Es ist nicht neu, dass viele Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter in der Altenpflege einen Migrationshintergrund haben und
dass Migration an sich eine große Rolle, sowohl auf der Seite der
Klienten als auch auf Seiten des Personals, spielt.
Zuwanderinnen und Zuwanderer werden bis zum Jahr 2030 einen Anteil
von mehr als 20 Prozent in der Bevölkerungsgruppe über 64 Jahre
erreichen. Bereits über 30 Prozent des Personals in der Altenpflege
weist einen Migrationshintergrund
Der Kostenanteil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe im
Verarbeitenden Gewerbe ist in den vergangenen 15 Jahren von 37
Prozent auf knapp 43 Prozent gestiegen. Besonders betroffen war die
Metallerzeugung und -bearbeitung: Hier kletterte die
Materialkostenquote sogar um 13 Prozentpunkte nach oben. Damit
beträgt der Anteil der Materialkosten in dieser Branche nunmehr 57
Prozent.
Die Unternehmen sind angesichts dieser Entwicklung bemüht, Roh-
und Betriebsstoffe so effizient
Dass Unternehmen danach streben, eine Marke
darzustellen, Kompetenz auszustrahlen, eine hervorragende
Unternehmenskultur zu haben, ist in Zeiten globaler Transparenz ein
Gebot der Stunde. Eine Zertifizierung schafft dabei Vergleichbarkeit.
Gesucht wird jedoch die Bewertung, die nicht von der Stange kommt,
sondern individuell auf die betriebliche Situation eingeht.
Expermed ist hier Vorreiter und gibt durch seine neu entwickelte
Vorgehensweise bei einer Zertifizierung Orientierung gleich
Internationale Zusammenarbeit in der Wirtschaft
verlangt von Fach- und Führungskräften Sprachkenntnisse und eine
intensive Vorbereitung auf die Kultur und Arbeitsweise anderer
Länder. Beides ist entscheidend für den geschäftlichen Erfolg. Vielen
Unternehmen ist das bewusst, aber sie tun noch zu wenig, um ihre
Mitarbeiter zu qualifizieren.
Laut einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelkammertages
(DIHK) wollen zwei Drittel der bereits im Ausland aktiven U
Im Jahr 2009 waren in Deutschland rund 573 000
Unternehmen im zulassungspflichtigen und zulassungsfreien Handwerk
tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der
registergestützt durchgeführten Handwerkszählung 2009 weiter
mitteilt, erwirtschafteten diese Unternehmen rund 464 Milliarden Euro
Umsatz. In den Handwerksunternehmen waren am 31. Dezember 2009 etwa
4,9 Millionen Personen tätig. Darunter waren knapp 3,6 Millionen
sozialversicherungspflichtig
Im Juni 2012 liegt der Monster Employment Index
Deutschland bei 182 Punkten. Verglichen mit dem Jahreszuwachs im Mai
ist das Wachstum der Online-Personalnachfrage im Juni leicht
rückläufig; es liegt bei einem Plus von elf Prozent verglichen mit
Juni 2011. Trotzdem führt Deutschland auch in diesem Monat den Index
im europäischen Vergleich an. Kreditinstitute und Versicherungen ist
in diesem Monat der stärkste Sektor mit einem Jahreszuwachs von 28
Prozent. Die einzi
Deutsche Bahn und Bundesagentur für Arbeit (BA)
gehen künftig neue Wege, um Personal zu gewinnen und Arbeitssuchende
zu vermitteln. Dazu unterzeichneten Raimund Becker, Vorstand
Arbeitslosenversicherung der BA, und DB-Personalvorstand Ulrich Weber
eine bundesweite Kooperationsvereinbarung. Sie umfasst eine engere
Zusammenarbeit bei der Suche und Vermittlung von Arbeits- und
Nachwuchskräften. BA und DB verabredeten, sich regelmäßig über den
aktuellen Personalb
Die von der Europäischen Union im Jahr 1996 verabschiedete
Richtlinie für mehr Wettbewerb am Boden hat die traditionell
monopolistischen Strukturen an den Flughäfen nicht aufgebrochen. Nach
wie vor ist die Zahl der Anbieter begrenzt. Mit einer Verordnung,
deren Entwurf im Herbst 2011 vorgelegt wurde, besteht nun die Chance,
einen funktionierenden Markt für die Bodendienste durchzusetzen. Denn
die Fluggesellschaften dürfen künftig frei zwischen mehreren
Dritt
– Aufwendungen für einen in der eigenen Wohnung befindlichen Raum
unterliegen nicht zwingend dem Abzugsverbot für ein häusliches
Arbeitszimmer.
– Hat sich ein Arbeitnehmer gegenüber seinem Arbeitgeber
verpflichtet, an mehreren Arbeitstagen von zu Hause an seinem
Telearbeitsplatz zu arbeiten, kann er die ihm hierfür entstehenden
Erwerbsaufwendungen in voller Höhe abziehen.
Arbeitgeber wünschen sich von ihren Mitarbeitern immer mehr
Flexibilitä
Ende 2011 waren an deutschen Hochschulen und
Hochschulkliniken nach vorläufigen Ergebnissen rund 334 200 Menschen
als wissenschaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 3,0
% mehr als 2010. Innerhalb des wissenschaftlichen und künstlerischen
Personals stiegen im Vergleich zum Vorjahr sowohl die Zahl der
hauptberuflich Beschäftigten (216 900 Personen), als auch die Zahl
der nebenberuflich