– Für rasche Fortschritte bei WTO und TTIP
– Signal für globales Klimaabkommen gefordert
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert von den
G7-Staaten größeren Einsatz für mehr Freihandel. "Unsere Unternehmen
und ihre Beschäftigten erwarten rasch notwendige Fortschritte in den
Verhandlungsrunden der Welthandelsorganisation WTO und für Abkommen
wie das transatlantische TTIP", sagte BDI-Präsident Ulrich Grillo am
Freit
Das Europäische Parlament wird in der
kommenden Plenarwoche seine Empfehlungen zu den Verhandlungen über
die geplante Freihandels- und Investitionspartnerschaft zwischen den
Vereinigten Staaten von Amerika und der EU verabschieden. Die Debatte
dazu wird am Mittwochvormittag (10. Juni 2015) sein, die Abstimmung
ist für die Mittagszeit vorgesehen. Das Thema Anlegerschutz wird die
Debatte voraussichtlich dominieren, da das Parlament in der Frage
gespalten ist, ob private Schied
Vietnams Wirtschaft verzeichnete ein starkes
Wachstum mit 6,03 Prozent im ersten Quartal 2015 im Vergleich zu 5,06
Prozent im selben Vorjahreszeitraum. Damit war es das stärkste
Quartalswachstum seit fünf Jahren. Experten hatten nur mit 5,4
Prozent gerechnet. Damit hat sich der Trend einer nachhaltigen
Erholung der vietnamesischen Wirtschaft der letzten Jahre
fortgesetzt.
Wichtigste Wachstumstreiber waren nach Angaben des vietnamesischen
staatlichen Amts für Statistik ern
– Insolvenzen in Russland, Türkei, Brasilien und Marokko wachsen
2015 voraussichtlich zweistellig
– Österreich und die Schweiz ebenfalls mit mehr Pleiten – entgegen
dem weltweiten Trend von -2%
– Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien profitieren
von unerwartet robuster Erholung im Euroraum und verzeichnen
voraussichtlich sinkende Insolvenzzahlen
– Stärkster Rückgang der Unternehmensinsolvenzen in Spanien, den
Niede
Die FREIEN WÄHLER sehen im geplanten
Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA eine Bedrohung
bewährter Standards und der Regionalität. Hubert Aiwanger,
Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER und Landtagsabgeordneter in
Bayern ruft die Politik dazu auf, "erst zu denken, dann zu handeln.
Und wer meint, unbeschränkten Handel betreiben zu können ohne
Rücksicht auf massive Kollateralschäden, der schadet unserer
Gesellschaft."
Die Europäische Kommission hat heute die Eröffnung
eines Ermittlungsverfahrens gegen Solarimporte aus Taiwan und
Malaysia bekannt gegeben (Amtsblatt der Europäischen Union L 132/15).
Bei diesen Importen besteht der Verdacht, dass sie in Teilen
ursprünglich aus China stammen und somit einem Zoll gegen Dumping und
illegalen Subventionen unterliegen. Zukünftig werden alle
importierten Solarzellen und -module aus Taiwan und Malaysia bei
ihrer Einfuhr in die EU registrier
– BDI fordert von britischer Regierung, für Verbleib in der EU
einzustehen
– Deutschland und das Vereinigte Königreich müssen noch enger
zusammenarbeiten
– Briten sind entscheidend für Vertiefung des europäischen
Binnenmarktes
"Europa braucht einen starken und kritischen britischen Partner in
der EU. Nur gemeinsam werden wir Europäer in der Welt noch
erfolgreich sein können – oder getrennt in der Bedeutungslosigkeit
versin
Die Staats- und Regierungschefs der G-7-Länder
treffen sich am 7. und 8. Juni 2015 im oberbayerischen Schloss Elmau.
Zentrale Themen sind die Weltwirtschaft sowie die Außen-,
Sicherheits- und Entwicklungspolitik. Darüber hinaus steht die
Energieversorgung im Fokus. Moderatorin Ina Baltes spricht mit
Finanzwissenschaftler Prof. Max Otte und Rolf Clement vom
Deutschlandfunk über den Gipfel.
Zehntausende wollen gegen das G-7-Treffen protestieren, gegen TTIP
sowie die F
Knapp acht von zehn Bundesbürgern wollen die
Abhängigkeit von Erdgasimporten aus dem Ausland stoppen, so ein
Ergebnis der Umfrage Energie-Trendmonitor 2015, für die 2.000
Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. Gleichzeitig
schwinden heimische Ressourcen: Der Ertrag in den beiden wichtigsten
heimischen Förderregionen ist innerhalb von sieben Jahren um fast die
Hälfte eingebrochen und wird nach Prognosen des Öl- und
Gasproduzentenv
Nach 1945 konnte Deutschland mit dem Wiederaufbau beginnen, aber
es dauerte zehn Jahre, bis 1955 die dpa-Nachricht kam: "…wurde in
der Bundesrepublik die Souveränität wiederhergestellt …"*.
Fabriken, Gleise, Straßen und Brücken wurden gebaut. Heute wird über
die marode "Infrastruktur" geklagt. Insbesondere die von Brücken.
Was nicht kommuniziert wird, ist, dass in sechs Dekaden danach
hochef