Datenpannen – Vorkommen, Merkmale, Meldepflichten und Präventionsstrategien

Warum 72 Stunden über Bußgeld oder Vertrauensverlust entscheiden können und welche Fehler besonders häufig passieren – dazu mehr in meinem aktuellen Fachbeitrag.

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Mit dem Retail Investment Package (RIP) verfolgt die Europäische Union das Ziel, den Zugang von Privatanlegern zu Kapitalmärkten zu verbessern und gleichzeitig den Anlegerschutz zu stärken. Nach der politischen Einigung zwischen Rat und Europäischem Parlament im Dezember 2025 stehen Finanzinstitute vor umfangreichen Anpassungen bestehender Prozesse. Insbesondere die Weiterentwicklung von MiFID II, PRIIPs und weiteren Regelwerken führt zu erhöhten Anforderungen an Tr

Die regulatorischen Anforderungen an Zahlungs- und E-Geld-Institute haben sich mit der Einführung der ZAG-MaRisk deutlich weiterentwickelt. Hintergrund ist insbesondere das BaFin-Rundschreiben 07/2024, das eine stärkere Ausrichtung auf Governance, Risikoorientierung und prüfungssichere Prozesse fordert. Für Institute entsteht daraus die Notwendigkeit, bestehende MaRisk-Strukturen zu überprüfen und auf die spezifischen Anforderungen des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz

Die regulatorischen Anforderungen an das Risikomanagement von Finanzinstituten entwickeln sich kontinuierlich weiter. Mit AT 8.2 MaRisk rückt insbesondere die Einbindung der Compliance-Funktion in Veränderungsprozesse stärker in den Fokus. Institute stehen vor der Aufgabe, organisatorische Änderungen, Anpassungen von IT-Systemen sowie strategische Entscheidungen systematisch zu bewerten und deren Auswirkungen auf die Risikolage nachvollziehbar zu dokumentieren. Das Seminar &b

Die EU-Geldwäsche-Verordnung (AML-Verordnung) bringt ab Juli 2027 umfassende regulatorische Veränderungen für Leasing-Unternehmen mit sich. Ziel der neuen Vorschriften ist eine stärkere Harmonisierung der Geldwäscheprävention innerhalb der Europäischen Union. Für Unternehmen im Leasingsektor bedeutet dies einen erhöhten Anpassungsbedarf bei internen Prozessen, IT-Systemen und Compliance-Strukturen. Das Seminar „AML-Verordnung für Leasing-Un

Die Auslagerung geldwäscherelevanter Funktionen gewinnt vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen und steigender Spezialisierung im Finanzsektor an Bedeutung. Gleichzeitig verschärfen sich die aufsichtsrechtlichen Erwartungen an die Steuerung, Kontrolle und Dokumentation solcher Auslagerungen. Mit der geplanten EU-AML-Verordnung (AML-VO) werden bestehende Vorgaben weiter harmonisiert und konkretisiert, wodurch sich zusätzlicher Handlungsbedarf für Institut

Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Transaktionsmonitoring haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Finanzinstitute stehen zunehmend im Fokus von Prüfungen durch Aufsichtsbehörden und Abschlussprüfer. Dabei rücken insbesondere die Funktionsfähigkeit, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation von Transaktionsmonitoring-Systemen in den Mittelpunkt. Vor dem Hintergrund neuer Prüfungsstandards und steigender regulatorischer Erwartungen gewinn

Die Anforderungen an das Transaktionsmonitoring entwickeln sich im Zuge neuer regulatorischer Vorgaben und technologischer Fortschritte kontinuierlich weiter. Finanzinstitute stehen vor der Aufgabe, Systeme zur Geldwäscheprävention nicht nur regelkonform, sondern auch effizient und skalierbar zu gestalten. Insbesondere neue Vorgaben im Kontext der AMLA-Regulatory-Technical-Standards (RTS) sowie Entwicklungen rund um die Payment Service Regulation (PSR) verändern die Anforderungen

Mit dem EU-AML-Package und der geplanten AML-Verordnung (AML-VO) stehen Finanzinstitute und Verpflichtete vor weitreichenden Veränderungen in der Geldwäscheprävention. Insbesondere die Anforderungen an die Geldwäsche-Risikoanalyse im neuen EU-Rahmen werden deutlich ausgeweitet und stärker harmonisiert. Neben nationalen Vorgaben nach dem Geldwäschegesetz (GwG) gewinnen europäische Aufsichtsstandards, neue Governance-Strukturen und ein stärker risikobasierte
Die regulatorischen Anforderungen an die Compliance im Asset Management nehmen kontinuierlich zu. Nationale und europäische Vorgaben wie das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB), das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), die MaComp sowie Regelwerke wie MAD/MAR und ESG-bezogene Vorschriften prägen das Tätigkeitsfeld von Compliance-Verantwortlichen. Gleichzeitig führen neue Entwicklungen – etwa im Bereich Sustainable Finance oder durch gesetzliche Anpassungen wie das Standortför