CDU-Vize Strobl wirft AfD Verantwortungslosigkeit vor

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl warnt vor katastrophalen Folgen einer Auflösung des Euro-Raums. Eine entsprechende Forderung der neuen Partei Alternative für Deutschland (AfD) weist Strobl am Montag in der SWR-Talkshow "2+Leif" energisch zurück. Ohne den Euro würde der "Export zusammenkrachen", was mit "massiven Arbeitsplatzverlusten" und "Verarmung in Deutschland" verbunden wäre, sagte Strobl. Die Forderungen de

AfD-Sprecher Lucke gegen gemeinsamen deutsch-französischen Währungsraum

Geht es nach der Partei "Alternative für Deutschland" (AfD), sollte Frankreich nicht zu einem gemeinsamen Währungsraum mit Deutschland gehören. "Wenn wir ökonomisch entscheiden, gehört Frankreich ganz eindeutig nicht dazu", sagt AfD-Sprecher Bernd Lucke am Montag in der SWR-Talkshow "2+Leif". Frankreich leide unter dem Euro in der gleichen Weise wie auch Spanien, Italien, Portugal und Griechenland, "nur mit einer Verzögerung von ei

Pöttering: Demokratie-Prinzipien dürfen keine unterschiedlichen Standards haben

Vor dem Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Deutschland äußert sich Hans-Gert Pöttering (CDU), ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, zu dessen Demokratieverständnis: "Die Prinzipien der Demokratie dürfen keine unterschiedlichen Standards haben. Wenn man sich eindeutig für Demokratie entschieden hat, dann sind auch Menschenrechte unteilbar", sagte Pöttering der &q

DAX schließt mit kräftigen Verlusten

Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Freitag mit kräftigen Kursverlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.658,75 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 2,03 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Eon, RWE und der Münchener Rückversicherung zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von BASF, Heidelbergcement und der Deutschen

Zahl der Asylanträge gestiegen

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland einen Asylerstantrag gestellt haben, ist im Januar 2013 auf 7.322 gestiegen. Das teilte das Innenministerium am Montag mit. Am stärksten waren Antragsteller aus den Herkunftsländern Syrien mit 1.060 Erstanträgen, der Russischen Föderation mit 1.030 Erstanträgen und Afghanistan mit 659 Erstanträgen vertreten. Damit erhöht sich die Zahl der erstmaligen Asylbewerber gegenüber dem Vormonat um 50,2 Prozent, im Vergleich

Ökostrom: Energieagentur-Chef kritisiert Regierungspläne

Der Chef der Deutschen Energieagentur (Dena), Stephan Kohler, hat die von der Bundesregierung geplante Begünstigung des Solarstroms bei der Strompreissicherung scharf kritisiert. "Es ist völlig falsch, die Photovoltaik bei der Förderkürzung rauszunehmen", sagte Kohler der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Das sind genau die Anlagen, die am meisten zum Anstieg der Ökostrom-Kosten beitragen", sagte Kohler. "Hier ist die Handschrift Ba

DAX startet mit leichten Verlusten

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Freitag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.606,01 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,33 Prozent im Vergleich zum Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Lanxess, K+S und Continental. Die Aktien der Telekom, Commerzbank sowie von ThyssenKrupp bilden die Schlusslichter der Liste.

FDP fordert Legalisierung von Handy-Blitzerwarnern

Die FDP-Bundestagsfraktion fordert eine Legalisierung von Blitzerwarnern für Handys und Navigationssysteme. "Das strikte Verbot mobiler Navigationsgeräte mit Radarwarnsoftware ist aus Sicht der FDP-Bundestagsfraktion nicht mehr zeitgemäß und muss auf den Prüfstand gestellt werden", sagte der verkehrspolitische Sprecher der Liberalen im Bundestag, Oliver Luksic, der "Welt". Die Benutzung durch Autofahrer sei längst "gängige Praxis"

Zeitung: Opel verkauft Auslandsfabriken an General Motors

Die finanzielle Lage bei Opel spitzt sich offenbar zu: Nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe) aus Führungszirkeln des Autoherstellers hat das Unternehmen sechs seiner Tochtergesellschaften im europäischen Ausland an den amerikanischen Mutterkonzern General Motors (GM) verkauft. Der Transfer war den Angaben zufolge die Bedingung für die Fortführung eines Milliardenkredits von GM an Opel. Die Rüsselsheimer hätten das Darle

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