Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 8.289,53 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,35 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien der Deutschen Telekom, Commerzbank sowie von K+S. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von SAP, Beiersdorf und der Münchener Rückversicherung.
Der wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Georg Nüßlein, sieht den deutschen Außenhandel wieder auf Kurs. "Nach einem kleinen Dämpfer im Mai haben die Exporte im Juni wieder angezogen. Das ist erfreulich, denn es zeigt, dass unsere Waren und Dienstleistungen im Ausland gefragt sind und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Exportwirtschaft hoch ist", sagte Nüßlein am Donnerstag in Berlin. Auch wenn die Importe gegen&uum
FDP-Chef Philipp Rösler hat die Steuerpläne von SPD und Grünen scharf kritisiert und erklärt, dass beide Parteien einen "Raubzug durch die Mitte der Gesellschaft" planen würden. Die Kombination aus "höherem Spitzensteuersatz, Abschaffung des Ehegattensplittings und Abschaffung der Pendlerpauschale, Verdoppelung der Erbschaftsteuer und Erhöhung der Abgeltungssteuer" sei ein "Generalangriff auf die gesellschaftliche Mitte", sagte R&o
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Donnerstag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz nach 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 8.258,64 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,02 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere der Deutschen Telekom, Commerzbank sowie von K+S. Die Aktien von Adidas, Siemens und Fresenius Medical Care bilden die Schlusslichter der Liste.
Die deutschen Exporte sind im Juni 2013 um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Insgesamt wurden im Juni des laufenden Jahres Waren im Wert von 92,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 75,9 Milliarden Euro nach Deutschland eingeführt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Während die Ausfuhren um 2,1 Prozent sanken, gingen die Einfuhren nach Deutschland im Juni 2013 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozent zurück
Nach Ansicht der deutschen Wirtschaft wird das Label "Made in Germany" durch neue Pläne der EU-Kommission bedroht. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, sagte der Zeitung "Die Welt": "Das Gütesiegel `Made in Germany` ist in ernsthafter Gefahr. Das Vorhaben der EU-Kommission höhlt die Qualitätsbezeichnung für deutsche Produkte faktisch aus." Nach Angaben des DIHK-Chefs soll sich das Label
Die Linkspartei-Vorsitzende Katja Kipping hat die SPD wegen der jüngsten Berichte über die Verwicklung in den NSA-Skandal kritisiert und erklärt, dass der Fraktionschef der Sozialdemokraten, Frank-Walter Steinmeier, der "größte Heuchler" in der Daten-Affäre sei. "Es ist Zeit für einen Offenbarungseid der SPD", sagte Kipping der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Während Steinbrück täglich ein Empö
Im Fall des Plagiatsverdachts gegen Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die Ruhr-Universität Bochum den CDU-Politiker aufgefordert, sich zu den Vorwürfen zu äußern. "Der Ombudsmann der Universität Bochum hat Herrn Lammert um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen gebeten", erklärte eine Sprecherin der Bundestagsverwaltung der Tageszeitung "Die Welt". Der Bundestagspräsident habe der Bitte entsprochen. "Die Stellungnahme wird
Nach einer neuen internen "Kosten-Simulation" der Bundesregierung, die der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) vorliegt, steigen die Strompreise 2014 noch einmal mindestens um einen Cent je KWh. Hintergrund ist die so genannte EEG-Umlage, mit der Stromkunden die Betreiber von Öko-Stromanlagen subventionieren. Sie steigt laut der neuen Kostenschätzung von derzeit 5,3 Cent/KWh auf 6,2 Cent/KWh im kommenden Jahr. Der extrem sonnige Juli und die niedrigen Strompreise an
Die deutschen Banken verlangen auch drei Monate nach der EZB-Leitzinssenkung weiterhin hohe Überziehungszinsen von ihren Kunden. Wie die "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) schreibt, liegt der Dispozins auf Girokonten derzeit bei durchschnittlich 10,43 Prozent. Das ist nahezu genauso hoch wie vor der Leitzinssenkung im Mai. Damals hatten die Banken durchschnittlich 10,48 Prozent Überziehungszins verlangt. Viele Banken begründen die Stabilität mit den Hinweis, ihr Dis