VW will CO2-Einsparziele durch Plug-in-Hybrid erreichen

Wenn es um die Erreichung der ehrgeizigen CO2-Einsparziele der EU-Kommission für 2020 geht, setzt Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn auf Fahrzeuge, die sowohl Strom als auch Benzin oder Diesel tanken können: "Das zukunftsträchtigste neue Fahrzeugkonzept sehen wir allerdings im Plug-in-Hybrid", sagte der Konzern- und Entwicklungschef im Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit". Zwei dieser besonders sparsamen Ökoautos, ein VW Golf und ein Audi A3, s

DAX am Mittag nahezu unverändert

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.597,58 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien von Infineon, Daimler und der Telekom. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere der Deutschen Börse, Deutschen Bank sowie von Lanxess.

VW-Chef Winterkorn: Absatzziel wird früher erreicht als erwartet

Der Vorstandschef des Volkswagen-Konzerns, Martin Winterkorn, geht davon aus, das ursprünglich für 2018 anvisierte Absatzziel von zehn Millionen Autos früher zu erfüllen. "Zehn Millionen Autos sind tatsächlich schon in absehbarer Zeit möglich", sagte Winterkorn der "Zeit". Seinen Optimismus gründet er nicht zuletzt auf den neuen VW Golf: "Der Golf-Anlauf war der beste seit Bestehen des Wolfsburger Werkes." Man habe schon über

Bericht: Name von Lebensmittelerzeuger soll bei Täuschungen künftig veröffentlicht werden

Bei Lebensmitteltäuschungen und Betrug soll künftig auch der Name des Lebensmittelerzeugers veröffentlicht werden. Das erfuhr das ARD-"Hauptstadtstudio" aus Koalitionskreisen. Das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch solle demnach dahingehend geändert werden. Der Name des Erzeugers, der täuscht oder betrügt, soll künftig bei einem durch Tatsachen begründeten Verdacht veröffentlicht werden können. Bisher war das nur bei einer Gesundh

DAX startet mit leichten Gewinnen

Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Mittwoch zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.627,76 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,40 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Infineon, SAP und der Commerzbank. Die Aktien von Fresenius Medical Care, Merck und VW bilden die Schlusslichter der Liste.

Parteienverbotsexperte warnt vor Scheitern des NPD-Verfahrens in Straßburg

Vor einem Scheitern des NPD-Verbots in einem Beschwerdeverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg hat der führende Parteienverbotsexperte Eckart Klein gewarnt. "Niedrige Hürden für ein Parteiverbot könnten eher autokratische Staaten im Osten und Südosten Europas dazu verleiten, mit oppositionellen Parteien kurzen Prozess zu machen", sagte Klein der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Deshalb wer

Gysi: An uns wird die Wahl eines SPD-Kanzlers nicht scheitern

Die Linkspartei ist bereit, Peer Steinbrück bei der Wahl zum Bundeskanzler zu helfen. "Das sehe ich ganz pragmatisch. Wenn wir einen Kompromiss mit der SPD in zentralen Fragen wie Sozial-, Finanz- und Außenpolitik hinbekommen würden, scheitert die Wahl eines SPD-Kanzlers nicht an uns", sagte der Spitzenkandidat der Linkspartei für die Bundestagswahl, Gregor Gysi, der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Eine rot-rot-grüne Koalition ist nach Gysis Wo

Bericht: Hochtief will wieder eine Dividende zahlen

Der neue Hochtief-Chef Marcelino Fernández Verdes lässt die Aktionäre hoffen: Für 2012 und 2013 will der Essener Baukonzern wieder eine Dividende zahlen. Das erfuhr das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) aus Konzernkreisen. Diese könnte aber etwas niedriger ausfallen als zuletzt. Für 2010 hatte Deutschlands größter Baukonzern eine Dividende von zwei Euro je Aktie gezahlt. Für 2011 hingegen musste Hochtief die Ausschüttung streichen. Gr

Studie: China wird bis 2030 Deutschlands wichtigster Handelspartner

China wird Frankreich als wichtigsten deutschen Handelspartner spätestens bis im Jahr 2030 abgelöst haben. Zu dieser Einschätzung kommt das Institut Oxford Economics in einer Studie, die im Auftrag der Großbank HSBC die künftigen weltweiten Handelsströme prognostiziert und die dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) exklusiv vorliegt. Während der deutsche Außenhandel mit den anderen Industrieländern in Europa und Nordamerika in den kommenden

EU-Klimaziele verteuern Neuwagen um bis zu 3.600 Euro

Die ehrgeizigen Pläne der EU-Kommission zur Reduktion des Kohlendioxidausstoßes von Neuwagen werden Autokäufer nach der "Welt" vorliegenden Informationen teuer zu stehen kommen. Eine Studie des Instituts für Kraftfahrzeuge (IKA) an der Rehinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen kommt zu dem Ergebnis, dass der Zielwert von 95 Gramm pro Kilometer "nur sehr schwierig eingehalten werden kann" – und zwar nur zu erheblichen Mehrkosten für H