Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Mittwoch zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.666,56 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,08 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Papiere von Beiersdorf, K+S und Siemens. Die Aktien von RWE, Eon sowie der Telekom bilden die Schlusslichter der Liste.
Grünen-Chefin Claudia Roth hat im Konflikt um die nordkoreanischen Atomtests die Bundesregierung aufgefordert, auf China zu setzen. "Die Bundesregierung und die EU sind aufgefordert, gegenüber China darauf zu drängen, dass Peking seinen Einfluss in Nordkorea nutzt, um weitere Bedrohungsgesten aus Nordkorea zu verhindern", sagte Roth der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Mit dem Atombombentest gefährdet Nordkorea in unverantwortlicher und inakzept
Angesichts der alarmierend hohen Zahl von Kindern und Jugendlichen, die bis zur Besinnungslosigkeit Alkohol trinken, hat der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU), eine stärkere finanzielle Beteiligung der Eltern gefordert. "Die stark steigende Zahl jugendlicher Komatrinker, die in deutschen Krankenhäusern eingeliefert werden, ist nicht hinnehmbar", sagte Spahn im Gespräch mit der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Dadurch werde
Die familienpolitische Sprecherin der FDP, Miriam Gruß, hat den Plan ihrer Partei verteidigt, das umstrittene Betreuungsgeld nach der Bundestagswahl wieder auf den Prüfstand zu stellen. "Es darf hier keine heilige Kuh geben", sagte Gruß der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochausgabe). Die FDP hatte in ihrem kürzlich veröffentlichten Entwurf eines Wahlprogramms für die Bundestagswahl das von ihr mit beschlossene Betreuungsgeld wieder infrage ge
AOK-Chef Jürgen Graalmann hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vor einem erneuten Griff in die Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung gewarnt. "Die Beitragszahler dürfen nicht weiter geschröpft werden", sagte Graalmann der "Welt". "Wenn jetzt noch einmal zwei Milliarden Euro gekürzt werden, werden mehr als zehn Milliarden Euro für die Haushaltssanierung abgezweigt." Die Politik habe ja bereits 4,5 Milliarden aus dem F
Die Automobilhersteller Toyota und PSA Peugeot Citroën rücken nach Informationen der "Welt" noch enger zusammen und schmieden eine Nutzfahrzeug-Allianz. "Ab Mitte des Jahres bringen wir unseren neuen Kleintransporter ProAce auf Basis des Citroën Jumper auf den Markt. Gebaut wird er bei Citroën in Frankreich. 2016 kommt ein Nachfolgemodell, das wir gemeinsam entwickeln", sagt Toshiaki Yasuda der Zeitung. Das Vorgängermodell Hiace hatten die Japaner aus
Eine Initiative von SPD, Grünen und Gewerkschaften will nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe) die Wirtschaftspolitik in Deutschland auf eine vollkommen neue Grundlage stellen. In Anknüpfung an das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz aus dem Jahr 1967 fordert das "Denkwerk Demokratie" ein neues "Magisches Viereck" wirtschaftspolitischer Ziele. Sie sollen im Gegensatz zu den klassischen Indikatoren allesamt am Kriterium der N
Das Gefühl sozialer Gerechtigkeit in Deutschland nimmt ab. Laut einer Allensbach-Umfrage für die Lobbyorganisation "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) finden 64 Prozent, dass die soziale Gerechtigkeit in den vergangenen vier Jahren abgenommen habe. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe). Hauptgrund dafür sind ungleiche Voraussetzungen und Entwicklungsmöglichkeiten bereits ab dem Kleinkindalter. INSM-Geschäftsführer Hubert
Die Reform des Kindergeldes soll im Wahlprogramm der SPD angeblich eine zentrale Rolle einnehmen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Mittwoch). Laut ersten Planungen des Wahlprogramms sollen Familien mit einem Einkommen von unter 30.000 Euro/Jahr künftig ein um bis zu 140 Euro pro Kind und Monat erhöhtes Kindergeld erhalten. Alle anderen Familien erhalten je Kind einheitlich das bisherige Kindergeld von 184 Euro im Monat. Der Steuervorteil für Familien mit hohem Einkommen
Das TexDAX-Unternehmen SMA Solar hofft auf schwarze Zahlen. "Wir haben noch die Zuversicht, dieses Jahr schwarze Zahlen zu erreichen", sagte Vorstandschef Pierre-Pascal Urbon dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). "Aber es wird für uns und die Branche ein schwieriges Jahr." Im Herbst hatte der Chef des weltgrößten Herstellers von Wechselrichtern angekündigt, dass er im besten Fall mit einem ausgeglichenen Ergebnis rechnet. Denn der Preisverfall d