Die deutsche Gesundheitswirtschaft geht mit großem Optimismus ins neue Jahr. Viele Unternehmen wollen Personal aufbauen. Dies zeigen die noch unveröffentlichten Ergebnisse einer Branchenumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), berichtet die Tageszeitung "Die Welt". "Auch in konjunkturell schwierigen Zeiten erweist sich die Gesundheitswirtschaft als Stabilisator", sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der Zeitung. Insbesondere aufg
In ungewöhnlich scharfer Form hat der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), die schlechte Behandlung von Flüchtlingen im EU-Staat Griechenland angeprangert. "Es ist eine Schande für alle Europäer, was in Griechenland passiert", sagte Löning der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe). Einerseits fehle "es an der Versorgung, anderseits aber auch an Schutz etwa gegen Übergriffe von Rechtsextremen. In die
Telekom-Chef René Obermann wird Ende 2013 von seinem Posten zurücktreten. Das teilte das Bonner Unternehmen am Donnerstag mit. Obermanns Nachfolger soll am 1. Januar 2014 der bisherige Finanzvorstand Timotheus Höttges werden. Obermann wolle nach 16 Jahren Tätigkeit für die Deutsche Telekom wieder näher ans operative Geschäft rücken, hieß es weiter. "Ich will wieder mehr Zeit für Kunden, Produktentwicklung und Technik haben", so der T
Der vom bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) favorisierte Termin für die im nächsten Jahr anstehende Bundestagswahl stößt bei den Bundesländern auf Widerstand. Dies geht aus einem Brief von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) an die Bundestagsfraktionen hervor, wie die WAZ-Mediengruppe berichtet. In diesem fordert Friedrich die Fraktionen dazu auf, bis zum 17. Januar eigene Terminvorschläge zu machen. Zudem schreibt Friedrich, dass d
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kann mit Blick auf die Euro-Krise noch keine Entwarnung geben. "Ich kann noch keine Entwarnung geben", so Merkel, die sich im Gespräch mit der Fernsehsendung "RTL Aktuell" gleichzeitig aber "vorsichtig optimistisch" zeigte. Die Kanzlerin glaubt zudem, dass die internationale Gemeinschaft verstanden habe, "dass der Euro von uns verteidigt wird". Was der EU noch fehle, sei die Wettbewerbsfähigkeit, so Merkel. &qu
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag mit leichten Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.530,92 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,17 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von K+S, Merck und Adidas zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von Lufthansa, RWE und der Commerzbank.
Die Buchhandelskette Thalia soll nach der zweijährigen Sanierung durch ihren Mutterkonzern Douglas wieder nachhaltig Geld verdienen. Das sagten der Douglas-Vorstandsvorsitzende Henning Kreke und der Managing Director des neuen Großaktionärs Advent International, Ranjan Sen, im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). Die Restrukturierung, die als Teil der Sanierung die Schließung von 15 der 300 Filialen vorsieht, komme gut voran,
Die Spielwarenmarke Playmobil rüstet sich für die weitere Expansion: Im kommenden Jahr investiert das fränkische Familienunternehmen zwischen 40 und 50 Millionen Euro in ein neues Logistikzentrum. "Wir sehen noch viel Potenzial und glauben an weiteres Wachstum", begründete Playmobil-Geschäftsführerin Andrea Schauer im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) die Pläne. Die Managerin geht davon aus, dass die Marke in den nä
Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) warnt angesichts des Investitionsstaus bei Straßen sowie Schienen- und Wasserwegen vor Denkverboten und hat eine Ausweitung der Lkw-Maut ins Gespräch gebracht. "Bundesweit fehlen jedes Jahr rund sieben Milliarden Euro, um die Substanz zu erhalten", sagte Groschek der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). Man brauche "neue Instrumente", um etwa marode Brücken sanier
Der Autobauer Opel stellt die Produktion kompletter Fahrzeuge im Werk Bochum im Jahr 2016 ein. Das teilte das Unternehmen am Montag mit. Durch die Werksschließung könnten bis zu 3.000 Stellen wegfallen. Bereits im Juni hatte Opel angekündigt, dass kein Nachfolge-Modell für den Zafira Tourer in Bochum angesiedelt werden kann. Laut dem Autobauer soll das Warenverteilzentrum in Bochum mit aktuell 430 Beschäftigten aber erhalten bleiben. Zudem verhandele die Geschäftsl