Die Zurich Gruppe Deutschland hat als erstes
deutsches Unternehmen die internationale EDGE-Zertifizierung für die
Gleichstellung von Frau und Mann am Arbeitsplatz erhalten. Das
Unternehmen ist damit nicht nur Vorreiter in der Branche, sondern
auch deutschlandweit, wenn es um das Thema Chancengleichheit geht.
"Vielfalt und gelebte Chancengleichheit sind wichtige Faktoren, um
ein Unternehmen langfristig weiterzuentwickeln. Unser Anspruch ist
es, der beste Versicherer in unseren Zi
Zeitarbeit bietet nicht nur einen niedrigschwelligen Einstieg in
den Arbeitsmarkt, sondern hält viele Arbeitnehmer auch dauerhaft in
Beschäftigung. Zu diesem Ergebnis kommt die Orizon Arbeitsmarktstudie
2015 mit insgesamt über 2.000 befragten Arbeitnehmern. Fast 70
Prozent der befragten Arbeitnehmer, die bereits in der Zeitarbeit
beschäftigt waren, wechselten nach ihrem Zeitarbeitsengagement in ein
Einsatzunternehmen (Klebeeffekt) oder zu einem anderen Arbeitgeber.
N
Studierende und Absolventen loben den
Masterstudiengang "Industrielles Produktionsmanagement" der UNIKIMS –
Jahrgang 2016 schon zu mehr als der Hälfte ausgebucht –
www.unikims.de/ipm
"Die UNIKIMS hat das beste Konzept, Beruf und Studium zu
vereinen", findet Ferdinand Marx, ein Ingenieur aus der
Pharmaindustrie, der sich berufsbegleitend zum Master of Science im
Industriellen Produktionsmanagement qualifiziert. Und für Mohammed
Abdel Rahim, Abteilungsleiter
Hauptanliegen der Union bei Haftungsregelung und
Altersversorgung werden umgesetzt
Der Gesetzentwurf zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte
soll in dieser Woche im Deutschen Bundestag verabschiedet werden.
Dazu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, und der
Berichterstatter, Jan-Marco Luczak:
"Wir haben unser Ziel erreicht und mit der Schaffung eines eigenen
Berufsrechts für S
Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich
Sonderzahlungen in Deutschland waren im dritten Quartal 2015 um
durchschnittlich 1,8 % höher als im Vorjahresquartal. In die
Berechnungen wurden tarifliche Grundvergütungen und tariflich
festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen,
Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen einbezogen. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren die
tariflichen Monatsverdienste ohne Sonderzahlungen im dritten
Ausgelassene Kollegen und gute Stimmung,
Häppchen und etliche Drinks über den Durst – fast drei von zehn
Bundesbürgern (28,3 Prozent) haben bei der Betriebsweihnachtsfeier
schon einmal deutlich zu viel Alkohol getrunken. Von den Männern
räumten in einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau" sogar 39,5 Prozent ein, beim weihnachtlichen
Umtrunk mit den Kollegen schon mal über die Stränge geschlagen zu
haben. Fra
Mit seiner Benefizaktion ?Hand in Hand für Norddeutschland" möchte der NDR in diesem Jahr dazu beitragen, die Situation von Flüchtlingen im Norden zu verbessern. Start der Aktion ist am Montag, 30. November. Zwei Wochen lang, bis Freitag, 11. Dezember, stellen alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Online-Angebot NDR.de Hilfsprojekte, Flüchtlinge und Helfer in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vor und rufen gemeinsam zu
Am 15. März 2016 findet zum 13. Mal der
SKOLAMED Kongress "Health on Top" auf dem Petersberg in Königswinter
bei Bonn statt. Unter dem Motto "Gesundheitswelt Unternehmen –
Inhalte, Werte, Potentiale, Commitment" ist eines der
Schwerpunktthemen das neu geltende Präventionsgesetz und seine
Umsetzungsmöglichkeiten in Unternehmen sowie die Voraussetzungen für
Finanzierungsmöglichkeiten von Gesundheitsmaßnahmen durch
Krankenkassen, die si
Günther Jauch vor Thomas Gottschalk und vor Jörg
Pilawa, Johannes B. Kerner und Kai Pflaume – so lautet das Ergebnis
einer für die interne Positionierung bestimmte repräsentativen
Umfrage, die der WDR bislang geheim halten konnte. Der
ARD-Programmbeirat sah Jauch, der an diesem Sonntag seine letzte
Sendung in der ARD moderiert, aber schon immer kritisch: "Er hakt
selten nach, setzt sich sogar teilweise über die Antworten seiner
Gäste hinweg."
Die meisten gefährlichen Produkte kamen auch 2014 aus China,
allerdings dicht gefolgt von Deutschland. Das berichtet die
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im
Informationsdienst "Gefährliche Produkte 2015. Informationen zur
Produktsicherheit". Im jährlich erscheinenden Bericht zur
Produktsicherheit wertet die BAuA unter anderem die Meldungen des
europäischen Schnellwarnsystems RAPEX statistisch aus. 27 Prozent der
erfassten mang