Kaum Bewegung bei den Gehältern, aber auch kein großer Frust: In der Kommunikationsbranche entwickeln sich die Einkommen wenig, insbesondere in PR-Agenturen steht die Zeit still, wenn es um Gehaltserhöhungen geht. Dennoch ist die Mehrheit der PR-Profis mit ihrem aktuellen Gehalt eher zufrieden und nur rund ein Fünftel der Beschäftigten denkt aufgrund dessen über einen Jobwechsel nach. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle PR-Trendmonitor der dpa-Tochter news aktuel
Der Fachkräftemangel in der industriellen Automatisierung bleibt hoch. Eine Analyse von rund 7.000 Stellenanzeigen durch die Developer Akademie zeigt eine konstant starke Nachfrage nach SPS-Programmierern über zahlreiche Branchen hinweg. Besonders gefragt sind diese Fachkräfte im Maschinen- und Anlagenbau (18 %), im IT-Sektor (17 %), in der Metall- (8 %) und Bauindustrie (8 %) sowie im Groß- und Einzelhandel (6 %) und der Automobilbranche (5 %).
2024 meldete sich Unternehmerin Julia Trost aus Deutschland ab – seitdem reist sie dauerhaft durch die Welt: Zwischen Lappland, Südostasien und langen Reisen über die Weltmeere gestaltet sie ihren Alltag komplett ortsunabhängig. Gleichzeitig verdient sie nach eigenen Angaben monatlich zwischen 100.000 und 200.000 Euro mit ihrem Online-Business. Der Schlüssel: digitale Produkte, automatisierte Verkaufsprozesse und Social-Media-Marketing, das unabhängig vom Standort
Eine Umfrage des TÜV-Verbands zeigt: Die berufliche Nutzung Künstlicher Intelligenz gewinnt stark an Bedeutung. Vier von fünf suchen mit Hilfe von KI nach Informationen, fast jeder zweite erstellt Texte und jeder zehnte programmiert. Beschäftigte nutzen die Technologie häufig ohne klare Vorgaben und ohne ausreichende Qualifikation.
Künstliche Intelligenz (KI) wird im Arbeitsalltag zur neuen Normalität. Aktuell nutzt fast die Hälfte der Erwerbstätige
Drei Jahre nach dem Durchbruch generativer KI wie ChatGPT wird immer klarer, dass Künstliche Intelligenz die Struktur moderner Arbeitsmärkte grundlegend verändern könnte. Eine aktuelle Studie des internationalen Kreditversicherer Coface zeigt, dass die nächste Entwicklungsstufe der KI weit über bisherige Automatisierungsmuster hinausgeht. Da neue Systeme nicht mehr nur unterstützen, sondern ganze Arbeitsabläufe selbstständig übernehmen, geraten k
Der zertifizierte Trainer Tobias Schlotz bietet ab Mai 2026 ein sechsmonatiges Entwicklungsprogramm für Führungskräfte an, die ihre Karriere beschleunigen wollen.
Das "Career Standout Program" kombiniert klassische Führungsqualifikation mit strategischer Selbstpositionierung und richtet sich an Führungskräfte, die trotz guter Arbeit bei Beförderungen übergangen werden.
Der Ansatz adressiert ein verbreitetes Phänomen im mittleren Managemen
Die Bundesapothekerkammer (BAK) begrüßt, dass das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen beschleunigt wird und damit auch dem Fachkräftemangel in der Pharmazie entgegenwirken kann. "Apothekerinnen und Apotheker sind hochspezialisierte Fachkräfte, von denen Tausende in den nächsten Jahren in den Apotheken fehlen werden", sagt BAK-Präsident Dr. Armin Hoffmann: "Wir freuen uns, dass bürokratische Hürden abgebaut wer
Rettungssanitäter, Notfallsanitäter und Feuerwehrleute retten täglich Leben, doch ihre eigene finanzielle Zukunft gerät dabei oft ins Hintertreffen. So zahlen viele Einsatzkräfte trotz regelmäßigen Einkommens Jahr für Jahr unnötig hohe Steuern, während ihr Vermögensaufbau völlig auf der Strecke bleibt. RetterFinanz zeigt dabei, wie es anders geht und inwieweit spezialisierte Beratung dabei den entscheidenden Unterschied macht.
Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU) unterstützt die jetzt im Deutschen Bundestag diskutierte Reform des Berufsrechts, die das Inkasso direkt betrifft. BDIU-Präsidentin Anke Blietz-Weidmann: "Der Gesetzgeber sendet ein auch für uns wichtiges Signal: Schwarze Schafe haben im Inkasso keinen Platz. Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Anforderungen an die Sachkunde von Inkassodienstleistern hoch bleiben. Das stärkt die Qualität de
Die Förderung von Wissenschaftskommunikation ist in den letzten Jahrzehnten enorm gewachsen. Allein beim Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) liegt der Anteil bei rund 13 Mio. Euro jährlich. Ebenso werden die Forderungen nach Kommunikator*innen stärker, die Forschungsergebnisse und -anwendungen verständlich vermitteln und Räume für Teilhabe für die Bevölkerung eröffnen.