Mehr als die Hälfte der multinationalen
Unternehmen (56 Prozent) erwartet nach einer aktuellen Studie von
Mercer für 2015/2016 eine Zunahme der kurzfristigen Entsendungen.
Insgesamt werden die zur Anwendung kommenden Entsendungsarten
vielfältiger. 54 Prozent der Studienteilnehmer rechnen im kommenden
Jahr mit einem Anstieg der permanenten Transfers, 50 Prozent sehen
erhöhten Bedarf an Entsendungen mit Entwicklungs- bzw.
Trainingscharakter. 47 Prozent der Unternehmen pr
Der Reiseveranstalter alltours sucht für seine qualifizierten
Angebote in den Bereichen Fitness, Sport und Personaltraining sowie
Kinder- und Jugendbetreuung rund 80 Mitarbeiter. Die neuen
Gästebetreuer werden ab dem Sommer 2016 die alltours Animationsteams
in Komfort- und Luxus-Hotelanlagen auf den Kanarischen Inseln, auf
Mallorca und in Griechenland unterstützen. Gleichzeitig können sie
dabei berufliche Auslandserfahrungen sammeln. Die Bewerbungsfrist
läuft
Der Arbeitgeberverband Pflege spricht sich mit
großem Nachdruck gegen den von der Bundesregierung vorgelegten
Referentenentwurf zum Pflegeberufegesetz aus. "Dieser Entwurf
benachteiligt alle Hauptschüler und damit die Mehrheit an Bewerbern,
die eine Ausbildung aufnehmen wollen, mit dem Ziel, in der
Altenpflege zu arbeiten. Das ist ein Hohn für ein Land, dass in den
nächsten Jahrzehnten mehr als 4,5 Millionen Pflegebedürftige zu
versorgen hat und dazu sehr vi
Die Inklusion am Arbeitsmarkt macht Fortschritte: Mehr als 1,15
Millionen Menschen mit Behinderung sind nach jüngsten Zahlen in
Deutschland erwerbstätig – so viele wie nie zuvor. Das ergibt das
Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt
Research Institute (HRI). Im Gesamtergebnis erreicht das
Inklusionsbarometer mit 101,2 erstmals einen Wert, der auf eine
Verbesserung hinweist. "In vielen Teilbereichen sind Entwicklungen zu
erkennen, die zu vorsich
Was ist heute in den Medien bereits möglich, was kommt innerhalb
der nächsten fünf bis zehn Jahre auf uns zu? Und was können wir aus
den Innovationen der letzten Jahre lernen? Auch ohne Glaskugel kann
man schon heute sicher sagen, dass sich unsere Gesellschaft
grundlegend im Zusammenleben ändern wird und die Medien dabei der
Schlüsselfaktor sein werden. Ungeahnte Märkte werden sich eröffnen
und diese Innovationen werden sehr schnell als selbstver
Nachdem erst Mitte dieses Jahres die Gründung einer Schweizer
Tochtergesellschaft in Zürich erfolgte, legt der
Personaldienstleister univativ kurz vor Jahresende noch einmal nach:
Mit der Eröffnung eines Büros in der deutschen Hauptstadt zum 1.
Dezember 2015 steigt die Zahl der Unternehmensstandorte auf insgesamt
zwölf Niederlassungen.
"Wie angekündigt führen wir die Expansion an Top-Standorten
gezielt fort. Wir hatten Berlin schon länger
Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 1. November 2015
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"Die Arbeitslosigkeit ist gesunken, Erwerbstätigkeit und
Beschäftigung haben erneut kräftig zugenommen. Damit hat sich der
Arbeitsmarkt auch in diesem Monat gut entwickelt.", sagte der
Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J.
Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressek
69 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland
erwarten von einem modernen Arbeitgeber eine gute Vereinbarkeit von
Beruf und Privatleben. Zudem legen zwei von drei Mitarbeitern Wert
auf flexible Arbeitszeiten. Viele Beschäftigte erkennen jedoch noch
nicht, dass die Digitalisierung der Arbeitswelt wesentlich dazu
beiträgt, ihre Wünsche zu erreichen. Das sind Ergebnisse einer
Befragung der Unternehmensberatung ROC Deutschland unter 1.000
Arbeitnehmern.
Sperrfrist: 01.12.2015 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Im Oktober 2015 waren nach vorläufigen Berechnungen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) rund 43,4 Millionen Personen mit
Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Damit wurde der im September
2015 gemeldete Höchststand bei der Erwerbstätigkeit seit der
Wiedervereinigung Deutschlands noch einmal übertroffen. Gegen
Das Jahresendgespräch vor den Festtagen sorgt
immer wieder für Karrierefrust. Die Kritik: Der Chef veranstaltet
nur einen rituellen Kaffeeklatsch. Umgekehrt missverstehen
Mitarbeiter die Veranstaltung als Wunschkonzert – sagen die
Arbeitgeber. Für beide Seiten bleibt eine gezielte Karriere- und
Ressourcenplanung auf der Strecke. Die Wissenschaft setzt für
professionelle Mitarbeitergespräche auf einen ganz anderen Fahrplan.
Dabei spielt der Einsatz validierter Per