für Präventionsleistu
Die Gelsenkirchener Arbeitnehmer waren im Jahr 2012
durchschnittlich 23,5 Tage im Jahr krankgeschrieben und liegen damit
an der Spitze aller deutschen Großstädte. Das ergab eine Analyse des
Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), die gravierende
Unterschiede bei den Fehlzeiten der Arbeitnehmer in den 50 größten
deutschen Städten zeigte. Die geringsten Fehltage haben danach
Dresdner Beschäftigte. Der Beruf hat einen großen Einfluss darauf,
wie oft
Die rund 800 Beschäftigten der
MEDIAN Kliniken Bad Salzuflen werden rückwirkend ab dem 1. Januar
2013 einen Zuschlag auf ihren derzeitigen Lohn bzw. Gehalt bekommen.
Wie Andreas Finkel, Verwaltungsdirektor der Kliniken, bekanntgab,
reagiert das Unternehmen damit auf den bisher ergebnislosen Ausgang
der Tarifgespräche mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. In den
bisherigen Verhandlungsrunden hatte ver.di keinerlei Bereitschaft zu
einem Kompromiss erkennen lassen. Damit
Neben klassischer PR sind Corporate Websites, Internet-Newsletter
und Soziale Netzwerke für Unternehmen ein unverzichtbarer Bestandteil
der Öffentlichkeitsarbeit. Dabei müssen die klassischen
PR-Instrumente mit den vielen neuen Möglichkeiten der
Online-Kommunikation sinnvoll kombiniert werden. Wie das geht, zeigt
Kommunikationsberater Kai Heddergott im Media Workshop "Erfolgreiche
Online-PR" am 15. und 16. April 2013 in Hamburg.