FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat nach den Berichten über die erneute Verschiebung des Eröffnungstermins für den Berliner Flughafen radikale personelle Konsequenzen in Geschäftsführung und Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft gefordert. "Es wird Zeit, dass jemand fliegt beim BER", sagte Döring der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Klaus Wowereit und Matthias Platzeck sollten Geschäftsführer Rainer Schwarz umg
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Montag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.761,42 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Bank, der Commerzbank und von Daimler. Die Aktien von RWE, Infineon und Merck bilden die Schlusslichter der Liste.
Der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat T-Systems mit dem Betrieb von rund 150.000 PC-Arbeitsplatzsystemen beauftragt. Wie die Telekom-Tochter am Montag in Bonn mitteilte, werde dafür im kommenden Jahr sukzessive der Service für mehr als 100 EADS-Standorte in Europa übernommen. Dazu gehören unter anderem die Airbus-Niederlassungen in Toulouse, Filton Broughten, Madrid und Hamburg sowie die Standorte der Konzern-Töchter Cassidian, Astrium und Eurocopter. Der Auftrag hat n
Hartmut Mehdorn tritt als Vorstandschef bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin ab. Das teilte die Fluglinie am Montag mit. Nachfolger wird demnach der bisherige Strategie-Vorstand Wolfgang Prock-Schauer. "Jetzt ist die richtige Zeit für den Führungswechsel, und es ist das richtige Signal, dass Wolfgang Prock-Schauer als neuer CEO das für das Unternehmen so wichtige Turnaround-Programm führt", erklärte Mehdorn. Der frühere Vors
Hartmut Mehdorn tritt als Vorstandschef bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft Air Berlin ab. Das teilte die Fluglinie am Montag mit. Nachfolger wird demnach der bisherige Strategie-Vorstand Wolfgang Prock-Schauer. "Jetzt ist die richtige Zeit für den Führungswechsel, und es ist das richtige Signal, dass Wolfgang Prock-Schauer als neuer CEO das für das Unternehmen so wichtige Turnaround-Programm führt", erklärte Mehdorn. Der frühere Vors
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Holger Zastrow hat die Partei nach dem Dreikönigstreffen zu einem Ende der Personaldebatte aufgerufen. "Ich gehe davon aus, dass jetzt alle Führungsmitglieder mal zwei Wochen die Klappe halten", sagte Zastrow der "Rheinischen Post". Die niedersächsische FDP müsse jetzt die Möglichkeit haben "ihre Erfolge in der Koalition und ihre Ziele für liberale Politik" in den Vordergrund des Wahlkampfs zu stelle
Weil die Energieversorger seit Jahresanfang mehr Geld für die Luftverschmutzung ihrer Kohle- und Gaskraftwerke bezahlen müssen, werden die Strompreise für Verbraucher steigen. Die Energieversorger werden die Kosten, die beim Erwerb der Klimagas-Zertifikate entstehen, an die Stromkunden weitergeben, berichtet die "Rheinische Post". Der Rheinischen Post zufolge entfällt dabei auf jeden Haushalt im Schnitt ein Euro pro Monat. Das Blatt zitiert eine Berechnung der IHK z
Nach Ansicht des Deutschen Bundeswehrverbandes benötigt die Bundeswehr auch nach 2014 Kampftruppen in Afghanistan. "Wir brauchen eine Reserve, die in der Lage ist, auf Krisen reagieren zu können", sagte Verbandschef Oberst Ulrich Kirsch der "Rheinischen Post". Die Rückverlegung müsse gut abgesichert sein. "Und dazu werden auch nach 2014 Kampftruppen in Afghanistan benötigt werden", betonte Kirsch. Die genaue Größe dieser Reserve l
Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat den Umgang der FDP mit ihrem Vorsitzenden Philipp Rösler kritisiert. "Es gilt auch für die FDP das alte Prinzip: Entweder muss man einen Parteivorsitzenden stützen. Oder man muss ihn stürzen", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". Bosbach fuhr fort: "Der Umgang mit Philipp Rösler ist nicht fair." Und die FDP könne die "Quälerei nicht bis zur Bundest
Das Aussteiger-Programm des NRW-Verfassungsschutzes für Neonazis wird so stark angenommen wie nie zuvor. Aktuell würden 40 ausstiegswillige Mitläufer oder Aktivisten betreut, sagte Innenminister Ralf Jäger (SPD) der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Als Grund für den steigenden Zulauf nannte Jäger das Verbot mehrerer Neonazi-Kameradschaften. Da junge Frauen in der rechtsextremistischen Szene eine größere Rolle spielten, wurde das Hilfsangebot