Rumänien rückt als Wirtschaftspartner immer mehr in
das Interesse der deutschen Wirtschaft. Viele deutsche Unternehmen
sind bereits vor Ort und erwägen aufgrund des stabilen
Wirtschaftswachstums den Ausbau ihrer Produktionsstätten. Die guten
Wirtschaftsbeziehungen spiegeln sich auch in den Handelszahlen wider:
Das Handelsvolumen beider Staaten ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr
um elf Prozent auf rund 21 Milliarden Euro gestiegen. Nachdem der
deutschstämmige neue rum
Vor dem Hintergrund der angeschlagenen Beziehungen
zwischen den USA und Deutschland kritisiert der ehemalige
amerikanischen Außenminister Henry Kissinger den US-Geheimdienst NSA:
Zwar habe "über die Datensammelwut der NSA" in Berlin jeder Bescheid
gewusst, so Kissinger im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.
Doch: "Es gab ganz klar unautorisierte Ausnahmen. Dass auch Frau
Merkel abgehört wurde, war völlig falsch und unverzeihlich", so der
91-J
"Das Wirtschaftswachstum in Deutschland fällt
enttäuschend aus, ist aber auch kein Untergang. Schwächen am Standort
und im globalen Handel bremsen die Fahrt ab und zeigen den
Handlungsbedarf zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Neben dem
erfolgreichen Konsolidierungskurs brauchen wir mehr Investitionen in
die Infrastruktur und Anreize für die wirtschaftliche
Modernisierung." Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des
Bundesverbandes Gro&s
Das umstrittene Freihandelsabkommen zwischen den
USA und EU stößt auch in der deutschen Wirtschaft auf erheblichen
Unmut. In einem Interview mit dem Magazin stern warnte Mario Ohoven,
der Präsident der Bundesvereinigung mittelständischer Wirtschaft
(MVMW), eindringlich davor, TTIP in der ausgehandelten Fassung zu
verabschieden: "Dem Mittelstand darf kein Schaden zugefügt werden."
Das Abkommen werde US-Unternehmen einen "Wettbewerbsvorteil
sondergle
– USA werden bis 2018 wichtigster Exportmarkt
– Ukraine-Krise: Mehrheit erwartet negative Konsequenzen
– 78 Prozent halten die eigene Produktqualität für besser als die
der ausländischen Wettbewerber
Deutschlands große Familienunternehmen erwarten für sich klare
Vorteile durch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP. Sie
gehen zudem davon aus, dass die USA binnen drei Jahren zum
wichtigsten Exportland für sie werden. Das zeigt die aktue
Helaba und SaarLB werden künftig im
Außenhandelsgeschäft enger zusammenarbeiten. Dies haben beide
Institute in einer Kooperationsvereinbarung festgelegt, die heute in
Frankfurt am Main unterzeichnet wurde. Sowohl Helaba als auch SaarLB
sehen in der Zusammenarbeit die Möglichkeit, die eigene Marktposition
im Auslandsgeschäft mit ihren jeweiligen Zielkunden auszubauen.
Für die Helaba ist die Kooperationsvereinbarung ein weiterer
Schritt in der strategischen
– Erste spürbare Stimmungsaufhellung in diesem Jahr
– Günstiges Öl, schwacher Euro und Erholungssignale aus der
Eurozone sorgen für Optimismus im April
– Bahnstreik wird Belastungsfaktor für Stimmung und Wachstum im
zweiten Quartal
Pünktlich zu Frühlingsbeginn zeigen sich die lange Zeit eher
skeptischen Mittelständler wieder optimistischer: Wie das aktuelle
KfW-ifo-Mittelstandsbarometer belegt, steigt ihr Geschäftsklima im
Auf einer Pressekonferenz im Brandenburger Landtag
kritsierten der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger
und die BVB-FREIE WÄHLER-Gruppe im Brandenburger Landtag das
Freihandelsabkommen TTIP und den Pannenflughafen BER. Aiwanger: "Es
ist furchtbar peinlich, dass die Bundesrepublik in ihrer Hauptstadt
noch nicht mal einen funktionsfähigen Flughafen hinbekommt und man
jetzt schon zugeben muss, dass die Standortwahl auch aufgrund
massiver Belastungen von rund
Zollumgehung in Höhe von mehreren hundert
Millionen werfen europäische Unternehmen der chinesischen
Solarindustrie vor. Dabei werden die Solarmodule und Zellen zunächst
von China in Drittländer verschifft, um von dort in die EU eingeführt
zu werden, berichtet die europäische Industrieinitiative EU ProSun.
Als Reaktion darauf liegt der EU-Kommission jetzt eine
Antiumgehungsklage gegen Importe aus Taiwan und Malaysia vor. Folge
können Antidumpingzölle
Die mit Abstand größte Anzahl an sogenannten
Greenfield-Investitionen (Investitionen auf der grünen Wiese) in
Deutschland im vergangenen Jahr stammen aus China. Das ergibt eine
Studie von Germany Trade & Invest (GTAI). 190 Projekte wurden von
chinesischen Unternehmen realisiert. Das ist ein neuer Rekord. Auf
Platz zwei liegen die USA mit 168 Projekten, auf Platz drei die
Schweiz mit 130 Investitionsprojekten.
"Insgesamt gab es in Deutschland 1199 Ansiedlungspr