biotonus beendet die Kooperation mit der SCHEELEN AG wegen Datenrechtlicher Probleme und missbräuchliche Verwendung von Partnerdaten zum Zwecke der illegalen Kontaktaufnahme durch Frank M. Scheelen
Obwohl auch kleine Unternehmen zunehmend unter Hackerangriffen leiden, haben sie grundsätzlich bessere Chancen, überhaupt eine Police zu erhalten. Bei Unternehmen mit über 10 Millionen Euro Umsatz wird mittlerweile rund jeder zweite Antrag wegen unzureichender IT-Sicherheit abgelehnt. Ab Oktober 2024 wird der Abschluss einer Cyberversicherung für Unternehmen möglicherweise noch schwieriger, weil dann die zweite Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-2-R
Nichts gegen WhatsApp, aber im Geschäftsleben ist das brandgefährlich. Großunternehmen achten auf Datenschutz, aber KMU als Lieferant, Dienstleister, Transport-Logistiker nutzen private Messenger.
Aus Sicht der IfKom kann sich Vertrauen in die KI bei Unternehmen, Investoren und Anwendern nur dann aufbauen, wenn gesetzliche Regelungen dem Stand der Technik entsprechen und auch wirksam sind.
Inzwischen ein leider häufiges Szenario: Ein Unternehmen wurde Opfer eines Cyberangriffs. Hacker haben die Systeme infiltriert, Daten gestohlen und sie verschlüsselt oder sogar von den Servern gelöscht – eine Wiederherstellung ist nicht möglich. Für die Herausgabe der erbeuteten Daten verlangen die Hacker nun eine Lösegeldzahlung. In der Zwischenzeit steht das Unternehmen still und kann ohne Zugriff auf seine wichtigen Daten nicht weiterarbeiten. Der Worst Case in d
Pfungstadt, 27. Februar 2024 – eperi und die Swiss IT Security Group (SITS Group) haben Ende Januar 2024 eine strategische Partnerschaft geschlossen. Beide Unternehmen verfügen über erprobte Lösungen und langjährige Erfahrung in den Bereichen der Datenverschlüsselung und Cloud-Anwendungen. Das gemeinsame Angebot bietet Kunden bestmöglichen Schutz und Compliance für wichtige Daten – on-premise und in Cloud-Speichern.
Selbst mit den neuesten Cybersicherheitstechnologien sind 95 % der Datenschutzvorfälle auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen.
Eine starke Sicherheitskultur hängt vom Sicherheitsbewusstsein und dem Verhalten der Menschen ab, die die Technologien nutzen. Der Faktor Mensch spielt also eine entscheidende Rolle bei der Cybersicherheitsabwehr. Selbst kleine Fehler können zu schwerwiegenden Sicherheitsvorfällen führen.