Der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsbundestagsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), hat ein Energiepapier der Grünen, das in der vergangenen Woche auf einer Klausurtagung beschlossen wurde, scharf kritisiert. "Mit ihrem neuen Forderungskatalog lassen die Grünen energie- und industriepolitisch die Maske fallen", sagte Pfeiffer am Donnerstag in Berlin. Anstatt beim Umbau der Energieversorgung auf mehr Selbstverantwortung seitens der Bürger und die Kräfte des Mark
Die FDP-Bundestagsfraktion fordert eine Legalisierung von Blitzerwarnern für Handys und Navigationssysteme. "Das strikte Verbot mobiler Navigationsgeräte mit Radarwarnsoftware ist aus Sicht der FDP-Bundestagsfraktion nicht mehr zeitgemäß und muss auf den Prüfstand gestellt werden", sagte der verkehrspolitische Sprecher der Liberalen im Bundestag, Oliver Luksic, der "Welt". Die Benutzung durch Autofahrer sei längst "gängige Praxis"
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will mit einem Gesetz gegen überhöhte Zinsen für überzogene Girokonten vorgehen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf ein internes SPD-Positionspapier. Demnach fordert die SPD eine gesetzliche Regelung, nach der es "maximal einen Aufschlag von höchstens acht Prozentpunkten auf den Basiszinssatz der Bundesbank" geben darf. "Obwohl sich die Banken bei der Europäischen
In der Bundesregierung gibt es grundsätzliche Zweifel an der Möglichkeit und Notwendigkeit, Zypern mit Hilfs-Krediten der anderen Euro-Staaten vor der Pleite zu retten. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf informierte Kreise in Berlin. Demnach gibt es unter anderem im Finanzministerium Zweifel, ob ohne Zypern-Rettung der Euro als Ganzes in Gefahr ist. Das stehe "in Frage", hieß es. Die Bedrohung der Existenz des Euro an sich
Die geplante direkte Bankenhilfe könnte das Ausleihvolumen des Euro-Rettungsfonds ESM deutlich verringern: Auf diese Gefahr weist eine von den Euro-Ländern eingesetzte Task-Force in einem Zwischenbericht hin, der dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Wenn der Rettungsschirm seine Top-Bonitätsnote behalten wolle, müsse er für jeden Euro direkter Bankenhilfe seine Ausleihkapazität um drei Euro senken, heißt es in dem Bericht. Je nach Ausgest
Die Reform des Arbeitnehmer-Datenschutzes steht auf der Kippe. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Nach Informationen der Zeitung werden die Fraktionsvorsitzenden von Union und FDP, Volker Kauder und Rainer Brüderle, das Vorhaben noch einmal grundsätzlich überprüfen. "Die Fraktionsspitzen wollen überlegen, ob es sich lohnt, für dieses Gesetzesvorhaben in den Kampf zu ziehen", heißt es dem Bericht zufolge
Wer vom Staatszuschuss für die neue private Pflegezusatzversicherung für das ganze Jahr profitieren will, sollte bis zur Jahresmitte einen Vertrag abgeschlossen haben. Das geht laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagausgabe) aus einem Vermerk des Gesundheitsministeriums hervor. "Es ist davon auszugehen, dass die Verträge, die bis Mitte des Jahres angeboten werden, rückwirkend zum 1. Januar 2013 geschlossen werden können, um die staatliche F&
Hugo-Boss-Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs wird die Geschicke der größten deutschen Modemarke Hugo Boss auch die nächsten fünf Jahre bestimmen. "Ich habe kurz vor Weihnachten einen neuen Fünfjahresvertrag erhalten", sagte Lahrs dem "Handelsblatt". Der Modemanager war im Juli 2008 von Dior auf den Chefposten des schwäbischen Konzerns gewechselt. Seither hat sich der Börsenkurs auf über 80 Euro vervierfacht. Lahrs bestätigte sein
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.691,13 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,20 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Fresenius SE, Lanxess und Adidas zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von Munich Re, Allianz und Eon.
Der französische Präsident Francois Hollande ist "vollauf zufrieden" mit dem deutschen Hilfsangebot für den Mali-Einsatz. Das sagte Hollande der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe) am Rande der traditionellen Neujahrswünsche an die Presse im Pariser Elysée-Palast. "Wir haben von der Bundesregierung nicht mehr erwartet, als jetzt angeboten wird", so Hollande. Bei den Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag des Elysée-Ver