Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Dienstag mit leichten Kursgewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.660,19 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,35 Prozent im Vergleich zum Freitag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine der Deutschen Lufthansa sowie von Eon und der Deutschen Börse zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von Daimler, Infineon und Continental.
Die Grünen haben vor dem Hintergrund einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zur sogenannten Steuervermeidung international tätiger Konzerne die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. "Die Bundesregierung muss sich stärker dagegen engagieren, dass Google, Starbucks und Co. ihre Steuerzahlungen durch ausgefeilte Gewinnverlagerungsstrategien auf ein Minimum reduzieren können", sagte der finanzpolitische Sprecher
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat das Vorkommen von nicht deklariertem Pferdefleisch in vermeintlichen Rindfleisch-Produkten in Großbritannien und Frankreich verurteilt und als einen "Skandal, der schnell und lückenlos aufgeklärt werden muss" bezeichnet. "Was drauf steht, muss auch drin sein – darauf müssen sich Verbraucher verlassen können. Wenn Kunden offenbar systematisch getäuscht werden, darf das nicht ohne Konsequenzen bleiben.
Der CDU-Außenexperte Ruprecht Polenz hat nach dem Atomtest eine Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea gefordert und sieht dabei vor allem China in der Pflicht. Nach dem Führungswechsel in beiden Ländern sei der Atomtest "auch als Signal des Selbstbewusstseins von Nordkorea gegenüber China zu werten und als Test, wie weit man ungestraft gehen kann", sagte Polenz "Handelsblatt-Online". "Es ist deshalb wichtig, dass China sich zu einer fü
Der SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, die Rüstungspolitik ihrer Regierung nach dem Atomtest von Nordkorea zu überdenken. "Der ohnehin umfangreiche Waffenhandel darf nicht durch unverantwortliche Rüstungslieferungen in alle Welt weiter befördert werden", sagte Mützenich im Gespräch mit "Handelsblatt-Online". Internationale Rüstungskontrolle und Abrüstung seien jetzt "n
Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.652,18 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,24 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien von Beiersdorf, Eon und der Deutschen Lufthansa. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von Daimler, HeidelbergCement und der Commerzbank.
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will in den nächsten Monaten mit mehreren Grundsatzreden sein politisches Profil erweitern. Laut SPD-Kreisen seien Vorträge zur Deutschen Einheit, zur Integration sowie zur Außen- und Sicherheitspolitik geplant, wie "Spiegel Online" am Dienstag berichtet. Bis zur Bundestagswahl im September wolle sich Steinbrück dadurch stärker als Kandidat für alle relevanten Themen präsentieren, heißt es in dem Bericht
Das deutsche Handwerk punktet mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wie eine repräsentative Umfrage des Immobilienportals "Immowelt" ergab, bewertet jeder Dritte die Preise zwar als sehr hoch, aber angemessen. Demnach bewerteten 62 Prozent der Befragten die letzte Rechnung von einem Handwerker als nicht zu teuer, sondern fanden deren Höhe angemessen und waren mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis zufrieden. 30 Prozent stuften die Rechnungen zwar als zu teuer ein,
Die Börse in Frankfurt hat nach dem Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Kurz vor 09:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.612,74 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,28 Prozent im Vergleich zum Vortag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Eon, ThyssenKrupp und Beiersdorf. Die Aktien von Daimler, BMW und Continental bilden die Schlusslichter der Liste.
Die Berliner Regierungskoalition will weitere Klagen gegen eine Bewertung eingeführter Arzneimittel verhindern und damit eingeplante Kostensenkungen verteidigen. Das kündigten Vertreter der Koalition am Montag an. Der gesundheitspolitische Sprecher von CDU und CSU, Jens Spahn, sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z./Dienstagausgabe), es sei politisch gewollt, eingeführte Arzneien in das Bewertungsverfahren einzubeziehen. "Das werden wir notfalls auch kurzfristig noc